WhatsApp



Alles zum Produkt "WhatsApp"


  • Kriminalität

    Di., 27.10.2020

    Chats: Ein Polizist mit Rocker-Kontakten, acht entlastet

    Schriftzug "Polizei".

    Im Fall um wohl rechtsextreme Chats bei der Polizei können einige Beamte aufatmen: Sie dürfen wieder arbeiten, da sie - wie eine Kollegin, die sich vor Gericht wehrte - nicht zu den Rädelsführern gehörten. Ein Kollege hat dagegen immer größere Probleme.

  • Kriminalität

    Di., 27.10.2020

    Chats: Ein Polizist offenbar Hooligan mit Rocker-Kontakten

    Ein Blaulicht leuchtet an einer Polizeistreife.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Im Fall mutmaßlich rechtsextremer WhatsApp-Chats bei der Polizei soll einer der beschuldigten Beamten Mitglied der Essener Hooligangruppierung «Alte Garde» sein und private Kontakte zu den «Bandidos» gepflegt haben. Das habe sich aus der Auswertung seines Handys ergeben, heißt es in einem auf Montag (26. Oktober) datierten Bericht der Landesregierung an den Innenausschuss.

  • Polizei

    Di., 27.10.2020

    Wegen Chat suspendierter Polizist soll Schläge gedeckt haben

    Ein Polizeifahrzeug steht mit Blaulicht auf der Straße.

    Essen (dpa/lnw) - Bei den Fällen rechtsextremer WhatsApp-Chats und den mutmaßlichen Schlägen eines Polizisten gegen einen gefesselten Verdächtigen gibt es eine bisher unbekannte Querverbindung bei der Polizei in Mülheim/Ruhr: Ein Vorgesetzter, der die angeblichen Schläge gedeckt haben soll und gegen den wegen Strafvereitelung im Amt ermittelt wird, ist bereits suspendiert - weil er auch an den umstrittenen Chats beteiligt gewesen sein soll. Das bestätigte ein Sprecher des zuständigen Landesamts für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten (LAFP) der Deutschen Presse-Agentur.

  • F-Secure

    Sa., 24.10.2020

    Finnisches Unternehmen will «Staatstrojaner» ausschalten

    Chat auf einem Smartphone.

    Deutsche Geheimdienste sollen künftig auch in Messengern mitlesen dürfen. Eine finnische IT-Sicherheitsfirma will ein solches Ausspähen verhindern.

  • Polizei

    Fr., 23.10.2020

    Chat-Affäre: Ende der Suspendierung für Beamten in Sicht

    Ein Polizist steht vor einem Streifenwagen.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Im Fall mutmaßlich rechtsextremer WhatsApp-Chats bei der Polizei können laut «WAZ» weitere Polizisten auf ein Ende ihrer Suspendierung hoffen. «Wir prüfen derzeit möglicherweise abzuleitende Konsequenzen für acht ähnlich gelagerte Fälle», sagte ein Sprecher des polizeilichen Landesamts für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten (LAFP) am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. Eine Polizistin hatte zuvor am Verwaltungsgericht Düsseldorf erfolgreich gegen ihre Suspendierung geklagt.

  • Polizei

    Fr., 23.10.2020

    Gedeckte Polizist-Schläge? Ermittlung gegen leitende Beamte

    Ein Polizei-Schild hängt an einem Polizeipräsidium.

    Essen (dpa) - Die Polizei Essen hat zwei leitende Beamte angezeigt, die unter Verdacht stehen, Schläge eines Kollegen gegen einen gefesselten Mann gedeckt zu haben. Der 39 Jahre alte Polizist soll Mitglied der WhatsApp-Gruppe «Alphateam» gewesen sein, in der rechtsextreme Inhalte geteilt wurden. Die Staatsanwaltschaft Essen bestätigte am Freitag Ermittlungen wegen Strafvereitlung im Amt gegen zwei vorgesetzte Beamte. Laut «Kölner Stadt-Anzeiger» handelt es sich bei beiden um Dienstgruppenleiter.

  • Ohne zusätzliche App

    Do., 22.10.2020

    WhatsApp bietet künftig Einkauf per Chat an

    Das Logo der Messenger-App WhatsApp.

    Nach Online-Shopping kommt nun der Einkauf per Messenger: WhatsApp baut sein Angebot für Business-Kunden aus.

  • Justiz

    Mi., 21.10.2020

    Kreis-Mitarbeiterin wegen Bestechlichkeit vor Gericht

    Eine Statue der Justitia hält die Waage.

    Detmold (dpa/lnw) - Sie soll Flüchtlingen für Geld einen Aufenthalt in Deutschland ermöglicht haben: Eine Mitarbeiterin der Ausländerbehörde des Kreises Lippe steht ab dem 28. Oktober wegen Bestechlichkeit und Urkundenfälschung in mindestens 44 Fällen vor Gericht. Das teilte das Landgericht Detmold am Mittwoch mit. Laut Anklage sammelte die 45-Jährige in zwei Jahren rund 250 000 Euro ein. Die Kontakte nach Syrien und in den Irak hatte die Detmolderin demnach über ihre Arbeit und die Vermietung von privaten Immobilien an Flüchtlinge geknüpft. Per Mail und über den Messengerdienst WhatsApp bekam sie laut Anklage von 2014 bis 2016 die Daten der Visa-Antragsteller zugeschickt. Die Polizei hatte nach Verdachtsanzeigen mehrerer Banken wegen möglicher Geldwäsche ermittelt.

  • Ausverkauf der Bürgerrechte?

    Mi., 21.10.2020

    Geheimdienste sollen WhatsApp & Co. mitlesen dürfen

    Die WhatsApp-Plattform wird von mehr als zwei Milliarden Menschen weltweit genutzt.

    Mehr als eineinhalb Jahre hat die Bundesregierung über die im Koalitionsvertrag vorgesehene Novelle des Verfassungsschutzgesetzes gestritten. Dass der Kabinettsbeschluss dazu jetzt vorliegt, hat auch mit den rechtsextrem motivierten Anschlägen der jüngsten Zeit zu tun.

  • Top Ten der Woche

    Mi., 21.10.2020

    Kommunikation spielt in den iOS-App-Charts eine große Rolle

    Wurzel Drei ist noch kein Ergebnis. Mit der App «MyScript Calculator» werden Rechnungen im Eilverfahren absolviert.

    Ob dem Mathematiker mit seinen komplizierten Rechnungen oder dem Team, das online in Zeiten von Corona zusammen stehen muss: So manch eine App in den Top Ten dieser Woche schafft viel Abhilfe.