Ecstasy



Alles zum Produkt "Ecstasy"


  • Kriminalität

    Mi., 17.02.2021

    Ecstasy an Jugendliche verkauft: Zwei Mädchen in Klinik

    Sichergestelltes Ecstasy ist zu sehen.

    Bochum (dpa/lnw) - Ein Dealer (19) soll in Bochum Ecstasy-Tabletten an eine Gruppe von vier Jugendlichen verkauft haben. Zwei 13 und 15 Jahre alte Mädchen mussten vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, hatte der 19-Jährige die Drogen am Sonntagabend am Hauptbahnhof verkauft. Wenige Stunden später wurden die Einsatzkräfte in den Stadtteil Wattenscheid gerufen, wo die Mädchen an einer Straße aufgesammelt wurden.

  • Kriminalität

    Di., 09.02.2021

    Verdächtige Postsendungen: Fahnder heben Drogenshop aus

    Das Logo der deutschen Zollbehörde ist an einer Uniform zu sehen.

    Koblenz (dpa) - Bei einer Razzia in der Eifel und in Bayern haben Ermittler einen Drogenshop im Darknet ausgehoben. Bei den Durchsuchungen in acht Wohnungen und einer Lagerhalle wurden am Montag drei der acht Beschuldigten festgenommen und Drogen mit einem geschätzten Verkaufswert von gut 250 000 Euro sichergestellt, wie die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz am Dienstag mitteilte.

  • Kriminalität

    Mo., 08.02.2021

    Drogenschmuggel: Ecstasy als Zahnpflegeprodukt getarnt

    Ein Streifenwagen der Polizei steht mit eingeschaltetem Blaulicht.

    Isselburg (dpa/lnw) - Raffiniert getarnt, dennoch entdeckt: Einem größeren Drogenschmuggel ist der Zoll in Münster auf die Spur gekommen. Bei einer Routinekontrolle auf einer Landstraße in der Nähe von Isselburg/Anholt (Kreis Borken) sind in einem Auto insgesamt mehr als drei Kilogramm Ecstasy sichergestellt worden. Rund ein Drittel der Ecstasy-Tabletten waren in mehreren Beuteln eines Zahnpflegeproduktes für Hunde versteckt, wie der Zoll in Münster am Montag mitteilte. Zudem wurden 17 Gramm Haschisch, vier Smartphones, ein Klapp- sowie ein feststehendes Messer gefunden.

  • Kriminalität

    Fr., 05.02.2021

    Festnahme mutmaßlicher Dealer: Jugendliche starb an Ecstasy

    Der Schriftzug «Polizei» an einem Polizeirevier.

    Essen/Gelsenkirchen (dpa/lnw) - Nach dem Tod eines Mädchens durch Ecstasy-Pillen in Essen hat die Polizei ihren mutmaßlichen Drogendealer ermittelt und festgenommen. Der 34-jährige Mann werde verdächtigt, der Jugendlichen die Pillen vergangene Woche verkauft zu haben, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft Essen am Freitag mit. Die Jugendliche war nach dem Konsum der Ecstasy-Pillen zusammengebrochen und am frühen Montagmorgen gestorben. Hinweise hatten den Angaben zufolge auf die Spur des mutmaßlichen Dealers in Gelsenkirchen geführt. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung seien Drogen gefunden worden, hieß es in der Mitteilung.

  • Prozesse

    Fr., 29.01.2021

    Unternehmer wegen Beihilfe zum Drogenhandel vor Gericht

    Blick auf das Land- und Amtsgericht.

    Ein Hauch von «Breaking Bad» am Niederrhein: Zwei Unternehmer sollen Drogenhändler in großem Stil mit Chemikalien versorgt haben. Nun stehen sie vor Gericht.

  • Kriminalität

    Mo., 25.01.2021

    Kontrolle: Chrystal Meth unter Spritzwandabdeckung entdeckt

    Ein Blaulicht leuchtet an einer Polizeistreife.

    Rees (dpa/lnw) - Crystal-Meth und Ecstasy: Eine Zivilstreife hat bei einer Kontrolle auf der Autobahn 3 bei Rees nahe der niederländischen Grenze in einem Fahrzeug Drogen mit einem Straßenverkaufswert von rund 120 000 Euro gefunden. Versteckt waren die Betäubungsmittel unter der Spritzwandabdeckung der Scheibenwischer, wie die Polizei am Montag berichtete. Es habe sich um rund anderthalb Kilo Crystal-Meth in einer Plastik-Dose und elf Ecstasy-Tabletten gehandelt.

  • Kriminalität

    Fr., 04.12.2020

    Polizei stoppt Drogenshop im Internet: Mehrere Festnahmen

    Beschlagnahmte Drogen liegen auf einem Tisch.

    Hagen (dpa/lnw) - Fahnder aus mehreren Polizeidienststellen haben im Internet einen hochprofessionellen Drogenshop auffliegen lassen. Der Betreiber bot bis Anfang Dezember LSD, Crystal Meth, Amphetamin, Ecstasy-Tabletten, Kokain, Heroin und Opiate an. «Das war so aufgemacht, als würden sie die normalsten Dinge übers Internet einkaufen», sagte der Hagener Oberstaatsanwalt Gerhard Pauli am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. Wie im klassischen Internet-Shop verschafften sich die Kunden per Produkttabellen einen Überblick über Preise und Verfügbarkeit. Auch gab es Bewertungen und Kundenrezensionen. Bezahlt wurde mit Kryptowährungen. Nach sieben bis zehn Tagen kam die Ware mit dem normalen Paketdienst.

  • Kriminalität

    Di., 17.11.2020

    Hunderte Kilo Grundstoff für Drogen bei Razzien konfisziert

    Ermittler verlassen nach einer Durchsuchung wegen Drogenhandels ein Gelände in Köln.

    Köln (dpa/lnw) - Bei Razzien in Köln und in Kerpen im Rhein-Erft-Kreis haben Ermittler am Dienstagmorgen in großem Umfang Grundstoffe für Drogen sichergestellt. Dabei handele es sich um mehrere Hundert Kilo, möglicherweise sogar Tonnen, erklärte die Staatsanwaltschaft. Durchsucht worden seien zehn Wohnungen und Gewerberäume mutmaßlicher Drogendealer. In einem Objekt entdeckten die Ermittler ein Drogenlabor, in dem auch Ecstasy-Tabletten gepresst worden seien. Zudem wurde Bargeld und eine Schusswaffe sichergestellt. Vier Beschuldigte wurden festgenommen.

  • Kriminalität

    Di., 20.10.2020

    Nach Messerangriff: Hut führt zu Verdächtigem

    Aachen (dpa/lnw) - Wegen seines auffälligen Hutes ist ein Mann der Polizei ins Netz gegangen, der in Aachen einen Restaurantbesitzer und dessen Freundin mit einem Messer angegriffen und verletzt haben soll. Bei der Tat am 13. Oktober soll der Verdächtige einen weißumrandeten Hut getragen haben. Am Aachener Bahnhof sahen Polizisten drei Tage später einen Mann mit solch einer Kopfbedeckung, wie die Ermittler am Dienstag mitteilten. Der 45-Jährige gab die Attacke demnach zu und kam in Untersuchungshaft. Weil er bei seiner Festnahme auch noch 25 Ecstasy-Pillen dabei gehabt haben soll, bekam er eine weitere Anzeige. Warum der Mann in dem Restaurant auf die beiden Menschen losging, war zunächst unklar.

  • Eperaner wegen Drogenbesitzes zu Bewährungsstrafe verurteilt

    Mi., 14.10.2020

    Keine Drogen mehr wegen Pandemie

    Auf der Nienborger Straße fand die Polizei im Auto eines 29-jährigen Eperaners einiges an Drogen.

    Für einen 29-Jährigen war in einer Februarnacht die Fahrt in Heek zuende. Und damit seine Drogenkarriere, wie er jetzt vor Gericht angab. Er hatte seiner Zeit Kokain und Amphetamine dabei.