Wolfgang Fritsch-Albert



Alles zur Person "Wolfgang Fritsch-Albert"


  • Wechsel im Aufsichtsrat von Schmitz Cargobull

    Mi., 02.10.2019

    Dirk Hoffmann neuer Vorsitzender

    An der Spitze des Aufsichtsrats von Schmitz Cargobull steht nun Dirk Hoffmann (4.v.r.).

    Generationenwechsel bei Schmitz Cargobull: Neuer Aufsichtsratsvorsitzender ist Dirk Hoffmann (l.). Er folgt auf Prof. Dr. Jürgen Kluge. Ausgeschieden aus dem Aufsichtsrat ist Peter Schmitz, der das Unternehmen zunächst als Geschäftsführer und später als Aufsichtsrats-Vorsitzender (2003 bis 2013) lenkte.

  • Thomas Perkmann ist neuer Chef der Westfalen AG

    Do., 30.08.2018

    Zuwachs für die Westfalen-Familie

    Wechsel an der Spitze der Westfalen AG (von links): Wolfgang Fritsch-Albert, Torsten Jagdt, Renate Fritsch-Albert, Dr. Thomas Perkmann, Dr. Meike Schäffler und Reiner Ropohl.

    Manchmal treffen auch überstrapazierte Floskeln genau ins Schwarze. Am Donnerstag ging bei der Westfalen AG in Münster zweifelsohne eine Ära zu Ende – die Ära „Wolfgang Fritsch-Albert“.

  • Bilanz der Westfalen AG

    Di., 17.07.2018

    Fritsch-Albert wechselt in Aufsichtsrat

    Bilanz der Westfalen AG: Fritsch-Albert wechselt in Aufsichtsrat

    Mit Wolfgang Fritsch-Albert hat das Gesicht der münsterischen Westfalen AG vor wenigen Tagen den Vorstand seiner eigenen Firma verlassen. Nach 40 Jahren an der Konzernspitze wechselt er in den Aufsichtsrat, wo er zukünftig den Vorsitz innehat.

  • Alexander Fritsch-Albert verstorben

    Mo., 30.10.2017

    Trauer bei der Westfalen-Gruppe

    Alexander Fritsch-Albert

    Mit großer Betroffenheit gibt die Westfalen Gruppe in einer Mitteilung den Tod von Vorstandsmitglied Alexander Fritsch-Albert bekannt. Er verstarb plötzlich und unerwartet im Alter von 39 Jahren am 24. Oktober 2017.

  • Lokale Wirtschaft

    Di., 12.09.2017

    Gastronomiebetriebe bleiben

    Blicken zuversichtlich in die Zukunft (v.l.): Helmut Ismaili (Mitarbeiter Brauhaus Klute), Wolfgang Fritsch-Albert (Eigentümer Brauhaus und Café Klute) und Murat Sür (Betreiber Brauhaus Klute).

    Das Brauhaus Klute und das Café Klute hat mit der Brauhaus Grundstücksverwaltung GmbH & Co. KG aus Münster einen neuen Eigentümer. Beide Gastronomiebetriebe werden in gewohnter Weise weitergeführt.

  • Industriegemeinschaft Münster

    Sa., 17.06.2017

    Für den Nachwuchs als Arbeitgeber attraktiv

    Die Führungsmannschaft der Industriegemeinschaft Münster (IGM) legte beim Jahrestreffen in der Westfalen AG die zukünftige Ausrichtung fest. Sprecher der IGM sind derzeit Wolfgang Fritsch-Albert (Westfalen AG; 4.v.re.) und Dr. Renate Bork-Brücken (BASF).

    Die Industriegemeinschaft Münster wächst. Die Unternehmen möchten sich künftig verstärkt als attraktive Arbeitgeber und Ausbilder positionieren.

  • Kommentar zum Mühlenhof

    Do., 08.06.2017

    Raus aus der Stagnation

    Rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln: Ja, was denn nun? Vor wenigen Wochen war der Mühlenhof wieder mal so gut wie insolvent. Vier Vorstandsmitglieder, darunter anerkannte Unternehmer wie Hermann Brück und Wolfgang Fritsch-Albert, sahen keinen anderen Weg. Sie traten zurück, als die beiden einzigen unterschriftsberechtigten Vorstandskollegen Georg Berding und Dr. Markus Johow ein Insolvenzverfahren ablehnten.

  • Rücktritt des Schatzmeisters

    Sa., 06.05.2017

    Mühlenhof kämpft ums Überleben

    Eine neue Remise wird auf dem Nebengelände des Freilichtmuseums Mühlenhof aufgebaut (v.l.): Peter Ueding, der 1. Baas Georg Berding, Ralf Landwerth (Kappel Bauunternehmungen) und der 2. Baas Dr. Markus Johow packen mit an.

    Der Mühlenhof schreibt rote Zahlen. In diesem Jahr ist zudem der von der Stadt Münster gewährte Überlebenskredit über 150 000 Euro fällig. Dazu kommt: Die Verantwortlichen sind sich nicht einig, wie das Freilichtmuseum am Aasee weiterhin existieren kann.

  • Erdgas-Fahrzeuge werden weiter gefördert

    Di., 21.02.2017

    Regierung drängt Autogas ins Abseits

    Die Zapfpistolen für Autogas (links) und Erdgas unterscheiden sich stark.

    Wolfgang Fritsch-Albert findet drastische Worte: „Reine politische Willkür“ nennt der Vorstandsvorsitzende der Westfalen-Gruppe in Münster den Beschluss des Bundeskabinetts in Berlin, die steuerliche Förderung von Autogas ab 2019 zu stoppen. „Hier entsteht ein steuerlicher Verschiebebahnhof, der sich nicht an Fakten orientiert.“

  • Standort Gelmer soll ausgebaut werden

    Mo., 13.02.2017

    Westfalen-Gruppe verlässt Gremmendorf

    Die Westfalen-Gruppe will bis zum Jahr 2019 in Gelmer (rot markiertes Areal) Teile des Standortes Gremmendorf an­siedeln.

    Die Westfalen-Gruppe baut bis 2019 ihren Standort Gelmer aus, verlagert dann Bereiche von Gremmendorf in den Stadtteil an den Kanal. Das Areal in Gremmendorf soll dann für eine Stadtteilentwicklung und für den Bau dringend benötigter Wohnungen genutzt werden.