Wolf Biermann



Alles zur Person "Wolf Biermann"


  • Abschied

    Fr., 04.10.2019

    Wolf Biermann singt bei Trauerfeier für Günter Kunert

    Der Liedermacher Wolf Biermann bei der Gedenkfeier für den Schriftsteller Günter Kunert in Schenefeld.

    Viel melancholischer Humor und eine Prise Sarkasmus: Bei der Trauerfeier für Günter Kunert ehren Weggefährten und Freunde den Dichter in einer Weise, die typisch für ihn selbst war. Wolf Biermann singt dem Freund ein Lied: «Was wird bloß aus unseren Träumen?»

  • Ausstellung

    Do., 03.10.2019

    Nina Hagen - DDR-Girlie, Punk-Ikone und Sinnsucherin

    Der Sammler Arne Buhrdorf hält Nina Hagen im Arm (Pappaufsteller).

    Schrill, bunt und laut: So trat Nina Hagen früher in Talkshows auf. Inzwischen ist sie seltener im Fernsehen zu sehen, dafür steht sie mit Brecht-Liedern auf der Bühne. Eine Ausstellung in Hannover beleuchtet ihre facettenreiche Künstlerpersönlichkeit.

  • Schriftsteller

    So., 22.09.2019

    Günter Kunert im Alter von 90 Jahren gestorben

    Günter Kunert starb im Alter von 90 Jahren.

    Günter Kunert, einer der großen Dichter der Gegenwart, ist tot. Sein Leben berührte viele Epochen - von der Weimarer Republik über die Nazizeit, die DDR bis zum wiedervereinigten Deutschland. Traumata haben den Dichter belastet.

  • „Dom-Gedanken“

    Do., 12.09.2019

    „Reaktionärer Idiot“ - Wolf Biermann findet in Münster klare Worte

    Mit Liedern und im Gespräch mit Organisator Prof. Dr. Michael Rutz (rechts) beschäftigte Biermann sich mit der Frage "Warum ich Europäer bin?"

    Wolf Biermann zum Finale der Reihe "Dom-Gedanken" nach Münster einzuladen, war ein Volltreffer. Der Lyriker und Liedermacher ist inzwischen 82 Jahre alt und wortmächtig wie eh und je. Eine Stunde lang diskutierte er am Mittwochabend im Paulusdom mit dem Journalisten Michael Rutz. Stand Rede und Antwort, war so witzig wie geistreich und sang seine Lieder.

  • „Dom-Gedanken“ mit Wolf Biermann

    Mo., 09.09.2019

    Europäische Gedanken und Chansons

    Wolf Biermann geht im Rahmen der „Dom-Gedanken“ der Frage nach: „Warum ich Europäer bin?“

    Wenn Wolf Biermann heute über seine verweigerte Wiedereinreise in die DDR im Jahr 1976 spricht, dann findet er, dass er dadurch „endlich auch ein echter Europäer“ geworden sei. Der Liedermacher und Schriftsteller ist somit prädestiniert, die diesjährige Veranstaltungsreihe der „Dom-Gedanken“ am Mittwoch (11. September) zum Thema Europa zu beschließen.

  • „Dom-Gedanken“ vom 7. August bis 11. September immer mittwochs

    Fr., 26.07.2019

    Die Beziehung zu Europa

    Auf die „Dom-Gedanken“ 2019 freuen sich Domkapitular Hans-Bernd Köppen und Kulturstaatsministerin Monika Grütters, die zu den Referentinnen zählt.

    Seit 2015 finden alljährlich im Spätsommer die „Dom-Gedanken“ im St.-Paulus-Dom in Münster statt. Und die kommen in Zeiten von Brexit, EU-Parlamentswahl und Seenotrettung anno 2019 nicht am Thema Europa vorbei. Vom 7. August bis 11. September sprechen namhafte Referenten im Dom.

  • Band mit Novellen

    Di., 19.03.2019

    Biermann über Trabi, Benz und rausgehaune Zähne

    Wolf Biermann hat einen Band mit Novellen vorgelegt.

    Mit und ohne Mauer - in der Ost-West-Welt kennt sich Wolf Biermann aus. Aus bewegtem deutsch-deutschen Leben hat er neue Geschichten zusammengetragen. Dabei bleibt mancher Schneidezahn auf der Strecke.

  • Deutscher Liedermacher

    Sa., 16.03.2019

    Wolf Biermann will in Berlin bestattet werden

    Wolf Biermann möchte neben seiner Frau beerdigt werden - am liebsten in Berlin.

    Berlin oder Hamburg? Wolf Biermann fällt die Entscheidung nicht leicht, in welcher der beiden Städte er den Rest seines Lebens verbringen soll. Das führt manchmal zu unangenehmen Situationen im Beisein seiner Frau.

  • Neues Buch

    Do., 14.03.2019

    Wolf Biermann: Populismus kotzt mich an

    Wolf Biermann nmimt die Demokratie in Schutz.

    Demokratie heißt Vielfalt an Problemen. An denen arbeitet sich Wolf Biermann gerne ab.

  • Hoffnungslos

    Di., 05.03.2019

    Dichter Günter Kunert: «Die Menschheit ist verloren»

    Günter Kunert bezeichnet sich nicht als Pessimisten, sondern als Realisten.

    Am 6. März wird Günter Kunert 90. Der Dichter blickt im dpa-Interview auf ein Leben voller Traumata zurück. In der NS-Zeit wurden nahe Verwandte umgebracht. Seine Hoffnungen auf den Sozialismus in der DDR scheiterten. Die Menschheit sieht er verloren.