Microsoft Windows XP



Alles zum Produkt "Microsoft Windows XP"


  • Als Weltneuheit gefeiert

    Mi., 19.08.2020

    «Start Me Up»: Windows 95 löst vor 25 Jahren den PC-Boom aus

    Microsoft-Gründer Bill Gates stellt in den USA das Betriebssystem Windows 95 dem Publikum vor.

    Besonders sicher und stabil war Windows 95 nicht gerade. Doch die neue Optik und viele Verbesserungen in dem Betriebssystem machten es leichter, am PC zu arbeiten und zu spielen. Bill Gates schwärmt auch 25 Jahre danach vom «Meilenstein in der Microsoft-Geschichte».

  • Software-Dino noch im Einsatz-

    Mo., 13.01.2020

    Viele PC-Anwender ignorieren «tickende Zeitbombe» Windows 7

    Upgraden auf Windows 10 tut nicht weh und kostet nichts. Wer bei Windows 7 bleibt, setzt sich einem unkalkulierbarem Sicherheitsrisiko aus.

    Seit Monaten fordern Sicherheitsexperten die Nutzer des PC-Betriebssystems Windows 7 auf, sich von dem Software-Dino zu verabschieden. Vielen ist das wohl egal, obwohl der offizielle Produktsupport ausläuft.

  • Software-Dino

    Mo., 15.07.2019

    Was das Support-Ende für Windows 7 für Nutzer bedeutet

    Windows 7 wird von Microsoft nicht mehr lange unterstützt.

    Es hat schon einige Jahre auf dem Buckel und bald drohen Nutzern klaffende Sicherheitslücken. Microsoft will den Support für Windows 7 einstellen - und das schon in wenigen Monaten. Was sollten Nutzer jetzt tun?

  • Microsoft-Betriebssystem

    So., 14.07.2019

    Support-Ende für Windows 7 - Ein Software-Dino verschwindet

    Ab dem 14. Januar 2020 stellt Microsoft den Support für das Betriebssystem Windows 7 ein.

    Es hat schon einige Jahre auf dem Buckel - nun kommt das Ende des Supports für Windows 7 in Sicht. Danach drohen Nutzern klaffende Sicherheitslücken. Die Zeit läuft.

  • Rechner ohne Windows

    Do., 18.10.2018

    Für wen taugt ein Linux?

    Freundlicher Geselle: Das Linux-Maskottchen ist ein Pinguin.

    Für Windows XP gibt es längst keine Sicherheitsupdates mehr. Für Windows 7 und 8 ist der Support schon eingestellt. Auf Dauer - so scheint es - kommt man nicht um Windows 10 herum. Und wenn das der Rechner nicht mitmacht oder man gar kein Windows mehr will?

  • Spiele-Plattform

    Fr., 15.06.2018

    Steam wirft 2019 Windows XP und Windows Vista raus

    Zukünftig wird die Plattform Steam die Windows-Versionen Vista und 7 nicht mehr unterstützen.

    Veraltete Betriebssysteme sind nicht nur ein Sicherheitsrisiko. Einige Funktionen werden von den in die Tage gekommenen Systemen nicht mehr unterstützt. So wird Nutzern von Windows XP und Windows Vista bald der Zugriff auf die Spiele-Bibliotheken von Steam verwehrt.

  • Für Windows XP und Vista

    Fr., 09.03.2018

    Apple schaltet Zugang zum iTunes Store ab

    iTunes-Nutzer unter Windows-XP und Vista schauen bald in die Röhre. Apple schaltet den Zugang für die beiden Windows-Versionen ab.

    Nutzer älterer Windows-Versionen schauen bald in die Röhre, wenn sie bis jetzt gerne auf Apples iTunes zugegriffen haben. Der kalifornische IT-Riese schaltet demnächst den Zugang für Windows XP und Vista ab.

  • Eine Frage der Klasse

    Fr., 30.06.2017

    Worauf es bei Speicherkarten ankommt

    Kaum daumengroß passt die SD-Karte in jedes Gepäck.

    Ob Smartphone, Tablet oder Kamera: Viele Geräte lassen sich per Speicherkarte erweitern oder funktionieren erst gar nicht ohne. Auch wenn es kaum noch unterschiedliche Formate gibt: Diverse Klassifizierungen spielen eine entscheidende Rolle.

  • Daten sichern und nie zahlen

    Mi., 28.06.2017

    So schützen sich Nutzer vor Erpressungs-Trojanern

    Wiederholte Angriffe mit Erpressungs-Trojanern verunsichern Verbraucher. Mit einfachen Maßnahmen lässt sich das Risiko für den eigenen PC minimieren.

    Erneut hat ein Erpressungs-Trojaner tausende Computer erfasst. Der Angriff traf zwar internationale Konzerne, aber auch Verbraucher sollten ihre Geräte schützen. Mit einfachen Maßnahmen lässt sich das Risiko deutlich senken.

  • Lautlose Gefahr aus dem Internet

    Fr., 02.06.2017

    Viele Mittelständler sind noch zu schlecht gegen Cyber-Angriffe geschützt

    colourbox.de

    Es ist das Horrorszenario für jeden Chef: Alles im Unternehmen steht. Nur auf den Bildschirmen der Rechner blinkt ein freundliches „Uppss, Sie wurden gehackt, Ihre Daten sind gesperrt.“ Verbunden ist das Ganze mit der Aufforderung, bitte binnen 48 Stunden soundsoviel Bitcoins zu überweisen, damit die Daten nicht ganz gelöscht werden.