Eurofighter



Alles zum Produkt "Eurofighter"


  • Luftverkehr

    Fr., 19.07.2019

    Randale an Bord: Airline fordert 95 000 Euro von Passagierin

    London (dpa) - Wegen Randale an Bord eines Passagierflugzeugs fordert die britische Billigfluggesellschaft Jet2.com von einer Passagierin rund 95 000 Euro Schadenersatz. Zudem sei der Frau lebenslanges Flugverbot erteilt worden, wie die Airline mitteilte. Ein Flug von London ins türkische Dalaman hatte vergangenen Monat wegen der Passagierin abgebrochen werden müssen. Zwei Jagdflugzeuge vom Typ Eurofighter begleiteten die Maschine zurück zum Flughafen Stansted. Die 25-Jährige hatte nach Angaben der Airline einen «Katalog an aggressivem, beleidigendem und gefährlichem Verhalten» gezeigt.

  • Notfälle

    Di., 09.07.2019

    Abschied von bei Unglück getöteten Piloten

    Laage (dpa) - Rund zwei Wochen nach dem Zusammenstoß zweier Eurofighter in Mecklenburg-Vorpommern haben 600 Kameraden bei einer Trauerfeier Abschied von dem getöteten Piloten genommen. Die Veranstaltung fand auf dem Gelände des Luftwaffen-Geschwaders 73 «Steinhoff» in Laage bei Rostock statt. Der Eurofighter des 27 Jahre alten Piloten war am 24. Juni bei einer Luftkampfübung über der Müritzregion mit einem zweiten Jet kollidiert. Beide Maschinen stürzten ab. Der Pilot der anderen Unglücksmaschine konnte sich mit dem Schleudersitz retten und überlebte verletzt.

  • Schalke-Fanclub

    Mi., 03.07.2019

    „Es war keine leichte Saison“

    Der neue Vorstand (v.l.): Dietmar Dertwinkel (Kassierer), Timo Ohlscher (erster Beisitzer /Orgateam), Dominik Maas (zweiter Vorsitzender), Wolfgang Wünnemann (Schriftführer), Marcus Gilles (erster Vorsitzender) und Markus Eisfeldt (zweiter Beisitzer).

    Die Schalke-Fans hatten es in der vergangenen Saison nicht leicht. Trotzdem war die Stimmung während der Mitgliederversammlung des Fanclubs „Eurofighter ´97“ gut.

  • Eine Tote, ein Verletzter

    Mo., 01.07.2019

    Schulungshubschrauber der Bundeswehr abgestürzt

    Einsatzfahrzeuge und ein Hubschrauber der Bundeswehr nahe der Absturzstelle.

    Wieder ein Unfall mit einer Maschine der Bundeswehr: Nach der Kollision von zwei Eurofightern trifft es nun die Besatzung eines Hubschraubers. Die Maschine stürzt in ein Getreidefeld in Niedersachsen.

  • Unfälle

    Mo., 01.07.2019

    Bundeswehr-Hubschrauber stürzt ab - Ein Toter, ein Verletzter

    Aerzen (dpa) - Eine Woche nach dem tödlichen Eurofighter-Unglück ist ein Helikopter der Bundeswehr in Niedersachsen mit zwei Menschen an Bord abgestürzt. Dabei sei ein Besatzungsmitglied ums Leben gekommen, ein zweiter Mensch liege verletzt im Krankenhaus, sagte ein Bundeswehrsprecher. Der Schulungshubschrauber vom Typ Eurocopter EC 135 sei gegen 14.00 Uhr bei Dehmkerbrock westlich von Hameln verunglückt. Die Maschine des Deutschen Heeres gehöre zum Internationalen Hubschrauberausbildungszentrum in Bückeburg.

  • Unfälle

    Mo., 01.07.2019

    Bundeswehr-Hubschrauber stürzt ab - möglicherweise ein Toter

    Aerzen (dpa) - Ein Hubschrauber der Bundeswehr ist im niedersächsischen Aerzen abgestürzt. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei kam mindestens ein Mensch ums Leben. Zur Ursache gab es zunächst keine Angaben. Die Absturzstelle befinde sich in der Nähe eines Waldgebiets, sagte ein Sprecher der Gemeinde. Dort seien Brände ausgebrochen. Das Internationale Hubschrauberausbildungszentrum in Bückeburg ist etwa 30 Kilometer von der Absturzstelle entfernt. Erst in der vergangenen Woche waren zwei Eurofighter der Bundeswehr bei Luftkampfübungen zusammengestoßen und abgestürzt.

  • Notfälle

    Mo., 01.07.2019

    Nach Absturz: Eurofighter-Geschwader nimmt Flüge wieder auf

    Laage (dpa) - Eine Woche nach dem Absturz zweier Eurofighter an der Mecklenburgischen Seenplatte heben die Flugzeuge des Geschwaders heute erstmals wieder ab. Wie ein Sprecher des Geschwaders 73 «Steinhoff» in Laage bei Rostock erklärte, wird der Flugbetrieb mit täglich zwei Trainingsflügen wieder aufgenommen. Laut Luftwaffe sollen zunächst nur die Fluglehrer an den Start gehen. Bei einer Luftkampfübung waren am vergangenen Montag zwei Eurofighter in größerer Höhe kollidiert und abgestürzt. Ein Pilot rettete sich mit dem Schleudersitz und wurde verletzt, der andere starb.

  • Notfälle

    Sa., 29.06.2019

    Nach Absturz: Eurofighter-Wracks für Abtransport freigegeben

    Nossentiner Hütte (dpa) - Die Bergung der beiden abgestürzten Eurofighter an der Mecklenburgischen Seenplatte kann beginnen. Wie ein Sprecher der Luftwaffe sagte, hat die Flugsicherheit ihre Untersuchungen an den Unfallstellen abgeschlossen. Die Unfalluntersuchung läuft allerdings weiter. Die beiden Eurofighter-Maschinen waren am vergangenen Montag über der Müritzregion zusammengestoßen und abgestürzt. Ein 27-jähriger Pilot starb, der zweite Pilot wurde verletzt.

  • Notfälle

    Fr., 28.06.2019

    Eurofighter starten wieder: Spekulationen über Pilotenfehler

    Berlin (dpa) - Bei der Suche nach der Ursache für den Absturz zweier Luftwaffen-Jets schließen die Bundeswehr-Ermittler technische Defekte laut Spiegel online weitgehend als Ursache aus. Der Flugbetrieb für die Eurofighter ist bei dem betroffenen Geschwader daher wieder freigegeben. «Wir werden den Flugbetrieb am Montag in moderater Weise wieder aufnehmen», sagte ein Sprecher der Luftwaffe. Laut Spiegel online gehen die Ermittler von einem Pilotenfehler als wahrscheinlicher Ursache aus. Die Eurofighter waren bei einer Kampfflug-Übung am Montag über der Mecklenburgischen Seenplatte kollidiert und abgestürzt. Ein Pilot überlebte verletzt, der andere starb.

  • Warum starb ein Pilot?

    Do., 27.06.2019

    Eurofighter-Absturz: Schleudersitz könnte versagt haben

    Der brennende «Eurofighter» stürzt über der Kleinstadt Malchow ab.

    Die Suche nach der Absturzursache zweier Eurofighter über Mecklenburg-Vorpommern läuft auf Hochtouren. Im Raum steht auch die Frage, warum ein Pilot den Absturz nicht überlebte. Könnte es Probleme mit dem Schleudersitz gegeben haben?