Gezerre



Alles zum Schlagwort "Gezerre"


  • Verteilung geklärt

    Fr., 23.08.2019

    Malta lässt Migranten von «Ocean Viking» an Land

    Verteilung geklärt: Malta lässt Migranten von «Ocean Viking» an Land

    Nach wochenlangem Gezerre gibt es eine Lösung für das blockierte Rettungsschiff «Ocean Viking». Erstmal herrscht Erleichterung. Doch bei vielen ist auch das Unverständnis groß.

  • Trotz US-Drucks

    Mo., 19.08.2019

    Supertanker mit iranischem Öl verlässt Gibraltar

    Der Supertanker «Grace 1» neben einem Schiff der britischen Marine in den Gewässern von Gibraltar.

    Im Gezerre um festgesetzte Öltanker zwischen London und Teheran stehen die Zeichen auf Entspannung. Nach Freisetzung eines iranischen Schiffs vor Gibraltar wächst die Hoffnung, dass auch ein im Iran festgehaltener britischer Tanker bald wieder in See stechen könnte.

  • Gezerre um EU-Austritt

    Di., 06.08.2019

    EU sieht keine Basis für Brexit-Gespräche

    Noch hofft die Regierung in London auf einen geregelten Brexit zum 31. Oktober.

    Die Fronten zwischen Brüssel und London in Sachen EU-Austritt der Briten sind verhärtet wie nie. Beide Seiten scheinen darauf zu setzen, dass der andere doch noch einlenkt. Doch was, wenn nicht?

  • Migration

    Mi., 31.07.2019

    Dutzende Bootsflüchtlinge verteilt: Nächstes Gezerre in Sicht

    Rom (dpa) - Das zähe Ringen der europäischen Staaten um gerettete Migranten im Mittelmeer geht in eine neue Runde. Die deutsche Hilfsorganisation Sea-Eye nahm 40 Migranten im Mittelmeer vor Libyen an Bord des Schiffs «Alan Kurdi». Ihnen dürfte eine neue Hängepartie bevorstehen. Mehr als 110 Migranten, die tagelang an Bord eines Schiffs der italienischen Küstenwache ausharrten, können derweil an Land gehen und sollen auf sechs EU-Staaten verteilt werden. Den privaten Seenotrettern warf Italiens Innenminister Matteo Salvini eine «fortlaufende Provokation» vor.

  • Gezerre um EU-Austritt

    So., 28.07.2019

    London bereitet «auf Hochtouren» Brexit ohne Abkommen vor

    Staatsminister Michael Gove (l) gilt als rechte Hand von Premierminister Boris Johnson.

    Ohne Wenn und Aber, keine Verschiebungen, der Brexit zum 31. Oktober steht mit oder ohne Abkommen - so formulieren es führende Vertreter der britischen Regierung in den Sonntagsblättern. Zweifler meinen, die verbleibenden knapp 100 Tage reichen zur Vorbereitung nicht aus.

  • Gezerre um EU-Austritt

    Mi., 22.05.2019

    May verteidigt Brexit-Pläne trotz Rücktrittsforderungen

    Premierministerin Theresa May war mit dem Brexit-Abkommen bereits drei Mal bei Abstimmungen im britischen Parlament gescheitert.

    Einen allerletzten Versuch will die britische Premierministerin noch wagen, um ihr EU-Austrittsabkommen zu retten. Hoffnung gibt es aber kaum. Mays Tage als Regierungschefin scheinen gezählt.

  • Gezerre um EU-Austritt

    Di., 21.05.2019

    May will über zweites Brexit-Referendum abstimmen lassen

    Die britische Premierministerin Theresa May kündigte an, dass das britische Parlament Anfang Juni darüber abstimmen soll, ob es ein zweites Brexit-Referendum geben soll.

    Drei Mal wurde ihr Brexit-Deal schon abgelehnt. Nun will May einen letzten Versuch wagen, um das Abkommen doch noch durchs Parlament zu bringen. Dabei soll die Aussicht auf eine Zollunion mit der EU und sogar eine zweite Volksabstimmung als Lockmittel dienen.

  • Erfolg für Erdogan-Partei AKP

    Mo., 06.05.2019

    Bürgermeisterwahl in Istanbul wird wiederholt

    Präsident Erdogan Mitte März bei einer Wahlkampfveranstaltung der Regierungspartei AKP.

    Nach wochenlangem Gezerre steht nun fest: Es gibt eine Neuwahl in Istanbul. Die Entscheidung ist ganz im Sinne von Präsident Erdogan. Der Türkei könnten unruhige Zeiten bevorstehen.

  • Gezerre um EU-Austritt

    Di., 16.04.2019

    EU-Ratspräsident verteidigt Brexit-Aufschub - Maas warnt

    «Ich weiß, dass auf beiden Seiten des Ärmelkanals jeder erschöpft vom Brexit ist», sagte EU-Ratspräsident Donald Tusk vor den Europaabgeordneten.

    Dürfen EU-Politiker von einem britischen Rückzug vom Brexit träumen? EU-Ratspräsident Donald Tusk sagt Ja und verteidigt im Europaparlament den langen Aufschub des britischen Austrittstermins. Abgeordnete blicken vor allem gespannt auf die bevorstehenden Wahlen.

  • Gezerre um Brexit

    So., 14.04.2019

    Labour-Größen wollen von Corbyn Einsatz für neues Referendum

    Labour-Chef Jeremy Corbyn in London.

    London (dpa) - Führende Politiker der britischen Labour-Partei drängen laut Medienberichten Parteichef Jeremy Corbyn, sich klar für ein neues Referendum über den Verbleib des Vereinigten Königreichs in der EU auszusprechen.