Taifun



Alles zum Ereignis "Taifun"


  • Trauer auf den Philippinen

    Fr., 27.12.2019

    Taifun reißt sechsköpfige Familie in den Tod

    Durch den Taifun Phanfone beschädigte Häuser in der philippinischen Provinz Iloilo.

    Manila (dpa) – Taifun «Phanfone» hat auf den Philippinen bisher mindestens 28 Menschen das Leben gekostet. Zwölf weitere gelten nach Angaben des Katastrophenschutzes noch als vermisst.

  • Wetter

    Fr., 27.12.2019

    28 Tote nach Taifun «Phanfone» auf den Philippinen

    Manila (dpa) – Taifun «Phanfone» hat auf den Philippinen bisher mindestens 28 Menschen das Leben gekostet. Zwölf weitere galten nach Angaben des Katastrophenschutzes noch als vermisst. Ein Großteil der Todesopfer stammte demnach aus der Provinz Iloilo gut 460 Kilometer südlich der Hauptstadt Manila. Wegen des Taifuns an Weihnachten hatten Zehntausende Menschen auf den Philippinen die Feiertage in Notunterkünften verbringen müssen. Heftige Stürme hatten Dächer von Gebäuden gerissen und zahlreiche Häuser zerstört.

  • Wetter

    Do., 26.12.2019

    Mindestens 17 Tote durch Taifun auf den Philippinen

    Manila (dpa) - Auf den Philippinen sind in Folge des Taifuns «Phanfone» an Weihnachten mindestens 17 Menschen ums Leben gekommen. Das teilten die Behörden mit. Der Sturm hatte mit Windböen von bis zu 160 Stundenkilometern vor allem die östlich und zentral gelegenen Provinzen des Inselstaats getroffen. Zwei der Opfer starben demnach an Stromschlägen, ein weiteres wurde von einem umstürzenden Mangobaum erschlagen. Es werden weitere Menschen vermisst. Wegen des Taifuns hatten Tausende Menschen auf den Philippinen Weihnachten in Notunterkünften verbracht.

  • Wetter

    Do., 26.12.2019

    Mindestens zehn Tote durch Taifun auf den Philippinen

    Manila (dpa) - Auf den Philippinen sind in Folge des Taifuns «Phanfone» zu Weihnachten mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Das teilten die Behörden mit. Das Unwetter hatte vor allem die östlich und zentral gelegenen Provinzen des Inselstaats getroffen. Sechs weitere Menschen gelten als vermisst. Wegen des Taifuns hatten Tausende Menschen auf den Philippinen Weihnachten in Notunterkünften verbracht.

  • Wetter

    Mi., 25.12.2019

    Philippinen: Tausende an Weihnachten in Notunterkünften

    Manila (dpa) – Wegen eines Taifuns sitzen Tausende Menschen auf den Philippinen an Weihnachten in Notunterkünften fest. Das Unwetter habe östlich und zentral gelegenen Provinzen zerstörerische Winde und heftige Regenfälle gebracht, teilte die Wetterbehörde mit. In einigen Ortschaften sei der Strom ausgefallen. Über mögliche Opfer und das Ausmaß der Schäden war zunächst nichts bekannt. Der Inselstaat mit mehr als 100 Millionen Einwohnern ist das einzige Land in Südostasien mit einer mehrheitlich christlichen Bevölkerung.

  • Wetter

    Di., 24.12.2019

    Neuer Taifun zieht über die Philippinen - Heftiger Regen

    Manila (dpa) – Nur drei Wochen nach dem Durchzug eines Taifuns mit 17 Todesopfern fegt erneut ein Sturm über die Philippinen. «Phanfone» traf am Nachmittag in dem Ort Salcedo in der östlichen Provinz Eastern Samar auf Land, wie die Wetterbehörde mitteilte. Das Unwetter brachte der Provinz knapp 600 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Manila heftige Regenfälle und «zerstörerische Winde», wie es weiter hieß. Über Schäden oder Opfer war zunächst nichts bekannt.

  • Hunderttausende auf der Flucht

    Mi., 04.12.2019

    «Kammuri» wütet auf den Philippinen - mindestens 17 Tote

    Umgeknickte Strommasten in Legazpi: Nach dem Durchzug des tropischen Wirbelsturms «Kammuri» steigt die Zahl der Toten auf den Philippinen weiter an.

    Viele Taifune fegen im Jahr über die Philippinen, immer herrscht Angst vor Tod und Zerstörung. Nun zieht der Wirbelsturm «Kammuri» langsam weiter und hinterlässt in dem pazifischen Inselstaat erhebliche Schäden.

  • Wetter

    Mi., 04.12.2019

    Elf Tote durch Taifun auf den Philippinen

    Manila (dpa) – Nach dem Durchzug des Wirbelsturms «Kammuri» auf den Philippinen ist die Zahl der Toten auf mindestens elf gestiegen. Fast eine halbe Million Menschen haben vorübergehend ihr Zuhause verloren, wie Polizei- und Katastrophenschutzbehörden des südostasiatischen Landes berichteten. Zu den jüngst gemeldeten Toten gehörten laut Polizei drei Menschen, die in den Provinzen Sorsogon und Camarines Sur ertrunken waren. Mehrere andere Opfer waren von herabstürzenden Bäumen oder Dachteilen erschlagen worden.

  • Hunderttausende auf der Flucht

    Di., 03.12.2019

    Taifun «Kammuri»: Bislang vier Tote auf den Philippinen

    Einwohner von Legazpi werden in Sicherheit gebracht: Hunderttausende Menschen mussten auf den Philippinen aus Angst vor Überschwemmungen und Erdrutschen ihre Häuser verlassen.

    Jedes Jahr suchen zahlreiche Wirbelstürme die Philippinen heim. «Kammuri» ist in diesem Jahr schon Nummer 20. Heftige Regenfälle und hohe Windgeschwindigkeiten sorgen für Verwüstungen - mit tödlichen Folgen.

  • Wetter

    So., 01.12.2019

    Zehntausende fliehen auf Philippinen vor Taifun «Kammuri»

    Manila (dpa) – Zehntausende Menschen sind im Osten der Philippinen vor dem Taifun «Kammuri» geflüchtet. Mehr als 62 000 Bewohner der Provinz Albay seien dazu aufgerufen worden, ihre Häuser zu verlassen, teilten die Behörden mit. Laut Wetterdienst soll der Wirbelsturm die östliche Region Bicol am Montagabend oder Dienstagmorgen erreichen. In dem Taifun wurden bereits Windgeschwindigkeiten von 140 Stundenkilometern gemessen, einzelne Sturmböen kamen auf 170 Stundenkilometer.