Unwetter



Alles zum Schlagwort "Unwetter"


  • Medien

    Sa., 18.01.2020

    Unwetter im Dschungelcamp - Marco Cerullo verlässt RTL-Show

    Murwillumbah (dpa) - «Bachelor in Paradise»-Kandidat Marco Cerullo ist als erster Kandidat aus dem überfluteten Dschungelcamp gewählt worden. Der 31-Jährige bekam die wenigsten Zuschauerstimmen und muss die RTL-Show «Ich bin ein Star, holt mich hier raus!» verlassen. Cerullo nahm die Entscheidung verdutzt und enttäuscht zur Kenntnis. Damit kämpfen noch zehn Kandidaten um die Dschungelkrone. Die Camper bekamen den Dauerregen und die Unwetter an der Ostküste Australiens deutlich zu spüren. Sie mussten mehrere Stunden in Holzhütten verbringen, auch die Brücken auf der Anlage waren gesperrt.

  • Unwetter

    Fr., 03.01.2020

    Zahl der Hochwasser-Opfer in Indonesien steigt auf 43

    Jakarta (dpa) - Die Zahl der Opfer durch Erdrutsche und Hochwasser in Indonesien steigt weiter: Mittlerweile seien 43 Tote registriert worden, teilte die Katastrophenschutzbehörde mit. Mehr als 31 000 Menschen hätten ihre Häuser verlassen müssen. Die Regenfälle, die am Neujahrstag begannen, waren nach Angaben der Behörden die heftigsten seit mehr als zwei Jahrzehnten. Flüsse traten über die Ufer und überfluteten Wohngebiete. Betroffen waren vor allem die Hauptstadt Jakarta und ihre Umgebung - dort ging das Wasser mittlerweile etwas zurück.

  • Unwetter

    Fr., 03.01.2020

    Zahl der Hochwasser-Opfer in Indonesien steigt auf 30

    Jakarta (dpa) - Die Zahl der Opfer durch Erdrutsche und Hochwasser in Indonesien steigt weiter: Mittlerweile seien 30 Tote registriert worden, teilte die Katastrophenschutzbehörde mit. Mehr als 31 000 Menschen hätten ihre Häuser verlassen müssen. Die Regenfälle, die am Neujahrstag begannen, waren nach Angaben der Behörden die heftigsten seit mehr als zwei Jahrzehnten. Flüsse traten über die Ufer und überfluteten Wohngebiete. Betroffen waren vor allem die Hauptstadt Jakarta und ihre Umgebung.

  • Unwetter

    Do., 02.01.2020

    16 Tote durch Hochwasser in Indonesien

    Jakarta (dpa) - Mindestens 16 Menschen sind am Neujahrstag in und rund um die indonesische Hauptstadt Jakarta durch Hochwasser ums Leben gekommen. Nach stundenlangen, heftigen Regenfällen seien Teile Jakartas und seiner Satellitenstädte überschwemmt worden, teilte die Katastrophenschutzbehörde mit. Dabei seien Häuser unter Wasser gesetzt und Autos weggespült worden. Einige der Opfer seien auch durch Stromschläge getötet worden. In der Regenzeit sind Überschwemmungen und Erdrutsche in Indonesien verbreitet.

  • Unwetter

    So., 29.12.2019

    Wintereinbruch bringt Sturm und Schnee in Griechenland

    Athen (dpa) - Starke Regen- und Schneefälle und eisige Temperaturen bei stürmischem Wind haben im Ägäisraum zu erheblichen Verkehrsbehinderungen geführt. Zahlreiche Straßen waren nach Berichten des griechischen Fernsehens in Mittel- und Nordgriechenland nur mit Schneeketten befahrbar. Die Küstenwache ordnete an, alle Fährverbindungen von Piräus und dem Hafen Rafina im Osten Athens zu den Kykladeninseln wegen stürmischer Winde einzustellen. Das griechische Wetteramt warnte, die winterlichen Temperaturen würden auch in den kommenden zwei Tagen andauern.

  • Wetter

    So., 22.12.2019

    Unwetter in Großbritannien bremst Weihnachtsurlauber aus

    Chertsey (dpa) - Kurz vor Weihnachten haben Überschwemmungen in großen Teilen Großbritanniens die Reisepläne von Millionen Menschen durcheinander gebracht. Betroffen waren unter anderem der Süden und Osten Englands, wo nach tagelangen starken Regenfällen Flüsse über die Ufer traten. Viele Straßen und Bahnstrecken wurden gesperrt. In der Stadt Chertsey bei London beschädigte ein Tornado Häuser und Autos. Angaben über Verletzte gab es zunächst nicht.

  • Unfälle

    Sa., 21.12.2019

    Unwetter in Spanien - Fassadenstück erschlägt Frau

    Madrid (dpa) - Eine Passantin ist in der spanischen Hauptstadt Madrid von herabfallenden Fassadenstücken erschlagen worden. Die 32-Jährige aus Südkorea erlitt unter anderem ein Schädel-Hirn-Trauma und erlag im Krankenhaus ihren Verletzungen, teilten die Behörden mit. Ein Sprecher der Stadt äußerte die Vermutung, die Unwetter diese Woche in Madrid und anderen Teilen Spaniens mit viel Regen und starken Winden könnten zu dem Unglück geführt haben. Die Unwetter forderten in Spanien nach Behördenangaben mindestens vier weitere Menschenleben.

  • Wetter

    Sa., 21.12.2019

    Unwetter in Italien - Toter Autofahrer aus Fluten geborgen

    Rom (dpa) - Heftige Schnee- und Regenfälle haben in Italien ein Wetterchaos verursacht und mindestens einen Menschen das Leben gekostet. Ein Autofahrer in der Region Friaul-Julisch Venetien im Nordosten des Landes wurde getötet, als er mit seinem Wagen auf eine überflutete, für den Verkehr gesperrte Straße fuhr, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa. Wegen heftiger Schnee- und Regenfälle im Val Gardena oder Grödnertal in Südtirol musste unterdessen das Ski-Abfahrtsrennen der Herren abgesagt werden. Der Zivilschutz gab mehrere Regen- und Erdrutsch-Warnungen heraus.

  • Wetter

    Do., 19.12.2019

    Unwetter in Frankreich erwartet - etliche Schulen bleiben zu

    Paris (dpa) - Wegen drohender Unwetter bleiben zahlreiche Schulen morgen im Südosten Frankreichs geschlossen. Der Busverkehr für Schüler werde ebenfalls eingestellt, teilte die Präfektur Alpes-Maritimes mit. Der französische Wetterdienst hat für zahlreiche Regionen im Süden und im Zentrum des Landes Sturm vorhergesagt. Ab heute Abend werden heftige Windböen erwartet. Besonders im Süden des Landes hatte es in den vergangenen Wochen immer wieder heftig geregnet, Orte wurden überflutet. Zahlreiche Menschen kamen bei den Unwettern ums Leben.

  • Wetter

    So., 15.12.2019

    Mehrere Tote bei Unwetter in Frankreich

    Paris (dpa) - Nach den schweren Sturmböen und Überschwemmungen im Südwesten Frankreichs ist die Zahl der Todesopfer auf drei gestiegen. Ein seit Freitag vermisster Mann wurde heute in seinem Wagen in der Gemeinde Onard im Département Landes tot aufgefunden, teilte die Nachrichtenagentur AFP mit. Für Montag soll wegen des Hochwassers der Flüsse Garonne, Adour und Midouze noch für vier Departements die zweithöchste Unwetter-Warnstufe gelten. Insgesamt erlitten fünf Menschen durch umstürzende Bäume Verletzungen. Rund 12 500 Haushalte waren noch ohne Strom.