Kenia



Alles zum Ort "Kenia"


  • Freundeskreis Nyang’oma

    Do., 10.09.2020

    Kenia hat viele Probleme

    Annette Jäger ist neue zweite Vorsitzende des Freundeskreises, den sie gemeinsam mit Rolf Nettebrock führt.

    Mehr als 25 Jahre war Ulrich Tiedeken Vorsitzender des Freundeskreise Nyang’oma. Nun folgt ihm Rolf Nettebrock. Deutlich wurde in der Mitgliederversammlung das wegen der Corona-Pandemie und der Heuschreckenplage in der Missionsstation in Kenia schwere Zeiten herrschen.

  • Trotz Bekämpfung

    So., 05.07.2020

    Ostafrika: Heuschrecken breiten sich weiter aus

    Ein riesiger Heuschreckenschwarm bedeckt im Norden Kenias den Boden.

    Heuschreckenschwärme ziehen über Grenzen von Kontinenten hinweg - besonders betroffen sind aber ostafrikanische Länder wie Kenia, Äthiopien und Somalia. Die Plage könnten den Hunger in der Region verschärfen.

  • Rassismus in den USA

    Mi., 03.06.2020

    Nowitzki: «Ich habe Angst um die Zukunft meiner Kinder»

    Sorgt sich um die Zukunft seiner Kinder: Dirk Nowitzki.

    Basketball-Legende Dirk Nowitzki ist mit einer dunkelhäutigen Schwedin verheiratet. Dem in Dallas lebenden Würzburger gehen rassistische Vorfälle in den USA besonders nah. «Wir müssen jetzt was ändern», fordert er inmitten der aktuellen Unruhen.

  • Folgen der Corona-Krise

    Mo., 27.04.2020

    Forschung zur Rettung von Nashorn-Unterart «auf Eis»

    Ein Ranger streckt seine Hand nach dem Nördlichen Breitmaulnashorn-Weibchen Najin aus. Sie ist eine der letzten beiden Nashörner ihrer Unterart.

    Wissenschaftler hätten eigentlich im April für wichtige weitere Arbeiten nach Kenia reisen sollen, doch wegen der Corona-Einschränkungen war dies nicht möglich.

  • Löwen, Nashörner und Co.

    Do., 23.04.2020

    Safaris im Live-Stream: Afrika-Urlaub in Zeiten von Corona

    Die Nashörner Najin und Fatu, die zwei letzten Nördlichen Breitmaulnashörner der Welt, werden im Wildreservat Ol Pejeta rund um die Uhr bewacht.

    In Corona-Zeiten ist es ausgeschlossen, in den Urlaub zu fahren. Doch per Live-Stream kann man nun bequem vom Sofa aus auf Safari gehen. Für die Anbieter in Kenia und Südafrika geht es dabei um mehr als nur Unterhaltung in der Selbstisolation.

  • Doping-Verdacht

    Di., 14.04.2020

    Kenianischer Marathon-Läufer vorläufig gesperrt

    Wegen Unregelmäßigkeiten im Blutpass gesperrt: Der Sieger beim London Marathon 2017, Daniel Wanjiru aus Kenia.

    London (dpa) - Marathon-Läufer Daniel Wanjiru aus Kenia ist wegen Doping-Verdachts vorläufig gesperrt worden.

  • Initiative in Kenia

    Di., 07.04.2020

    Designer stellen Corona-Masken für ärmere Bürger her

    Selbstgenähte Mundschutzmasken von kenianischen Fashiondesignern.

    Nicht alle schutzbedürftigen Menschen haben das Geld, um sich eine Schutzmaske zu kaufen. Designer in Kenia haben nun eine Initiative gestartet.

  • Lieferung für Deutschland

    Di., 24.03.2020

    Millionen bestellte Atemmasken in Kenia verschwunden

    Medizinsches Personal ist auf Atemmasken dringend angewiesen.

    Berlin (dpa) - Bei der Lieferung von sechs Millionen Schutzmasken nach Deutschland gegen eine weitere Verbreitung von Corona-Infektionen hat es eine Panne gegeben.

  • Angst vor Coronavirus

    Di., 17.03.2020

    Marathonläufer Pfeiffer will Kenia verlassen

    Fürchtet in Kenia um seine Sicherheit: Hendrik Pfeiffer.

    Iten (dpa) - Der deutsche Marathonläufer Hendrik Pfeiffer fürchtet wegen der Coronavirus-Krise im Trainingslager in Kenia um seine Sicherheit.

  • Leichtathletik

    Di., 17.03.2020

    Angst vor Coronavirus: Marathonläufer will Kenia verlassen

    Hendrik Pfeiffer läuft beim Internationalen Silvesterlauf ins Ziel.

    Iten (dpa) - Der deutsche Marathonläufer Hendrik Pfeiffer fürchtet wegen der Coronavirus-Krise im Trainingslager in Kenia um seine Sicherheit. «Die Leute haben Todesangst vor dem Virus. Sie denken, Corona kommt nur von Weißen, und wenn sie es kriegen, dann sterben sie», sagte der 26 Jahre alte Düsseldorfer vom TV Wattenscheid der Funke Mediengruppe (Dienstag). «Fakenews sind hier ein großes Problem. Hier ist ein Großteil der Leute ungebildet, hinzukommen dann reißerische Aufmachungen in den Zeitungen.»