Bluttat



Alles zum Schlagwort "Bluttat"


  • Bluttat auf Usedom

    So., 18.08.2019

    Schwangere auf Usedom aus Mordlust getötet - Prozess beginnt

    Kerzen und Blumen im März vor dem Haus, in dem das Opfer gefunden wurde.

    Das Verbrechen schockierte die Menschen auf Usedom: Eine 18-Jährige wurde brutal ermordet. Die zwei mutmaßlichen Täter, junge Männer aus der Region, stehen nun vor Gericht.

  • Kriminalität

    Sa., 17.08.2019

    Zwei Tote bei Messerangriff am Bahnhof: Beziehungstat

    Der abgesperrte Iserlohner Stadtbahnhof.

    Eine Bluttat, zwei Tote - und eine Hochzeitsgesellschaft, die Zeuge wird. Am Bahnhof im sauerländischen Iserlohn spielt sich am Samstag ein Drama ab.

  • Kriminalität

    Do., 08.08.2019

    Nach Bluttaten: Pelosi fordert Sondersitzung des US-Senats

    Washington (dpa) - Angesichts der jüngsten Schussattacken in den USA hat die Vorsitzende des Repräsentantenhauses, die Demokratin Nancy Pelosi, offiziell eine Sondersitzung des Senats gefordert. Pelosi rief US-Präsident Donald Trump in einem Schreiben auf, dafür zu sorgen, dass die Kongresskammer aus der Sommerpause zurückkehre, um über eine Verschärfung des Waffenrechts abzustimmen. Das von den Demokraten dominierte Repräsentantenhaus hatte bereits im Februar einen Gesetzentwurf verabschiedet, der darauf abzielt, dass Waffenkäufer künftig vorab genauer durchleuchtet werden sollen.

  • Treffen mit Opfern und Helfern

    Do., 08.08.2019

    Proteste und Kritik bei Trumps Besuch in Dayton und El Paso

    Klare Ansage gegen den Trump-Besuch in El Paso.

    Es war ein schwieriges Unterfangen für Donald Trump nach den Bluttaten mit mehr als 30 Toten: In Dayton und El Paso will er spenden, doch Hunderte protestieren gegen ihn. Und er wird mit zunehmenden Forderungen nach echten Konsequenzen konfrontiert.

  • Kriminalität

    Do., 08.08.2019

    Amnesty warnt USA-Reisende wegen Schusswaffengewalt

    Washington (dpa) - Nach den jüngsten Bluttaten in den USA fordert die Menschenrechtsorganisation Amnesty International Amerikareisende zu erhöhter Vorsicht auf. Diese sollten wegen der weit verbreiteten Schusswaffengewalt stets einen Notfallplan haben, erklärte die Organisation. Pistolen und Gewehre seien in den USA «omnipräsent», niemand sei vor Waffengewalt sicher. Der Reisehinweis war ein ungewöhnlicher Schritt für Amnesty - die Organisation wollte damit aber den USA einen Spiegel vorhalten.

  • Kriminalität

    Mi., 07.08.2019

    Nach Bluttaten in den USA: Trump besucht Dayton und El Paso

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump und seine Frau Melania wollen heute nach Dayton in Ohio und El Paso in Texas reisen - jene Orte, in denen zwei Todesschützen am Wochenende insgesamt mehr als 30 Menschen erschossen hatten. In El Paso an der Grenze zu Mexiko hatte ein Todesschütze am Samstag in einem Einkaufszentrum um sich gefeuert. Insgesamt kamen 22 Menschen ums Leben. Die Ermittler gehen von einem rassistischen Hintergrund aus. In der Nacht zum Sonntag hatte in Dayton ein weiterer Schütze neun Menschen getötet. Das Motiv des 24 Jahre alten Täters ist noch unklar.

  • Kriminalität

    Di., 06.08.2019

    Ein Deutscher unter den Opfern der Bluttat in El Paso

    Washington (dpa) - Bei dem mutmaßlich rassistisch motivierten Angriff im texanischen El Paso mit 22 Toten ist auch ein deutscher Staatsbürger ums Leben gekommen. Nach Angaben der Behörden in El Paso handelt es sich um einen 66 Jahre alten Mann. Weitere Informationen gab es zunächst nicht. Es blieb vorerst unklar, ob es sich um einen in den USA lebenden Deutschen oder einen Urlauber handelte. In dem Fall ermittelt auch der Generalbundesanwalt in Karlsruhe. In der Nacht zum Sonntag hatte in Dayton ein weiterer Schütze neun Menschen getötet.

  • Kriminalität

    Di., 06.08.2019

    Bluttat in Texas: Ein Deutscher unter Toten in El Paso

    El Paso (dpa) - Bei dem offenbar rassistisch motivierten Angriff im texanischen El Paso mit 22 Toten ist auch ein deutscher Staatsbürger ums Leben gekommen. Das erklärte der Polizeichef der Stadt, Greg Allen, vor Journalisten. Acht der Opfer seien Mexikaner gewesen, sagte er weiter. Am Samstag hatte ein 21-jähriger Weißer in einem Einkaufszentrum in der Grenzstadt El Paso das Feuer eröffnet. Er tötete 22 Menschen. Der mutmaßliche Täter stellte sich der Polizei. Die Ermittler gehen von einem rassistischen Tathintergrund aus.

  • Kriminalität

    Mo., 05.08.2019

    Nach Bluttat in Texas: Obama verurteilt Sprache des Hasses

    Washington (dpa) - Nach der offenbar rassistisch motivierten Bluttat in Texas hat der frühere US-Präsident Barack Obama eine von manchen Politikern genutzte Sprache der Angst und des Hasses verurteilt. Die Stellungnahme Obamas konnte auch als Seitenhieb auf seinen Nachfolger Donald Trump verstanden werden, dessen Aussagen in den vergangenen Wochen mehrfach als rassistisch kritisiert worden waren. Obama sagte, man müsse eine Sprache gründlich ablehnen, die aus den Mündern der Anführer komme und ein Klima aus Angst und Hass schüre oder rassistische Vorurteile normalisiere. Obama nannte aber keine Namen.

  • Nach Bluttat in El Paso

    Mo., 05.08.2019

    Demokraten: Trumps Rhetorik ebnet Weg für Hassverbrechen

    Kinder einer Jugendsportgemeinschaft nehmen an einer Mahnwache für die Opfer des Massakers in El Paso teil.

    Donald Trump sagt, Hass habe keinen Platz in den USA. Mehrere Demokraten geben ihm dagegen eine Mitschuld an dem Massaker in El Paso. Und sie fordern einmal mehr eine Verschärfung der Waffengesetze.