Yannick Lux



Alles zur Person "Yannick Lux"


  • Yannick Lux feiert Weihnachten in Nigeria

    Mo., 24.12.2018

    „Die Menschen leben im Jetzt“

    Yannick Lux vor dem Waisenhaus-Neubau und mit seinen Schützlingen, denen er regelmäßig Nachhilfeunterricht gibt.

    Weihnachtsstimmung kommt Yannick Lux bei 37 Grad im Schatten bislang noch nicht auf. Nicht nur die Temperatur in Nigeria unterschied sich zu der in Steinfurt, auch Weihnachtsbäume oder das Christkind gibt es dort nicht. Auf Heiligabend freut sich Lux trotzdem.

  • Yannick Lux ist seit zwei Wochen in Nigeria

    So., 18.11.2018

    „O di nma – mir geht es gut“

    Yannick Lux ist endlich in Awo Omamma angekommen. Der Empfang in dem kleinen Dörfchen war phänomenal. Der Borghorster wird beim Bau des Waisenhauses helfen und Nachhilfeunterricht für die Kinder organisieren.

    „O di nma“ – Yannick Lux hat schon ein paar Brocken Igbo gelernt. Und dieser bedeutet: „Mir geht es gut.“ Seit genau zwei Wochen ist der 27-jährige Borghorster jetzt schon in Nigeria. Vor drei Tagen hat der „Onyeocha“, der „weiße Mann“, wie er überall genannt wird, das kleine Dorf Awo Omamma erreicht, wo er die nächsten zwei Monate Aufbauhilfe im wahrsten Sinne des Wortes leisten will (diese Zeitung berichtete ausführlich).

  • Yannick Lux fährt für drei Monate nach Nigeria

    Di., 23.10.2018

    „Ich versuche, nichts zu erwarten“

    Yannick Lux ist ein bisschen nervös, wenn er an seine Reise nach Nigeria denkt. Drei Monate möchte er dort helfen. Zum Skateboardfahren wird er in Afrika wenig Zeit haben.

    Die größte Tortur, da ist sich Yannick Lux ziemlich sicher, die hat er vor der eigentlichen Reise schon hinter sich. „Ein einfaches Touristenvisum für Nigeria zu bekommen, das hat unglaublich Nerven und Zeit gekostet“, blickt der gebürtige Burgsteinfurter auf unzählige Telefonate, E-Mail-Wechsel und sogar einen Besuch in der nigerianischen Botschaft in Berlin zurück.