Wassilios Fthenakis



Alles zur Person "Wassilios Fthenakis"


  • Realität oder Zukunftsmusik?

    Di., 19.02.2019

    Didacta zeigt digitale Lernwelten

    Jugendliche programmieren auf der Didacta am Stand von Microsoft Deutschland Roboter.

    Die viel beschworene Digitalisierung der Schulen ist auf der Bildungsmesse Didacta an vielen Ständen ein Schwerpunktthema. Doch ohne qualifizierte Lehrer nutzt auch die beste Technik wenig, mahnen Experten.

  • Bildung

    Mi., 13.02.2019

    Digitalpakt: Didacta-Präsident fordert schnelle Umsetzung

    Wassilios E. Fthenakis spricht bei der Bildungsmesse didacta.

    Köln (dpa/lnw) - Der Didacta-Verband hat eine schnelle Umsetzung des Digitalpakts für Schulen angemahnt. «Schulen haben einen immensen Aufholbedarf bei der digitalen Ausstattung», sagte der Präsident des Verbands, Wassilios Fthenakis, am Mittwoch. Dies betreffe sowohl die technische Infrastruktur als auch geeignete pädagogische Konzepte. «Die Leidtragenden sind vor allem die Schülerinnen und Schüler, deren Bildungschancen unnötig klein gehalten werden», sagte Fthenakis anlässlich der nächste Woche in Köln beginnenden Bildungsmesse Didacta.

  • Bildungsmesse Didacta

    Do., 16.02.2017

    Zäher Abschied von der Kreide

    Eine Mitarbeiterin des Bildungsmedienanbieters Gida stellt auf der Bildungsmesse Didacta ein interaktives Whiteboard vor.

    Gefühlt ist die Digitalisierung seit zehn Jahren Topthema auf der jährlichen Bildungsmesse Didacta. Trotzdem kommen Deutschlands Schulen nicht so recht hinterher. Doch was sind die Gründe dafür?

  • NRW

    Di., 19.02.2013

    Experten verlangen mehr Bildungsgerechtigkeit auf Didacta

    Köln (dpa/lnw) - Experten haben mehr Gerechtigkeit im deutschen Bildungssystem verlangt - unabhängig von sozialer Herkunft und vom Geldbeutel der Eltern. Ein Drittel des Nachwuchses sei Verlierer des Bildungssystems, beklagte Nordrhein-Westfalens Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) bei Eröffnung der weltgrößten Bildungsmesse Didacta am Dienstag in Köln. Weiterhin kämen vor allem Heranwachsende aus bildungsfernen Schichten oder mit Migrationshintergrund zu kurz, aber auch überproportional viele Jungen, kritisierte Professor Wassilios Fthenakis als Präsident des Didacta-Verbands. Nur 20 Prozent der jungen Erwachsenen erreichten einen höheren Abschluss als ihre Eltern - international seien es 37 Prozent. Fthenakis empfahl, die unterschiedlichen Bildungspläne in den 16 Bundesländern durch einen einheitlichen nationalen Plan zu ersetzen.