Marienhospital



Alles zum Schlagwort "Marienhospital"


  • Coronavirus: Kreis Steinfurt aktiviert Fieberlazarett / Gemeinde Laer unterstützt bei Pandemiebekämpfung   

    Do., 25.06.2020

    Vorbereitungen in vollem Gang

    In diesem Zelt sollen Ankommende von den Helfern registriert werden

    „Wir sind auf jede Lage gefasst und gut vorbereitet“, erklärt Friedhelm Thielen vom erweiterten Krisenstab des Kreises Steinfurt, der Kapazitäten im Fieberlazarett in Laer schafft. Dieses wird gerade im ehemaligen Marienhospital reaktiviert, um dem Nachbarkreis Warendorf bei der Pandemiebekämpfung zu helfen.

  • Kuratoriumsmitglied Stefan Wesker stellt das Planungskonzept für das Marienhospital im Rat vor

    Fr., 19.06.2020

    Lebendiges Quartier für alle

    Im Auftrag des gesamten Kuratoriums stellte Diplom-Ingenieur Stefan Wesker die Entwurfsplanung für das Marienhospital vor. Der zu überplanende Bereich wird als „Marienquartier“ bezeichnet. Es ist vorgesehen, einen großen Teil der Gebäude des vorhandenen Krankenhauses und die parkähnliche Anlage zu erhalten..

    Das Planungskonzept für das Marienhospital stellte Diplom-Ingenieur Stefan Wesker während der Ratssitzung vor. Wie das Kuratoriumsmitglied erklärte, sollen große Teile des Gebäudes des vorhandenen Krankenhauses und die parkähnlichen Anlagen und Bäume möglichst erhalten bleiben.

  • UKM Marienhospital ist Darmkrebszentrum mit Empfehlung der Deutschen Krebsgesellschaft

    Mi., 03.06.2020

    „Die Arbeit hat sich gelohnt“

    UKM Marienhospital ist Darmkrebszentrum mit Empfehlung der Deutschen Krebsgesellschaft: „Die Arbeit hat sich gelohnt“

    Ein zertifiziertes Darmkrebszentrum der deutschen Krebsgesellschaft ist das UKM Marienhospital Steinfurt bereits seit Dezember. Jetzt gab es die offizielle Urkunde dafür. Das Zertifikat sei auch eine Auszeichnung für die Mitarbeitenden, ist Darmzentrumsleiter Dr. Reiner Schürmann überzeugt.

  • UKM Marienhospital behalten noch besser den Durchblick

    Di., 28.04.2020

    Schutzmasken aus dem 3D-Drucker

    Tatjana Brinken, ärztliche Leitung der Intensiv-Station (l.), und Thorsten Möllenkamp, Teamleiter der Intensivpflege am UKM Marienhospital Steinfurt, testen die neuen Schutz-Visiere aus dem 3D-Drucker. Sie sind begeistert: Die Visiere schützen das gesamte Gesicht des medizinischen und pflegerischen Personals während der Covid-Behandlung, ohne das Sichtfeld einzuschränken.

    Im Marienhospital kommt ein neuartiges Hilfsmittel zum Einsatz, um sich vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen.

  • 1500 Masken fürs UKM Marienhospital

    Fr., 24.04.2020

    „Wirklich etwas besonderes“

    Ein

    Die 1500 Schutzmasken, die von vielen Bürgern nicht nur aus Steinfurt sondern auch aus umliegenden Orten genäht wurden, haben Vertreter des Kulturforums jetzt dem UKM Marienhospital übergeben. Die Masken werden von allen Mitarbeitenden, die nicht im Patientenkontakt arbeiten, während der Arbeit getragen und durch die UKM-Wäscherei täglich gereinigt.

  • Marienhospital ist auf Corona-Patienten vorbereitet

    Di., 21.04.2020

    Krisenstab passt Maßnahmen bedarfsorientiert an

    Maurice Mehler (rechts) empfängt im Eingangsbereich des Steinfurter Krankenhauses jeden, der ins Krankenhaus möchte. Er erklärt Birgül Selen den Umgang mit dem Mund-Nasenschutz.

    Experten aus unterschiedlichen Bereichen des Marienhospitals arbeiten in einem Krisenstab zusammen, um auf Patienten mit dem Coronavirus vorbereitet zu sein. So kann auf der einen Seite der Regelbetrieb sichergestellt werden und auf der anderen Seite ein Therapieangebot für Corona-Patienten ausgebaut werden.

  • Ehemaliges Laerer Krankenhaus zum Fieberlazarett umfunktioniert

    So., 22.03.2020

    200 Betten für weniger schwere Fälle

    Am Samstag wurden Betten im ehemaligen Marienhospital angeliefert (o.l., im Uhrzeigersinn) und aufgestellt. Frank Burrichter (r.) erläutert einem Fernsehteam die Einrichtung des Fieberlazaretts. Dr. Martin Sommer (M.) inspizierte die Fortschritte.

    Wo zuletzt noch Pflegekräfte wohnten, könnten bald Corona-Infizierte untergebracht werden. Das ehemalige Marienhospital ist zum Fieberlazarett umfunktioniert worden. Dort könnten künftig weniger schwere Fälle betreut werden. Es ist Platz für 200 Patienten.

  • Kuratorium Stiftung Marienhospital hat Krisenstab die Nutzung des früheren Krankenhauses angeboten

    Di., 17.03.2020

    „Fieberlazarett“ als „Puffer-Lösung“

    Sie sind froh, dass das ehemalige Marienhospital in ein „Fieberlazarett“ umgewandelt werden kann (v.l.): Bauamtsleiter Stefan Wesker, Bürgermeister-Stellvertreter Gerrit Thiemann, die Kuratoriumsmitglieder Pastor Andreas Ullrich, Jochen Korves, Norbert Rikels, stellvertretender Kreisbrandmeister, Frank Burrichter, Kreisbrandmeister Raphael-Ralph Meier, Kreisdirektor Dr. Martin Sommer und der medizinische Leiter des Krisenstabs, Dr. Karl-Heinz Fuchs.

    Schon am Wochenende sollen die entscheidenden Vorbereitungen für die Umrüstung des früheren Marienhopitals in ein „Fieberlazarett“ für bis zu 200 Erkrankte erfolgen. Das hat der Krisenstab des Kreises Steinfurt unter Regie des Kreisdirektors Dr. Martin Sommer während eines Pressetermins vor Ort erklärt. Dabei handele es sich um kein Krankenhaus, sondern ein „Element der Gefahrenabwehr“, hieß es dort.

  • Kapazitäten in Rheine erschöpft

    Do., 12.03.2020

    „Abstrich“-Container am Marienhospital

    So ein Container wie in Rheine wird jetzt in Borghorst in Betrieb genommen.

    Spätestens am kommenden Montag (16. März) wird der zweite zentrale „Abstrich“-Container im Kreis Steinfurt in Betrieb genommen: Der sogenannte „Abroll-Behälter Aufenthalt“ ist bereits an das Marienhospital in Borghorst gestellt worden, teilt der Kreis Steinfurt in einer Presseinformation mit.

  • UKM Marienhospital hilft Gast aus der Eifel unbürokratisch

    Fr., 20.12.2019

    „Nikolaus“ aus unpässlicher Situation geholfen

    Er ist von der Eifel aus mit dem Fahrrad in Richtung Nordkap aufgebrochen. Das war im März 2019. Tausende von Kilometern hat Johannes Schumacher seitdem mit seinem Fahrrad und dem Anhänger samt seiner Überlebens-Ausrüstung hinter sich gebracht. Durch die Niederlande, Dänemark, Norwegen und Schweden führte sein Trip. Doch kurz vor dem Abschluss seiner Radtour – an Weihnachten wollte er wieder zu Hause in Stolberg sein – strandete der 52-Jährige im Marienhospital in Steinfurt.