Walter Wittek



Alles zur Person "Walter Wittek"


  • Ausstellung in der Halle am Hawerkamp

    Do., 26.09.2019

    Bewusst verzahnt zum Jubiläum

    Patricija Gilyte, Ekkehard Neumann, Egle Ulcickaite und Arvydas Zalpys (v. l.), Direktor der Galerie „Meno Parkas“ im litauischen Kaunas, hinter der Arbeit von Povilas Ramanauskas. Rechts die Lichtarbeit von Julija Pociute.

    Zwei gegeneinandergestellte, mit wildem Pinselstrich und poppigen Farben bemalte Folien fallen dem Betrachter ins Auge. Der Platz für die Arbeit des jungen litauischen Künstlers Povilas Ramanauskas in der Mitte der Ausstellungshalle Am Hawerkamp ist exponiert – ohne aber den anderen Werken in der schön konzipierten Ausstellung ihre Wirkung zu nehmen.

  • Geschenk an die Bürger

    So., 18.08.2019

    Rückkehr nach Ahlen

    Bildhauer Walter Wittek und Kulturfachbereichsleiter Christoph Wessels studieren bei einer Ortsbegehung den Lageplan für den Standort der Plastik im Stadtpark.

    Die im Mai 2017 im Skulpturengarten des Kunstmuseums abgebauten „Twin Tower“ des Künstlers Walter Wittek kommen zurück nach Ahlen. Dank einer Schenkung der Familie Röschinger.

  • Kunst im öffentlichen Raum

    Mi., 12.06.2019

    Ulrich Ludewig wirbt für Ausstellung in Gronau

    Die Skulptur „Momentum“ von Ulrich Ludewig ist 2015 entstanden. Sie ist über drei Meter breit und aus Holzstäben gefertigt. Bis Ende Oktober ist sie noch im Rahmen der „Kunststation Stadtlohn 2019“ auf dem Platz neben der Kirche St. Otger zu sehen.

    Eine Ausstellung mit zeitgenössischen Skulpturen und Objekten im öffentlichen Raum möchte der Künstler Ulrich Ludewig in Gronau anregen. Dies geschieht auch vor dem Hintergrund seiner Erfahrungen mit der Skulpturenausstellung „Kunststation Stadtlohn 2019“. In Stadtlohn ist der Gronauer, der in den Bereichen Skulptur/Plastik, Grafik/Zeichnung und Fotografie tätig ist, mit seiner Arbeit „Momentum“ vertreten.

  • Neues Portal am jüdischen Friedhof an der Wessumer Straße übergeben

    Di., 13.11.2012

    Ein Tor zum Gedenken

    Neues Portal am jüdischen Friedhof an der Wessumer Straße übergeben : Ein Tor zum Gedenken

    „Was bringt uns der Blick in die Geschichte, wenn man nicht bereit ist, daraus zu lernen?“ Diese von Pfarrer Heinrich Plaßmann gestellte Frage beantwortete Künstler Walter Wittek aus Vreden am Freitagabend bei der Übergabe des von ihm selbst gestalteten Tors für den jüdischen Friedhof an der Wessumer Straße treffend: „Wir haben die Verantwortung, und die werden wir nicht los.“ „Wir sind überwältigt davon, wie viele der Einladung heute gefolgt sind. Das freut uns sehr“, hatte Plaßmann die deutlich mehr als 100 Bürger aller Generationen begrüßt und sprach damit auch für den Arbeitskreis Ökumene der evangelischen Christusgemeinde und der katholischen Gemeinde St. Mariä Himmelfahrt, der das Projekt federführend betreute.