Wilhelm Bloch



Alles zur Person "Wilhelm Bloch"


  • Coronavirus-Pandemie

    Mi., 06.05.2020

    Sportmediziner warnt vor möglichen Virus-Folgeschäden

    Warnt vor möglichen Folgeschäden für Sportler bei einer Infektion mit dem Coronavirus: Der Kölner Sportmediziner Wilhelm Bloch.

    Köln (dpa) - Eine Infektion mit dem Coronavirus könnte für Profisportler fatale Folgen haben. Davor warnt der Sportmediziner Wilhelm Bloch von der Deutschen Sporthochschule Köln (DSHS) in einen Interview der ARD-«Sportschau» mit Blick auf den möglichen Wiederbeginn des Bundesliga-Spielbetrieb.

  • Gefahrenregionen meiden

    Fr., 28.02.2020

    Coronavirus: Mediziner rät Athleten von Autogrammen ab

    Interviews und Autogramme geben sollten Sportler nach Wettkämpfen meiden, rät ein Sportmediziner: Timo Boll mit Fans.

    Köln (dpa) - Der Sportmediziner Wilhelm Bloch rät Athleten wegen des Coronavirus dazu, direkt nach Wettkämpfen keine Autogramme oder Interviews zu geben.

  • Strong statt skinny

    Fr., 14.09.2018

    Wie Frauen ihre Muskeln richtig trainieren

    Von Krafttraining in nüchternem Zustand raten Experten ab - der Körper benötigt Energie für das Training. Graham Morris/Fitness First

    Während manche Männer lieber Hanteln stemmen, bevorzugt die eine oder andere Frau Kurse wie «Bauch-Beine-Po». Doch müssen Frauen wirklich anders trainieren als Männer? Nein, sagen Experten. Sie sollten keine Angst davor haben, zu muskulös zu werden.

  • Für Sportler

    Mi., 08.08.2018

    Was beim Entspannen mit Faszienrollen zu beachten ist

    Für kleinere Partien wie den Nacken oder die Schultern eignen sich Bälle oder kleine, speziell geformte Rollen.

    Viele Freizeit- und Leistungssportler schwören auf die Faszienrolle, auch «Blackroll» genannt, und deren Wohlfühleffekt. Die Sportmedizin tut sich mit dem Trainings- und Therapiewerkzeug aber noch schwer. Besonders dessen langfristige Folgen sind noch wenig untersucht.

  • Gehen geht immer

    Mi., 31.01.2018

    So senkt man mit Bewegung das Krankheitsrisiko

    Keine Lust auf Sport? Auch ein Spaziergang zählt, wenn es darum geht, sich mehr zu bewegen.

    Wer Sport macht, lebt länger. Das ist mehr als eine Binsenweisheit - tatsächlich beugt Bewegung vielen Krankheiten vor. Darüber hinaus kann sie die Therapie bei vielen Leiden unterstützen.

  • Gesundheit

    Mo., 18.11.2013

    Gegen Erschöpfung bei Krebstherapie Ausdauersport machen

    Ausdauertraining kann während einer Krebstherapie unterstützend wirken - und etwa Erschöpfungszustände lindern. Foto: Christian Charisius

    Köln (dpa/tmn) - Eine Krebstherapie ist erschöpfend für Körper und Geist. Dennoch sollten Betroffene auf Sport nicht verzichten. Denn Bewegung steigert bei vielen Patienten das Wohlbefinden.