Wilhelm Lackmann



Alles zur Person "Wilhelm Lackmann"


  • Starke Frauen im Porträt

    Di., 22.10.2019

    Flinke Feder aus dem Wigbold

    Der Illa-Andreae-Weg führt durch den verfallenen ehemaligen Kurgarten. Dieser inspirierte die Schriftstellerin Illa Andreae zu zahlreichen Wolbeck-Novellen. 2006 hängte die Bezirksvertretung Südost das Schild „Illa-Andreae-Weg“ auf. Der Weg führt vom Kur- zum Försterhaus. Das Buch „Alle Schnäpse dieser Welt: Über süffige Getränke rund um den Erdball“ schrieb sie 1973. Es erschien in mehreren Auflagen und gilt bis heute als ein Standardwerk.

    Es gibt spannende und schöne Wege in Wolbeck. Ihre Namensgebung ist oft ebenso interessant. Durch den Abriss des Kurhauses in Wolbeck und die Ausdünnung des Gehölzes rund um die Großbaustelle kommt diese Tage der Illa-Andreae-Weg mehr ans Licht als zuvor. Grund genug seine Wegpatronin mal genauer vorzustellen.

  • Der Dichter besuchte 1912 das Kurhaus an der Hofstraße

    Fr., 23.08.2019

    Jacob van Hoddis: Wendepunkt in Wolbeck

    Noch steht das Markenzeichen des ehemaligen Kurhauses: das Brückengebäude über die Angel (großes Foto). Die Gebäude westlich der Angel sind bereits eingeebnet worden.

    Im Jahr 1911 erschien das Gedicht „Weltende“ von Jakob van Hoddis, das rasend schnell Karriere machte. Ein Jahr nach seinem Durchbruch wurde der deutsche Dichter in „Dr. Lackmanns Kurhaus“ in Wolbeck als Patient aufgenommen. Der Aufenthalt wurde zu einem Wendepunkt im Leben des unsteten Künstlers.

  • Vor über 100 Jahren pilgerten Blutarme und Nervenkranke in die „Wasserheilanstalt Wolbeck“

    Mo., 06.07.2015

    Ein mondäner Kurort

    Kaum zu glauben, aber wahr: Vor genau 122 Jahren wurde in Wolbeck der Grundstein für einen mondänen Kurort gelegt. Die im Jahr 1893 von Dr. Wilhelm Lackmann eingeweihte „Wasserheilanstalt“ zog 65 Jahre lang Patienten vor allem mit „nervösen Reizzuständen“ an. Mit weitläufigem Kurpark und eigenem Flussbad, mit Springbrunnen, Tennis- und Kricketplätzen, mit Wandelhallen und „Centralheizung“ musste das Wolbecker Sanatorium den Vergleich mit bekannten zeitgenössischen Kurhäusern nicht scheuen.

  • Alfons Gernholt berichtete im „MZE“-Kultur-Café von der Familie Lackmann und dem Kurhaus

    Mi., 08.05.2013

    Als Wolbeck noch mondän war

    Alfons Gernholt gab einen geschichtlichen Überblick über das Kurhaus und die Familie Lackmann im „MZE“-Kultur-Café.

    Auch die Familie Lackmann gehört zur 700-jährigen Geschichte des Wigbolds. Alfons Gernholt hat sie ausgegraben, obwohl er seine Forschungen längst noch nicht abgeschlossen hat.

  • Wolbeck

    So., 11.09.2011

    Zugewachsene „Insel der Gesundheit“

  • Wolbeck

    Sa., 28.05.2011

    Wolbecker Kurhaus-Obstgarten wach geküsst

  • Amelsbüren

    Fr., 25.05.2007

    Wolbecker Kurhaus