Wibke Brems



Alles zur Person "Wibke Brems"


  • Klimaabend

    Di., 02.07.2019

    „Eine enorme Herausforderung“

    Klaus Scheiler von der FI Nottuln (l.) und Dr. Anne-Monika Spallek, Vorsitzende der Grünen im Kreis Coesfeld (2.v.r.), führten durch den Klimaabend mit Wibke Brems und Erich Gueng.

    Wie ist die Energiewende zu schaffen? Durch politische Vorgaben und eine rasche Umsetzung – und zwar mit einfachen Maschinen. Das erfuhren die Teilnehmer des Klimaabends von Friedensinitiative und Grünen-Kreisverband.

  • Landtag

    Do., 27.06.2019

    Landtagsfraktionen stellen sich hinter «Fridays for Future»

    Mehrere tausend Teilnehmer ziehen bei der Klimademonstration Fridays for Future durch die Stadt.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Fraktionen von CDU, FDP, SPD und Grünen haben sich im Landtag hinter die Proteste der Schülerbewegung «Fridays for Future» gestellt. Die Fraktionen kritisierten am Donnerstag im Landtag einen AfD-Antrag zu den Klima-Protesten im rheinischen Braunkohlerevier am vergangenen Wochenende. Die AfD wirft darin den Organisatoren von «Fridays for Future» einen Schulterschluss mit «extremistischen Gewalttätern» vor.

  • Zwischenlager in Ahaus

    Mi., 19.06.2019

    106 Atommüll-Fässer fehlen

    Grüne Aktivisten protestieren mit symbolischen Atommüll-Fässern. Um die echten Gebinde ist eine Diskussion entbrannt.

    Im Zwischenlager Ahaus sollen sich mehrere Atommüll-Fässer befinden, die rostig oder deformiert sind. Auf Anfrage der Grünen erwidert die Landesregierung, es gebe keine Sicherheitsbedenken. Die Frage, wo weitere 106 Fässer verblieben sind, bleibt allerdings offen.

  • Zahl seit 2017 beinahe verdoppelt

    So., 26.05.2019

    1241 Transporte mit radioaktivem Material

    1241 Atomtransporte wurden im vergangenen Jahr in NRW genehmigt.

    1241 genehmigungspflichtige Transporte mit insgesamt 13 728 Tonnen radioaktivem Material haben im vergangenen Jahr NRW erreicht oder verlassen. 271 Mal war die Urananreicherungsanlage Ausgangspunkt. Das geht aus der Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage der Abgeordneten Wibke Brems (Bündnis 90/Die Grünen) hervor.

  • Anfrage von MdL Wibke Brems zum Ölaustritt im Amtsvenn

    Mi., 17.04.2019

    Aktuell kein Ende in Sicht

    Mit großem Aufwand wurde im Frühjahr 2014 nach dem Ölaustritt an der Schadensbegrenzung im Amtsvenn gearbeitet. Unter anderem wurde eine rund 1,5 Kilometer lange Dichtwand in den Boden gebaut, um ein Ausbreiten des Öls über das Grundwasser zu verhindern.

    Auch fünf Jahre nach dem Ölaustritt im Eper Amtsvenn tritt an einzelnen Kontrollstellen weiter ein Öl-Wassergemisch aus dem Boden. „Das Wasser-Rohöl-Gemisch wird weiterhin bei Bedarf über einen Saugwagen abgepumpt und entsorgt. Ein Trend ist hier nicht zu beobachten“, heißt es dazu in einer Antwort der NRW-Landesregierung auf eine Anfrage der Abgeordneten Wibke Brems (Bündnis 90/Die Grünen).

  • Kleine Anfrage an Landesregierung

    Fr., 22.03.2019

    Ölaustritt: Stand der Dinge heute

    Öl drang im April 2014 im Amtsvenn an mehreren Stellen aus dem Boden. Fünf Jahre danach gibt es jetzt aus dem Landtag eine Anfrage nach dem aktuellen Stand der Dinge.

    Fast auf den Tag genau fünf Jahre nach dem Ölaustritt im Eper Amtsvenn will die Landtagsabgeordnete Wibke Brems (Bündnis 90/Die Grünen) wissen, auf welchem Stand die Sanierungsarbeiten im Amtsvenn aktuell sind und welche Folgen das Ereignis aus dem Jahr 2014 für das Amtsvenn heute hat.

  • Energie

    Sa., 16.02.2019

    NRW-Regierung: Kein Zweifel an Finanzbasis

    Andreas Pinkwart (FDP), Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie in Nordrhein-Westfalen spricht.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die RAG-Stiftung ist aus Sicht der nordrhein-westfälischen Regierung für die langfristige Finanzierung der Ewigkeitslasten des deutschen Steinkohlebergbaus gut gerüstet. Die 2007 gegründete Stiftung sei «ausreichend kapitalisiert», antwortete NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) in einer jetzt vom Düsseldorfer Landtag veröffentlichten Antwort auf eine Grünen-Anfrage.

  • Energie

    Mi., 02.05.2018

    Grüne: Hambach-Rodungen vorerst nicht zwingend notwendig

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Braunkohleförderung im Tagebau Hambach könnte nach Einschätzung der Grünen im NRW-Landtag mehr als ein Jahr ohne umstrittene Rodungen weitergeführt werden. Diesen Schluss zog die Partei am Mittwoch aus einer Antwort des NRW-Wirtschaftsministeriums auf eine Kleine Anfrage der Grünen. Demnach liegen zwischen der Abbaukante des Tagebaus bis zum Restwald 150 Hektar bei einem prognostizierten Flächenverbrauch pro Jahr von 80 bis 100 Hektar.

  • Themenabend Windenergie

    Di., 20.02.2018

    „Es passiert zu wenig“

    Für einen Ausbau der Windenergie (v.l.): Klaus Scheiler (FI), Referentin Wibke Brems (Grünen-Landtagsabgeordnete), Rainer Möllenkamp (FI) und Klaus Kienle (Grüne).

    Die Windenergie wird in NRW stiefmütterlich behandelt. Das findet nicht nur die Grünen-Abgeordnete Wibke Brems.

  • Landtag

    Do., 18.01.2018

    Alte Bergbau-Schächte: Lage vieler Zugänge unbekannt

    NRW hat eine jahrhundertelange Bergbau-Tradition. Aber auch die gefährlichen Hinterlassenschaften des Bergbaus werden das Land noch lange beschäftigen.