Wladimir Gurski



Alles zur Person "Wladimir Gurski"


  • Literatur-Projekt 2020: Jury wählt aus Kandidaten aus

    Sa., 04.05.2019

    Wer wird der „Dorfschreiber“?

    Wer verfolgt drei Monate lang im nächsten Jahren das Geschehen in der Vitus-Gemeinde und verarbeitet seine gesammelten Eindrücke schriftstellerisch? Sieben Kandidaten stehen zur Wahl, die Entscheidung trifft die siebenköpfige Fachjury.

    Der Dorfmaler – Wladimir Gurski, kurz „Wowa“ – hat nach einem gelungenen Finale mit seiner Ausstellung gerade erst das Vitus-Dorf verlassen, und schon zeichnet sich ein neues faszinierendes Vorhaben des Kulturkreises ab: das Projekt „Dorfschreiber 2020“. Die Bewerbungsphase ist nun gelaufen. Jetzt tritt die Auwahl-Jury in Aktion.

  • Wowa-Ausstellung beendet

    Mi., 17.04.2019

    Ertragreicher Abschluss

    Auch Reinhard Rottmann, der mit einer Begleitung im Rathaus erschien, konnte sein Porträt in Empfang nehmen.

    Die Ausstellung des Dorfmaler-Projekts ist am Sonntag zu Ende gegangen. Zum Abschluss konnten die von Künstler Wowa Porträtierten ihre Bilder in Empfang nehmen, und es wurden auch noch ältere Werke verkauft. Zudem wurde eine Spende übergeben.

  • Ausstellungseröffnung mit Werken von Dorfmaler Wowa

    Di., 19.03.2019

    Ein Dutzend Überraschungen

    Dorfmaler Wowa ist zurück. Und mit ihm die Porträts von Vitus-Bürgern, die er im Winter in seiner Heimat Weißrussland fertiggestellt hat. Künstler Wladimir Gurski (l.) hatte unter anderem Chris van Dijk ins Visier genommen und gemalt.

    Der Ratssaal ist voll. Die Besucher wollen eigentlich nur eines – nämlich sehen, was sich hinter den zwölf braunen Stofftüchern verbirgt. Hinter ihnen hängt nämlich jenes Dutzend Porträts, die Dorfmaler Wladimir Gurski – allgemein „Wowa“ genannt – nach seinem Sommeraufenthalt im vergangenen Jahr zu Hause in Weißrussland gemalt hat. Wen er ausgewählt hatte, das wissen, wie sich später herausstellt, die wenigsten „Models“, die auf Leinwand gebannt wurden.

  • Sonntag Ausstellungseröffnung mit Wowa-Werken

    Do., 14.03.2019

    Post aus Wasilewitschi

    Die Postsendung aus Weißrussland ist bereits geöffnet. Der Inhalt: Zwölf Porträts von Vitus-Bürgern, gemalt von Dorfmaler Wowa. Am Sonntag sind sie erstmals zu sehen. Der Künstler ist natürlich dabei.

    Wasilewitschi? Wo liegt das denn? Einige Klicks im Internet und man erfährt: Wasilewitschi, Stadt mit 3 000 Einwohnern, rund 200 Kilometer südlich von Minsk in Belarus/Weißrußland. Dort lebt und arbeitet Wladimir Gurski – Everswinkels Dorfmaler. Nun ist es Zeit für seine Ausstellung im Vitus-Dorf.

  • Neues Projekt des Kulturkreises: Autor oder Autorin für 2020 gesucht

    Mi., 23.01.2019

    Vom Dorfmaler zum Dorfschreiber

    Neues Großprojekt des Kulturkreises: Nach dem Dorfmaler kommt der Dorfschreiber. Im nächsten Jahr soll es soweit sein. Jetzt wird zunächst ein Autor oder eine Autorin für das Projekt gesucht.

    Im August und September vergangenen Jahres war Wladimir Gurski, kurz Wowa, abermals in Everswinkel, um zwölf Jahre nach seinem ersten Aufenthalt neue Eindrücke zu sammeln. Diesmal lag der Schwerpunkt des Dorfmalers nicht auf den Gebäuden und Winkeln der Vitus-Gemeinde, sondern auf den Menschen. Im Frühjahr wird er die fertiggestellten Gemälde in einer Ausstellung präsentieren. Im nächsten Jahr bietet der Kulturkreis Everswinkel mit dem Projekt „Dorfschreiber 2020“ eine reizvolle Variante an.

  • Dorfmaler-Bauwagen wiederentdeckt

    Sa., 24.11.2018

    Wowas rollendes Atelier schlummert in Telgte

    Abgestellt am Rande des Telgter Gewerbegebietes „Kiebitzpohl“: Der Bauwagen, der für Dorfmaler Wowa sechs Wochen lang ein rollendes Atelier war..

    Ende September hat Dorf-Maler „Wowa“ (Wladimir Gurski) die Vitus-Gemeinde nach sechs Wochen voller Begegnungen, Besuche, Besichtigungen und Bilder-Skizzen verlassen. Der rote Bauwagen, sein rollendes Atelier, war während dieser Zeit künstlerischer Arbeitsplatz und Treffpunkt gleichermaßen und wurde zum Markenzeichen.

  • Finissage für den Dorfmaler

    Do., 27.09.2018

    Wowa sagt „Adieu!“

    Die sechs „Wowa“-Wochen sind wie im Flug vergangen. Nur noch einen Tag lang steht der Wohnwagen auf dem Magnusplatz – dann laden Kulturkreis und Sparkassenstiftung zur Finissage ein.

    Fast sechs Wochen lang zieht der Künstler Wladimier Gurski – besser bekannt als „Wowa“ – jetzt bereits durch Everswinkel. Sein roter Bauwagen ist ein vertrauter Anblick geworden, viele haben ihm einen Besuch abgestattet. Doch nun geht seine Atelierzeit im Dorf zu Ende: Am morgigen Freitag laden Kulturkreis und Kulturstiftung der Sparkasse zur Finissage in de Everswinkeler Sparkassenfiliale ein.

  • Dorfmaler zieht mit Atelier um

    So., 09.09.2018

    Wowa in Alverskirchen eingetroffen

    Wowas rollendes Atelier wurde am Freitag nach Alverskirchen gezogen.

    Am Freitag war Dorfmaler Wowa wieder „on the road“ – und dies auch ganz stilecht. Vom bisherigen Standplatz am Spielplatz Hortensienweg wurde sein rollendes Atelier von einem alten Lanz-Trecker gezogen. Am Steuer saß mit Bernhard Börding ein Mitglied des Teams vom Mitmach-Museum.

  • Gemeinsame Kunst-Aktion mit dem Dorfmaler

    Di., 04.09.2018

    Der Kreativität freien Lauf gelassen

    Gemeinschaftsaktion der Künstler Stefan Lutterbeck, Wladimir „Wowa“ Gurski, Leonie Große, Michael Langer und Jafa Sheko. Sie entwickelten mit den bereitgestellten Materialien eine baumartige Skulptur.

    Noch bis zum 30. September ist Dorfmaler Wowa – sprich Wladimir Gurski – in der Vitus-Gemeinde zu Gast und setzt sich auf künstlerische Weise mit den Menschen vor Ort auseinander. Als mobiles Atelier und Begegnungsstätte für Künstler und Bürger dient ein roter Bauwagen, der zurzeit im Möllenkamp steht. Am vergangenen Samstag war Wowa jedoch nicht in seinem rollenden Atelier zu finden. Das hatte seinen Grund.

  • Dorfmaler-Projekt eröffnet

    Fr., 24.08.2018

    „Wowa“ ist wieder da

    Waldimir Gurski – kurz „Wowa“ – ist zurück. Nach zwölf Jahren wurde er am Mittwochnachmittag erneut als Dorfmaler begrüßt.

    Er ist wieder da. Etwas grauhaariger als damals, etwas hagerer, aber noch mit dem selben lausbubenhaften Lächeln. Zwölf Jahre sind vergangen, und irgendwie wird die Uhr am Mittwochnachmittag ein Stück zurückgedreht. Zurück ins Jahr 2006, als Wladimir Gurski schon einmal für eine Zeit seinen Lebensmittelpunkt von Weißrussland ins Münsterländische Everswinkel verlegte, Bilder malte und Herzen eroberte. Zwölf Jahre . . .