Werner Koch



Alles zur Person "Werner Koch"


  • „Erlebnistisch“ für „Mittwochs in“-Besucher

    Mi., 11.04.2018

    Spaß für große und kleine Spielkinder

    Den „Erlebnistisch“ mit Mensch-ärgere-Dich-nicht-Spiel und lustigen Fragen zum Flaschendrehen haben Wolfgang Kaltegärtner (l.) und Werner Koch (r.) entwickelt. „Mittwochs in“-Veranstalter Wilfried Reckers freut sich über diese Initiative.

    Wolfgang Kaltegärtner und Werner Koch sind echte Tüftler. Gemeinsam haben sie jetzt einen „Erlebnistisch“ entwickelt. Dabei wird aus einem normalen runden Biertisch eine Spielfläche für den Würfel-Klassiker Mensch-ärgere-Dich-nicht sowie ein Fragespiel für das Flaschendrehen.

  • Kurzes Gastspiel

    Mo., 28.09.2015

    Grollmann wird Bürgermeisterin

    Gabriele Grollmann geht jetzt nach Schwelm.

    Gabriele Grollmann gab im Ordnungsamt der Stadt Münster nur ein kurzes Gastspiel. Am 21. Oktober wird sie in ihre neues Amt als Bürgermeisterin von Schwelm eingeführt.

  • Internet

    Mi., 11.03.2015

    Verschlüsselungsprojekt GnuPG kann zweiten Entwickler einstellen

    GnuPG ist das wichtigste freie Kyptographiesystem.

    Düsseldorf (dpa) - Das wichtigste freie Verschlüsselungsprogramm GnuPG wird künftig von zwei bezahlten Mitarbeitern entwickelt.

  • Internet

    Fr., 06.02.2015

    Finanzierung von Mail-Verschlüsselungsprojekt GnuPG vorerst gesichert

    GnuPG baut auf dem von Phil Zimmermann entwickelten Programm PGP («Pretty Good Privacy» zur Verschlüsselung auf.

    Berlin (dpa) - Die Zukunft des wichtigsten freien Verschlüsselungsprojektes GnuPG ist vorerst gesichert. Der deutsche Programmierer Werner Koch, der Teile der GnuPG-Software quasi alleine entwickelt, erhält für seine Arbeit Spenden von großen Internetfirmen.

  • Junge Unternehmer schlossen sich vor zwölf Jahren zusammen

    Fr., 10.01.2014

    Stammtisch ohne irgendwelche Statuten

    Bekannt und beliebt als Treffpunkt während des Lüdinghauser Weihnachtsmarktes ist der Stand des „Junge Unternehmer Stammtisches“ mit seinem Eierpunsch.

    Vor einem Dutzend Jahren hat er sich gegründet – der „Junge Unternehmer Stammtisch“. Neben dem regelmäßigen Austausch der Netzwerk-Mitglieder stehen auch Aktionen für karitative Zwecke auf der Agenda der Aktiven. So waren sie nicht nur beim Weihnachtsmarkt, sondern auch beim Westfälischen Wintermarkt im Einsatz.

  • Horst Werner Koch geht in den Ruhestand

    Sa., 28.12.2013

    Aus dem Ordnungsamt auf zu neuen Ufern

     Horst Werner Koch

    Er rührte im Ordnungsamt im Laufe seiner Dienstzeit in vielen Töpfen: Horst Werner Koch. Jetzt geht der 65-jährige stellvertretende Leiter des Ordnungsamtes in den Ruhestand, dann war er 41 Jahre bei der Stadt beschäftigt. Privat möchte Köch aber auch künftig in einer ganz persönlichen Ideen-Küche brutzeln und sich mit Fortbildungen und Service für die öffentliche Sicherheit auseinandersetzen.

  • Weihnachtsmarkt in Münster

    Fr., 20.12.2013

    Standvergabe wird neu geregelt - Bewerber punkten mit Qualität

    Vor allem die Glühweinstände auf dem Weihnachtsmarkt rund um das Stadthaus 1 locken bei passendem Wetter viele Besucher. Die Zahl dieser Stände soll von acht auf maximal sieben im nächsten Jahr reduziert werden.

    Die Stadt möchte die Vergabe der Stände auf dem Weihnachtsmarkt im nächsten Jahr neu regeln. Jeder kann sich bewerben, die Stände werden nach einem Punktesystem ausgesucht. Die neue Regelung nach einem Punktesystem soll ab 2015 auch für den Send umgesetzt werden.

  • Schloss-Konzerte: Ordnungsamt kontrolliert Lautstärke

    Fr., 09.08.2013

    „Die Nachtruhe wird eingehalten“

    Cro und Unheilig treten vor dem Schloss auf.

    Die Open-Air-Konzerte, die am Freitag und am Samstag vor dem Schloss stattfinden, werden nicht die Nachtruhe der Münsteraner stören, betont das Ordnungsamt. Spätestens um 22 Uhr sollen Unheilig und Cro die Bühne verlassen. Die Behörde will zudem die Lautstärke überprüfen.  

  • 1000 Drahtesel werden jedes Jahre verschrottet

    Mi., 31.07.2013

    60 000 „Fahrradleichen“

    Dutzende Fahrräder vor Häusern,  die deutlich weniger Klingeln haben – in zahlreichen Vierteln in Münster ein gewohntes Bild. Umgestellt oder entfernt werden dürfen sie aber nur, wenn sie Passanten behindern – oder schrottreif sind.

    Nach Schätzungen der Stadt gibt es rund 600 000 Fahrräder in Münster – darunter 60 000 „Fahrradleichen“, die niemand vermisst und die vor sich hinrosten. Stehen diese auf dem Bürgersteig, kann das Ordnungsamt nicht viel machen. Es sei denn, sie behindern Passanten. Rund 1000 solcher Räder werden jedes Jahr von der Stadt verschrottet.

  • Heißes Wochenende

    Mi., 31.07.2013

    Großkampftag auf der Hammer Straße

    Der Pokal-Knüller im Preußen-Stadion kollidiert am Sonntag mit dem Straßenfest auf der Hammer Straße.

    Das Ordnungsamt der Stadt Münster bereitet sich auf einen Großeinsatz vor: rund um die Freibäder, in der Innenstadt und bei nächtlichen Ruhestörungen sind die Mitarbeiter gefragt.