Winfried Nachtwei



Alles zur Person "Winfried Nachtwei"


  • Veranstaltungsreihe „Lotter Friedensmonat“

    So., 15.09.2019

    Sicherheit ist Voraussetzung

    Um das blaue Friedenslamm scharrten sich (von links) Roland Czada, Angelika Kordfelder, Bruno Allamel, Inga Hindersmann, Hartmut Klein und Winfried Nachtwei.

    Die Auffassung, dass auch heute weder Wohlstand, noch Demokratie und schon gar nicht Frieden selbstverständlich sind, einte Diskutanten und Zuhörer bei der dritten Veranstaltung des „Lotter Friedensmonats“. Die Podiumsdiskussion zum Thema Friedenssicherung lockte ausschließlich Senioren ins Lotter Rathaus. Sie haben noch direkte Bezüge zum Krieg.

  • KZ-Überlebender in Riga

    So., 11.08.2019

    Auch mit 94 kämpft er für die Erinnerung

    Winfried Nachtwei (l.) traf den ehemaligen Ghetto- und KZ-Häftling Margers Vestermanis.

    Der frühere münsterische Bundestagsabgeordnete Winfried Nachtwei hat in Riga den KZ-Überlebenden Margers Vestermanis getroffen. Seit Jahrzehnten widmet sich der 94-Jährige der Erinnerungsarbeit.

  • Friedensgruppen Kreis Coesfeld

    Mi., 27.03.2019

    Weiter für die Ächtung von Atomwaffen werben

    Zum Ende des Vortrags zeigten sich die Vertreter der Friedensgruppen aus dem Kreis – hier zusammen mit Winfried Nachtwei – geschlossen und entschlossen, gemeinsam für die Abschaffung von Atomwaffen zu kämpfen.

    Die Friedensgruppen sind aufgeschreckt. Das Ende des INF-Vertrages macht die Gefahr eines Atomkriegs größer. Und für die Friedensaktivisten ist die Situation heute schwieriger als in den 80er-Jahren.

  • Gegen das Vergessen

    So., 27.01.2019

    Jugendliche und der Holocaust-Gedenktag am 27. Januar

    Stolpersteine:Eine Form, an die Deportation und Ermordung von Juden im Dritten Reich zu erinnern. dpa

    "Nie wieder!“ Diese Lehre aus dem Holocaust ist prägend für das Selbstverständnis Deutschlands. „Nicht schon wieder!“ Diese Antwort bekommt oft zu hören, wer mit Jugendlichen über das Thema spricht. Dabei wissen vier von zehn Schülern mittlerweile nicht mehr, wofür Auschwitz steht. Ist ihr Desinteresse das Problem?

  • Lust an der Provokation

    So., 30.12.2018

    Nachtwei erinnert sich an Studentenbewegung

    Lust an der Provokation: Nachtwei erinnert sich an Studentenbewegung

    Das Jahr 1968 steht für die Zeit des Aufbruchs und der Revolte, die vor 50 Jahren von den Studenten ausging. Winfried Nachtwei, ehemaliger münsterischer Bundestagsabgeordneter der Grünen, hat diese Zeit als Student in Münster erlebt.

  • Historische Reise im August 1988

    Do., 16.08.2018

    Vor 30 Jahren: Friedensaktivisten aus Münster in Minsk

    Im August 1988, vor genau 30 Jahren, unternahm die Friedens-AG von GAL/Die Grünen Münster eine Begegnungsreise nach Minsk im noch sowjetischen Weißrussland.

    Die Friedens-AG von GAL/Die Grünen machte vor genau 30 Jahren eine Begegnungsreise nach Minsk im noch sowjetischen Weißrussland. Es war die Zeit von Perestroika und Glasnost, der Umgestaltung und Öffnung des sowjetischen Systems unter Michail Gorbatschow.

  • Ehemaliger Abgeordneter Winfried Nachtwei berichtet über Afghanistan

    Do., 17.05.2018

    „Abzug bedeutet Bürgerkrieg“

    Der ehemalige Grünen-Bundestagsabgeordnete Winfried Nachtwei berichtete am Mittwochabend im neuen Pfarrsaal der Kirchengemeinde St. Felizitas über seine Afghanistan-Erfahrungen.

    Über die Lage in Afghanistan referierte am Dienstagabend im Pfarrsaal St. Felizitas der ehemalige Grünen-Bundestagsabgeordnete und Sicherheitsexperte Winfried Nachtwei vor rund 80 Zuhörern. Die anschließende Diskussion verlief teils sehr emotional.

  • Winfried Nachtwei referiert über Afghanistan

    Mi., 09.05.2018

    Ein Land ohne Hoffnung?

    Zum Thema Afghanistan referiert am Mittwoch (15. Mai) der ehemalige Grünen-Bundestagsabgeordnete Winfried Nachtwei im Pfarrheim St. Felizitas. Eingeladen haben ihn (kl. Foto v.l.) Michael Kertelge für die Kirchengemeinde St. Felizitas, Pfarrerin Silke Niemeyer für die Evangelische Kirchengemeinde und Konrad Kleyboldt, Sprecher der Arbeitsstelle Gerechtigkeit und Frieden.

    Über Afghanistan – „ein Land ohne Hoffnung?“ – referiert am Dienstag (15. Mai) um 19 Uhr im Pfarrheim St. Felizitas der ehemalige Bundestagsabgeordnete der Grünen, Winfried Nachtwei. Eingeladen haben ihn der Ökumenische Arbeitskreis der beiden Kirchengemeinden sowie die Arbeitsstelle Gerechtigkeit und Frieden.

  • Museum „Religio“ in Telgte bietet einen aktuellen Zugang zum Thema

    Do., 12.04.2018

    Frieden suchen – Frieden finden

    Drei von 40 Interviewpartnern auf Porträtfotos von Alexander Basta: Freya Vent aus Münster, Harald Norpoth aus Telgte und Florian Moss aus Ennigerloh.

    Es gibt kaum Spannenderes als Menschen und ihre Geschichten. Das wissen nicht nur Journalisten, sondern auch Museumsleute. Was lag also näher, als anlässlich des bevorstehenden 101. Katholikentages in Münster, der sich das Leitwort „Suche Frieden“ gegeben hat, Friedensgeschichten museal zu erzählen? Das Westfälische Museum für religiöse Kultur in Telgte, „Religio“, tut dies folglich nicht mit Skulpturen, Gemälden oder sonstigem Gut aus Archiven und Beständen, sondern mit brandaktuellen menschelnden Geschichten. Dr. Kristin Kube, die stellvertretende Museumsleiterin, ist dafür gezielt über viele Monate auf die Suche nach Menschen gegangen, die etwas zum Thema zu sagen haben. Der Fotograf Alexander Basta aus Düsseldorf hat die Interviewpartner dann während intensiver Foto-Sessions im Telgter Museum in fein ausgeleuchtetem Schwarz-weiß abgelichtet – natürlich und authentisch. Die Bilder wurden schlicht und übersichtlich gehängt, dazu gibt es einige Zitat-Banner und Hörstationen. Der Gast im Museum nimmt mit den Interviewpartnern Blickkontakt auf.

  • Vorschlag der Friedensinitiative

    Mi., 31.01.2018

    Beitritt zum Riga-Komitee?

    Winfried Nachtwei (l.) referierte über die Deportation münsterländischer Juden nach Riga. Robert Hülsbusch regte an, dass auch Nottuln dem Riga-Komitee beitritt.

    Tritt die Gemeinde Nottuln dem Riga-Komitee zur Erinnerung an deportierte Juden aus dem Münsterland bei? Die Friedensinitiative hat positive Signale bekommen.