William Taylor



Alles zur Person "William Taylor"


  • Parlament

    Fr., 24.01.2020

    Impeachment: Trump und Republikaner kritisieren Anklage

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump und seine Republikaner werfen den Demokraten vor, ihre Eröffnungsplädoyers im Amtsenthebungsverfahren gegen Trump künstlich in die Länge zu ziehen. Die Demokraten wiederholten nur immer und immer wieder den «gleichen alten Kram» in dem Impeachment-Schwindel, schrieb Trump auf Twitter. Ankläger und Verteidiger haben in dem Fall jeweils bis zu 24 Stunden verteilt über drei Tage Zeit, in der Kongresskammer ihre Argumente zu präsentieren. Ab Samstag ist das Verteidigerteam des Präsidenten an der Reihe.

  • Parlament

    Mi., 22.01.2020

    Plädoyers im Amtsenthebungsverfahren gegen Trump begonnen

    Washington (dpa) - Im Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump im Senat haben die Anklagevertreter des Repräsentantenhauses ihre Plädoyers begonnen. Verteilt über drei Tage haben sie bis zu 24 Stunden Zeit für den Versuch, die Senatoren von den beiden Anklagepunkten zu überzeugen. Die Demokraten werfen dem republikanischen Präsidenten Machtmissbrauch und Behinderung der Ermittlungen des Repräsentantenhauses vor. Geleitet wird das Anklageteam vom Vorsitzenden des Geheimdienstausschusses, Adam Schiff. Von Samstag an ist dann Trumps Verteidigerteam am Zug.

  • Anhörung live im Fernsehen

    Do., 14.11.2019

    Trump rügt Impeachment und weist Zeugenaussage zurück

    US-Präsident Donald Trump bezeichnete die Anhörungen und das Impeachment einmal mehr als «Hexenjagd».

    Es ist ein öffentliches Spektakel: Stundenlang sagen hochrangige Diplomaten in der Ukraine-Affäre vor dem Kongress aus - live übertragen im US-Fernsehen. US-Präsident Trump beklagt das bitterlich.

  • US-Medien: «Historisch»

    Mi., 13.11.2019

    Impeachment-Anhörung: Zeugen sagen öffentlich aus

    George Kent (l), Diplomat im US-Außenministerium, und William Taylor, geschäftsführender US-Botschafter in der Ukraine, werden vor ihrer Aussage vor dem US-Kongress vereidigt.

    Missbrauchte US-Präsident Trump sein Amt, um seine Wiederwahlchancen zu erhöhen? Die Öffentlichkeit soll sich davon selbst ein Bild machen. Zwei Diplomaten geraten bei der ersten öffentlichen Anhörung der Impeachment-Ermittlungen zwischen die parteipolitischen Fronten.

  • Parlament

    Mi., 13.11.2019

    Zeuge: Trump erkundigte sich nach Biden-Ermittlungen

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat sich einer Zeugenaussage zufolge bei einem US-Botschafter persönlich nach Ermittlungen in der Ukraine erkundigt, die potenziell einem seiner Rivalen schaden könnten. Der geschäftsführende US-Botschafter William Taylor in der Ukraine sagte vor dem Kongress aus, seine Mitarbeiter hätten mitbekommen, wie der Botschafter bei der EU, Gordon Sondland, mit Trump telefonierte. «Meine Mitarbeiter konnten Präsident Trump am Telefon hören, wie er Botschafter Sondland nach «den Ermittlungen» fragte», sagte Taylor.

  • Parlament

    Mi., 13.11.2019

    Impeachment-Ermittlungen: Erste öffentliche Anhörung beginnt

    Washington (dpa) - Im US-Kongress hat die erste öffentliche Anhörung der Impeachment-Ermittlungen der Demokraten gegen US-Präsident Donald Trump begonnen. Als Zeugen waren der geschäftsführende US-Botschafter in der Ukraine, William Taylor, und der Diplomat George Kent anwesend. Der Vorsitzende des Geheimdienstausschusses im Repräsentantenhaus, Adam Schiff, eröffnete die Sitzung mit einem Eingangsstatement. US-Medien sprechen von einem «historischen» Ereignis. Die Demokraten streben ein Amtsenthebungsverfahren (Impeachment) gegen Trump an.

  • US-Präsident unter Druck

    Mi., 06.11.2019

    Impeachment-Ermittlungen gegen Trump: Öffentliche Anhörungen

    Das Kapitol in Washington im Licht der aufgehenden Sonne.

    Washington (dpa) - Die Demokraten im US-Repräsentantenhaus wollen kommende Woche in den Ermittlungen für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump erstmals öffentlich Zeugen anhören.

  • Ukraine-Affäre

    Mi., 06.11.2019

    Neue Botschafter-Aussage bringt Trump in Bedrängnis

    Gordon Sondland, US-Botschafter bei der EU, auf dem Weg zur Anhörung vor Abgeordneten des US-Repräsentantenhauses.

    «Erinnerung aufgefrischt»: Mit einer nachträglichen Erklärung sorgt ein US-Botschafter für neuen Zündstoff in der Ukraine-Affäre. Nachzulesen sind einige Zeugenaussagen jetzt für jeden - aber hilft das den Demokraten in den zutiefst gespaltenen USA?

  • Neue Munition für Demokraten

    Mi., 23.10.2019

    US-Diplomat: Trump machte mit Militärhilfe Druck auf Ukraine

    US-Diplomat William Taylor nach seiner Aussage in Washington.

    US-Präsident Trump will sich in der Ukraine-Affäre nichts zu Schulden haben kommen lassen. Die brisante Aussage des geschäftsführenden US-Botschafters in Kiew nährt Zweifel daran.

  • Regierung

    Mi., 23.10.2019

    Ukraine-Affäre: Trump gerät stärker unter Druck

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump gerät in der Ukraine-Affäre stärker unter Druck: Laut dem US-Botschafter in Kiew, William Taylor, hielt Trump US-Militärhilfe für die Ukraine zurück, um seinem politischen Rivalen Joe Biden potenziellen Schaden zuzufügen. Das geht aus einem Statement Taylors bei einer vertraulichen Anhörung im Kongress hervor, das die «New York Times» und die «Washington Post» veröffentlichten. Trump forderte demnach, dass der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj öffentlich erklärt, er ordne Ermittlungen gegen Bidens Sohn Hunter an.