Hungersnot



Alles zum Schlagwort "Hungersnot"


  • Streit um Huthi-Rebellen

    Do., 14.01.2021

    UN warnt vor Hungersnot im Jemen - Kritik an US-Terrorliste

    Ein unterernährtes Neugeborenes liegt in einem Inkubator im internationalen Krankenhaus UniMax in Sanaa.

    Im Jemen kämpfen die vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen gegen das Regierungsbündnis. Die USA setzen die Rebellen auf ihre Terror-Liste - mit verheerenden Folgen für die Ernährung der Bevölkerung.

  • Christoph Brodesser arbeitet jahrzehntelang im Katastrophenschutz

    Mi., 30.12.2020

    Helfer in der Not

    Christoph Brodesser ist Ende November nach 40 Jahren beim DRK in den Ruhestand gegangen.

    Er ist in Katastrophengebiete in aller Welt gereist und hat mit dem System der Einsatzeinheiten neue Standards gesetzt: Nach 40 Jahren beim DRK ist Christoph Brodesser in den Ruhestand gegangen. Er blickt zurück auf Einsätze nach Erdbeben in Armenien und Italien und einer Hungersnot in Äthiopien.

  • TuS unterstützt Kindergarten in Gambia

    So., 27.12.2020

    Gemeinsam die Hungersnot lindern

    In dem Kindergarten in Marakissa werden 300 Kinder betreut.

    Die Corona-Krise trifft nach einem monatelangen Lockdown in den afrikanischen Ländern wie Gambia die Ärmsten mit voller Wucht. Der TUS Hiltrup will nun die Arbeit eines Kindergartens unterstützen.

  • 2021 drohen Hungersnöte

    Mi., 09.12.2020

    Welternährungsprogramm bittet Milliardäre um Hilfe

    Ein unterernährtes Mädchen wird in einem Krankenhaus im jemenitischen Sanaa behandelt.

    Weltweit gebe es etwa 2200 Milliardäre mit einem Nettovermögen von etwa zehn Billionen US-Dollar, so Welternährungsprogramm-Chef, David Beasley. Er brauche nur fünf Milliarden, um eine Hungersnot zu verhindern - und fragt, ob das zu viel verlangt sei.

  • Die Seuche wütete 1632 im Ort

    Mo., 23.11.2020

    Schwarzer Tod ereilte 92 Metelener

    „Der Doctor Schnabel von Rom“ aus dem Jahr 1656, der Pestkranke behandelte und sich mit seiner Kleidung und einer Schnabelmaske vor dem „Pesthauch schützte.

    Von Seuchen ist auch Metelen nicht verschont geblieben. Nach ihrer Darstellung der Folgen von Lepra beschäftigt sich Gemeindearchivarin Sabine Jarnot diesmal mit der Pest – dem „Schwarzen Tod“.

  • Auszeichnung

    Mi., 17.06.2020

    Friedenspreis für Wirtschaftswissenschaftler Amartya Sen

    Amartya Sen erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2020.

    Als Kind erlebte er in Indien eine Hungersnot, später bekam er einen Nobelpreis und nun den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Wie Amartya Sen Wirtschaftswissenschaften und Ethik versöhnt.

  • Tiere

    Do., 23.01.2020

    Heuschreckenplage in Ostafrika könnte Hungersnot auslösen

    Nairobi (dpa) - In Ostafrika könnte die schlimmste Plage von Wüstenheuschrecken seit mehreren Jahrzehnten zu einer Hungersnot führen. Die Schwärme in Äthiopien, Kenia und Somalia seien «beispiellos in ihrer Größe und ihrem Zerstörungspotenzial», teilte die UN-Landwirtschaftsorganisation mit. Die Insekten fallen über Pflanzen her und können in kürzester Zeit ganze Felder zerstören. In der ohnehin armen Region könne die Plage zu einer Hungersnot führen, warnte Jasper Mwesigwa, ein Analyst beim Klimazentrum der ostafrikanischen Regionalgemeinschaft IGAD.

  • Äthiopien, Kenia, Somalia

    Do., 23.01.2020

    Heuschreckenplage in Ostafrika könnte zu Hungersnot führen

    Eine Heuschreckenplage könnte in Ostafrika eine Hungersnot auslösen.

    Einer der Schwärme hat fast die Größe des Saarlandes: Eine Heuschreckenplage mit «beispiellosem Zerstörungspotenzial» könnte für die Menschen in Ostafrika zu einer Katastrophe führen.

  • Landwirtschaft

    Sa., 12.01.2019

    Die Dürre hinter sich gelassen

    Die lang anhaltende Trockenheit im vergangenen Sommer hat zu Getreideeinbußen geführt.

    „Vor 100 Jahren wäre in Deutschland eine Hungersnot ausgebrochen.“ Beim Blick zurück auf den letzten Sommer schwingt bei Johannes Röring, Präsident des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes, auch etwas Stolz mit. Denn trotz Dürre sei die Nahrungsmittelversorgung zu keinem Zeitpunkt gefährdet gewesen.

  • Konflikte

    Mi., 24.10.2018

    UN: Hungersnot im Jemen könnte 14 Millionen Menschen treffen

    New York (dpa) - Die Hungersnot im Jemen könnte nach UN-Angaben bald 14 Millionen Menschen betreffen. Das sei rund die Hälfte der Einwohner, sagte UN-Nothilfekoordinator Mark Lowcock vor dem UN-Sicherheitsrat in New York. Die unmittelbar bevorstehende Hungersnot könne «größer sein als alles, was die Experten auf diesem Gebiet in ihrem Arbeitsleben bislang erlebt haben». Die Situation verschlimmere sich immer weiter. Lowcock rief zu einer humanitären Waffenpause und mehr Geld für Hilfslieferungen auf.