Wilhelm Deitermann



Alles zur Person "Wilhelm Deitermann"


  • Umweltpolitik

    Di., 02.06.2020

    Bis zu 1,2 Millionen neue Mini-Aale besiedeln NRW-Gewässer

    Junge Glasaale schlängeln sich in einer Transportbox.

    Seit den 1980er Jahren geht der Aal-Bestand im Land zurück. NRW setzt daher regelmäßig Jungtiere aus, um etwas dagegen zu tun. Jetzt werden wieder bis zu 1,2 Millionen winzige Fische in die Gewässer gebracht. Sie werden importiert.

  • Damtier in Gehege gerissen

    Mo., 18.03.2019

    Wolfsverdacht in Westerkappeln

    In Westerbeck wurde ein junger Damhirsch in einem Gehege gerissen. Von einem Wolf ? Dafür gibt es nach jetzigem Stand jedenfalls einen begründeten Verdacht.In dem Wildgehege in Westerbeck werden rund 50 Damtiere gehalten. Ein sogenannter Spießer ist vergangene Woche daraus gerissen worden.

    Geht in Westerkappeln ein Wolf um? Seit dem Wochenende gibt es auf jeden Fall den begründeten Verdacht, dass ein Damwild-Spießer aus einer Zucht in Westerbeck von einem Wolf gerissen wurde. Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) ist eingeschaltet. In dessen Auftrag werden zurzeit genetische Spuren vom Senckenberg Forschungsinstitut in Frankfurt untersucht.

  • Jagdrecht

    Fr., 11.01.2019

    Bauernpräsident fordert mehr Schutz vor Wölfen

     WLV-Präsident Johannes Röring

    Im öffentlichen Streit um die Rückkehr des Wolfes nach NRW sieht der westfälisch-lippische Bauernpräsident Johannes Röring Gefahren für den Menschen. „Es muss befürchtet werden, dass letztendlich Menschen durch den Wolf zu Schaden kommen“, sagte Röring in Münster.

  • Tiere

    Fr., 11.01.2019

    Wölfe: Bauernpräsident befürchtet Gefahr für den Menschen

    Ein Wolf in seinem Gehege in einem Wildpark.

    Münster (dpa/lnw) - Im öffentlichen Streit um die Rückkehr des Wolfes nach NRW sieht der westfälisch-lippische Bauernpräsident Johannes Röring Gefahren für den Menschen. «Es muss befürchtet werden, dass letztendlich Menschen durch den Wolf zu Schaden kommen», sagte Röring am Donnerstagabend in Münster. Der Bauernpräsident, der auch für die CDU im Bundestag sitzt, verwies auf eine Resolution seines Verbandes. Darin wird die NRW-Landesregierung zu einem kritischeren Umgang mit Wölfen aufgefordert. Bereits 2017 hatte der Bauernverband eine Regulierung des Wolfsbestandes und damit einen begrenzten Abschuss gefordert.

  • Tiere

    Mo., 24.12.2018

    Junge Wölfinnen in NRW: Und was ist mit Nachwuchs?

    Eine Gruppe von Wölfen steht zusammen.

    Im Jahr 2018 kam der Wolf zurück nach Nordrhein-Westfalen. Eine junge Wölfin ist am Niederrhein heimisch geworden, eine weitere in der Sennelandschaft. Ob und wann Nachwuchs kommt, hängt von einigen Faktoren ab.

  • Freizeit

    Fr., 20.07.2018

    Badegewässer in NRW bieten ausgezeichnete Abkühlung

    Ein Schwimmer und eine Kanadagans schwimmen in einem See.

    Essen (dpa/lnw) - An mehr als 100 zertifizierten Badestellen in Nordrhein-Westfalen ist Schwimmen und Planschen in ausgezeichneter Wasserqualität möglich. «Wer mit seinen Kindern schwimmen gehen und sicher gehen will, dass von dem Wasser keine gesundheitlichen Gefahren ausgehen, sollte dies an einer der 109 Badestellen tun, die nach europäischen Badegewässer-Standards überwacht werden», rät Wilhelm Deitermann, Sprecher des Landesamtes für Natur-, Umwelt- und Verbraucherschutz (Lanuv).

  • Seen und Flüsse in Münster

    So., 27.05.2018

    „Mikroplastik ist überall“

    Plastikflaschen im Aasee: Wenn sie zerfallen, werden sie zu Mikroplastik. Solche Rückstände befinden sich in jedem Gewässer, betonen Experten.

    Auch in den münsterischen Seen und Flüssen findet sich nach Einschätzung von Experten Mikroplastik. Ob und wie es in die Nahrungskette gelangen kann, das werden in den kommenden drei Jahren Wissenschaftler der Universität in den Rieselfeldern untersuchen.

  • Studie

    Do., 15.03.2018

    Plastikreste in allen Flüssen

    Studie : Plastikreste in allen Flüssen

    Die Verschmutzung der Gewässer mit Plastikresten ist bekannt. Doch jetzt beweist eine Studie, wie schlimm auch die heimischen Flüsse belastet sind.

  • Afrikanische Schweinepest

    Mi., 10.01.2018

    Banges Warten auf die Seuche

    Jäger haben am Dienstag in Bielefeld ein Massenjagd auf Wildschweine veranstaltet. Die infizieren sich oftmals durch kontaminierte und weggeworfene Lebensmittel (kleines Bild) mit dem Pest-Virus.

    Offenbar ist der Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest in Deutschland nicht mehr zu verhindern. Es sei nur noch eine Frage der Zeit, erklärten auf Nachfrage unisono der Westfälisch-Lippische Landwirtschaftsverband (WLV) und das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (Lanuv). Die wirtschaftlichen Folgen ei­nes Seuchenfalls wären katastrophal. Die Landwirte im Münsterland, der Veredlungsregion in NRW mit rund 4,5 Millionen Schweinen, seien darum hochgradig nervös, sagt Steinfurts Kreisveterinär Dr. Christoph Brundiers.

  • DNA-Proben werden untersucht

    Mi., 03.01.2018

    Zwei Schafe in Ladbergen getötet: War es Hund oder Fuchs?

    Am Schulenburger Weg befinden sich viele Weideflächen. Auf einer von ihnen wurden am Dienstag zwei Schafe getötet und ein drittes Tier verletzt.

    Johannes Tiltmann, Sprecher der Kreispolizeibehörde Steinfurt, ist sicher, dass auch Isegrimm bei Gesprächen über das Geschehen wieder ins Spiel gebracht werden wird. Schließlich hatte der Wolf schon als Übeltäter herhalten müssen, als im November 2017 in Lengerich ein Schaf gerissen worden war. Was sich am Ende als falsch herausstellte: An dem toten Tier fanden sich Spuren von einem Hund.