Werner Isermann



Alles zur Person "Werner Isermann"


  • Anlieger fordern Erklärung - ohne Erfolg:

    Do., 27.08.2015

    „Was müssen wir befürchten?“

    Überirdisch ist die Renaturierung in vollem Gange. Doch wie die unterirdischen Probleme mit den Kavernen gelöst werden sollen, ist noch offen.

    Eine mögliche Alternativnutzung der Kavernen betrachtet die Interessengemeinschaft Kavernenfeld mit großer Sorge.

  • Bezirksregierung macht der SGW Druck

    Do., 27.08.2015

    Doppelt verrohren – oder dicht machen

    Die Bezirksregierung Arnsberg macht der Salzgewinnungsgesellschaft Westfalen (SGW) in Sachen Amtsvenn Druck: Bis zum Jahresende soll das Unternehmen entweder einen Betriebsplan für die Umrüstung der drei Ölkavernen auf eine Doppelverrohrung oder einen Betriebsplan für die Ausspeicherung des Öls und ein Konzept für die dauerhaft sichere Verwahrung der Kavernen vorlegen.

  • Sanierung nicht in Sicht

    Mi., 22.07.2015

    Hat Ölaustritt deutschlandweite Folgen?

    Nach dem Ölaustritt im April 2014 lässt die Sanierung im Eper Amtsvenn bei Gronau noch auf sich warten.

    Mehr als ein Jahr nach dem Ölaustritt im Eper Amtsvenn lässt die Sanierung der leckgeschlagenen Verrohrung von Ölkaverne S 5 weiter auf sich warten. Eine Umrüstung könnte Folgen für alle 250 Ölkavernen in Deutschland haben.

  • Ölaustritt im Amtsvenn sorgt für deutschlandweite Diskussionen

    Mi., 22.07.2015

    Sanierung lässt auf sich warten

    Eine Hinweistafel vor der Weide am Wacholderweg informiert über den Ölaustritt im Eper Amtsvenn im April 2014. Die Kaverne S5 ist zwar in gesichertem Zustand, aber immer noch nicht saniert.

    Die Sanierung der defekten Verrohrung an der Ölkaverne S5 im Eper Amtsvenn lässt weiter auf sich warten. Das bestätigte am Dienstag Werner Isermann, Sprecher der Abteilung Bergbau und Energie der Bezirksregierung Arnsberg, die als Bergbehörde für die Überwachung der Öl- und Gaslagerstätten im Venn verantwortlich ist. 

  • ExxonMobil stellt Antrag fürs „Feld Ibbenbüren“

    Sa., 18.04.2015

    Auf der Suche nach Erdgas

    Im Jahr 2018 endet der Steinkohlebergbau in Ibbenbüren. Nicht ausgeschlossen, dass in der Region danach irgendwann Erdgas gefördert wird. Die ExxonMobil Production Deutschland GmbH untersucht das Gebiet jedenfalls schon seit Jahren auf mögliche Vorkommen. Der Energiekonzern beantragt nun eine „Verlängerung der Erlaubnis zur Aufsuchung von Kohlenwasserstoffen zu gewerblichen Zwecken im Feld Ibbenbüren“, wie es offiziell heißt.

  • ExxonMobil stellt Antrag fürs „Feld Ibbenbüren“

    Do., 16.04.2015

    Auf der Suche nach Erdgas

    Im Jahr 2018 endet der Steinkohlebergbau in Ibbenbüren. Nicht ausgeschlossen, dass in der Region danach irgendwann Erdgas gefördert wird. Die ExxonMobil Production Deutschland GmbH untersucht das Gebiet jedenfalls schon seit Jahren auf mögliche Vorkommen. Der Energiekonzern beantragt nun eine „Verlängerung der Erlaubnis zur Aufsuchung von Kohlenwasserstoffen zu gewerblichen Zwecken im Feld Ibbenbüren“, wie es offiziell heißt.

  • Öl im Amtsvenn

    Fr., 19.09.2014

    Sanierung erst 2015?

    Öl sickert am 14. April 2014 aus dem Boden auf einer Weide im Amtsvenn. Immer noch wird am Sanierungskonzept gearbeitet.

    Ein Modell für die Reinigungsarbeiten im Amtsvenn ist noch in Arbeit. „Wir müssen uns sicher sein, dass wir nichts übersehen“, erklärt ein Sprecher der Bezirksregierung.

  • Übernimmt die SGW den Hof Sundermann?

    Do., 07.08.2014

    Amtsvenn: Warten aufs Sanierungskonzept

    Der Hof Sundermann liegt mitten in dem Gebiet, das von dem Ölaustritt betroffen ist.

    Während sich die Situation im Amtsvenn unter Tage weitgehend beruhigt hat, wird oberirdisch weiter gegen die Folgen des Ölunfalls an Kaverne S 35 gearbeitet. Zudem gibt es Neuigkeiten zur Zukunft des Hofes der Familie Sundermann.

  • Energie

    Mo., 14.07.2014

    Keine weiteren Schäden an Gaskavernen in Gronau

    Gronau (dpa/lnw) - Bei einer Untersuchung von zwei Gaskavernen im münsterländischen Gronau sind keine weiteren Schäden entdeckt worden. Das teilte die Bezirksregierung Arnsberg am Montag mit. Vor mehreren Wochen waren an zwei anderen Kavernen kaputte Schweißnähte gefunden worden. Bei den nun untersuchten Kavernen handelt es sich um baugleiche Anlagen. Gleichzeitig geht die Reparatur der defekten Förderleitungen weiter. Gas könne durch die kaputten Stellen nicht austreten. Nach der Reparatur müsse zudem geklärt werden, warum die Schweißnähte nur vier Jahre nach dem Einbau der Leitungen kaputt gingen, sagte der Sprecher der Bezirksregierung, Werner Isermann. In Gronau wird in 74 unterirdischen Kavernen Erdgas gelagert.

  • Ölaustritt im Amtsvenn:

    Mi., 04.06.2014

    Weitere Drucktests an Kaverne S 5 starten erst heute

    Die Schlitzwand, die eine Ausbreitung des Öls über das Grundwasser verhindern soll, ist fast komplett fertiggestellt.

    Mit weiteren Drucktests soll ab heute der Rohrstrang der Kaverne S5 im Eper Amtsvenn auf mögliche weitere Schäden im Bereich zwischen 200 und 311 Metern Tiefe untersucht werden.