Walter Ulbricht



Alles zur Person "Walter Ulbricht"


  • «Die Moskauer»

    Di., 16.04.2019

    Erschütternde Lebensgeschichten der DDR-Gründerzeit

    «Die Moskauer - Wie das Stalintrauma die DDR prägte» von Andreas Petersen.

    Heimkehrer aus dem sowjetischen Exil haben die DDR als Statthalter von Stalins Gnaden aufgebaut. Sie selbst waren für immer geprägt von dessen Terrorherrschaft. «Die Moskauer» präsentiert auf schreckliche Weise fesselnde Biografien deutscher Kommunisten aus dieser Zeit.

  • «So wie ich»

    Di., 12.03.2019

    Die Autobiografie der Jazz-Sängerin Uschi Brüning

    Sie sang an der Seite von Manfred Krug: Die Jazzsängerin Uschi Brüning erzählt aus ihrem Leben.

  • Roman-Episoden aus Münster anno 1961

    Mi., 27.02.2019

    FH-Professor wird Schriftsteller

    Der mittlerweile emeritierte FH-Professor und Romanautor Josef Mehrings.

    So eine Zugfahrt zwischen Münster und Oldenburg kann sich hinziehen – und Josef Mehrings, mittlerweile emeritierter Professor für Wirtschaftsrecht an der Fachhochschule Münster, hatte auf seinen Pendelfahrten entsprechend viel Zeit.

  • Interview mit Roman Knižka

    Mi., 07.11.2018

    Schauspieler, Homo Politicus und Vater

    Mit kritischem Blick schaut Roman Knižka auf die Verhältnisse in der Bundesrepublik.

    Roman Knižka ist eines der bekanntesten Gesichter im deutschen Film und Fernsehen. Aufgewachsen in einer Künstlerfamilie in Bautzen in der ehemaligen DDR, fand er schon in seiner Jugend den Weg zum Theater. Nach der Wende absolvierte er ein Schauspielstudium in Bochum. Am Dienstag gastierte Knižka mit dem „Ensemble opus 45“ im Sophiensaal. In dem Stück „Es ist geschehen, und folglich kann es wieder geschehen“ werden Strukturen, Hintergründe und Aktivitäten der rechtsextremen Szene in der Bundesrepublik exemplarisch dargestellt. Unser Mitarbeiter Ulrich Coppel sprach mit Knižka.

  • Geschichte

    Mo., 05.02.2018

    Berliner Mauer genauso lange weg wie sie da war

    Berlin (dpa) - Am heutigen Montag ist die Berliner Mauer genauso lange weg wie sie da war: 28 Jahre, 2 Monate und 26 Tage. Sie war das Symbol der deutschen Teilung. Mit dem Bau begann die DDR-Führung unter SED-Chef Walter Ulbricht am 13. August 1961. Am 9. November 1989 fiel die Mauer. Die rund 155 Kilometer lange Sperranlage riegelte den Osten vom Westteil Berlins ab. An der Berliner Mauer starben nach wissenschaftlichen Erkenntnissen mindestens 140 Menschen durch das DDR-Grenzregime.

  • „Nietzsches Felsen“ von Justin Matherly am Servatiiplatz

    Mi., 02.08.2017

    Brocken zeigt das menschliche Maß

    Kunst-Dreiklang: vorne „Nietzsches Felsen“ von Matherly auf Krücken, links das massive „Unteilbare Deutschland“ von Anni Buschkötter und hinten in Signalorange „Taormina“ von Tobias Rehberger.

    „Vom Erhabenen zum Lächerlichen ist es nur ein Schritt“, musste schon der große Feldherr Napoleon auf seiner Flucht aus Russland einsehen. Auch ohne historische Niederlagen können die Skulptur-Projekte-Besucher am Servatiiplatz zu dieser Einsicht gelangen.

  • Geschichte

    Sa., 13.08.2016

    Erinnern und mahnen - Berlin gedenkt der Opfer des Mauerbaus

    Berlin (dpa) - Mit mehreren Veranstaltungen hat Berlin der Opfer des Mauerbaus vor 55 Jahren gedacht. An der zentralen Gedenkstätte an der Bernauer Straße legte Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller einen Kranz nieder. Mehr als 100 Gäste aus Politik und Gesellschaft waren dabei, darunter rund 50 Zeitzeugen. Zuvor hatte Müller an einer Andacht in der Kapelle der Versöhnung auf dem früheren Todesstreifen teilgenommen. Am 13. August 1961 hatte die SED-Führung unter Walter Ulbricht mit dem Bau der Berliner Mauer begonnen. Das Bollwerk zerschnitt Berlin mehr als 28 Jahre.

  • Geschichte

    Sa., 13.08.2016

    55 Jahre Mauerbau - Berlins Regierungschef Müller legt Kranz nieder

    Berlin (dpa) - In Erinnerung an die Opfer des Mauerbaus vor 55 Jahren hat Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller einen Kranz an der zentralen Gedenkstätte an der Bernauer Straße niedergelegt. Zuvor nahm der SPD-Politiker an einer Andacht in der Kapelle der Versöhnung auf dem früheren Todesstreifen teil. Am 13. August 1961 hatte die SED-Führung unter Walter Ulbricht mit dem Bau der Berliner Mauer begonnen. Bis zu ihrem Fall starben dort mindestens 138 Menschen durch das DDR-Grenzregime.

  • Tanztheater für engagierte Seiteneinsteiger

    So., 26.06.2016

    Bewegungen des Ausgrenzens

    Zwei Frauen an einem Stück der Mauer.

    Viele große Steine bilden eine große Mauer. Die Steine werden bewegt, verschoben, abgebaut und wieder zur Mauer aufgebaut – immer ein bisschen anders, aber immer als undurchlässiges Hemmnis. Dazu ertönt: „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“ Nicht sächselnd wie von Walter Ulbricht, sondern von einer Frau eingesprochen, immer mal anders intoniert, einmal sogar gesungen.

  • Literatur

    Di., 12.04.2016

    «Falsche» Utopien: SED-Filmverbote und zerstörte Biografien

    Das Firmenschild der Deutschen Film AG (DEFA).

    Die Kulturpolitik der DDR-Staatspartei SED glich manchmal einer Achterbahnfahrt. Verhängnisvoll war auch das «Kahlschlag»-Plenum Ende 1965, das zahlreiche Filme auf den Index setzte - in dem Band «Verbotene Utopie» neu dokumentiert.