Cinven Group



Alles zur Organisation "Cinven Group"


  • «Bestes Geschäft weg»

    Fr., 31.07.2020

    Thyssenkrupp hat Aufzugssparte verkauft

    Thyssenkrupp steckt tief in den roten Zahlen. Allein in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres könnte sich ein Verlust von bis zu einer Milliarde Euro aufgetürmt haben.

    Bei Thyssenkrupp ist die Not groß. Schon vor der Corona-Pandemie war der Stahl- und Industriekonzern schwer angeschlagen. Die Milliardeneinnahmen aus dem Verkauf der Aufzugssparte sollen die Wende bringen. Doch wie weit reicht das Geld?

  • Industrie

    Fr., 31.07.2020

    Thyssenkrupp hat Aufzugssparte verkauft

    Das Logo von Thyssenkrupp an einem Gebäude.

    Bei Thyssenkrupp ist die Not groß. Schon vor der Corona-Pandemie war der Stahl- und Industriekonzern schwer angeschlagen. Die Milliardeneinnahmen aus dem Verkauf der Aufzugssparte sollen die Wende bringen. Doch wie weit reicht das Geld?

  • Industrie

    Do., 18.06.2020

    Thyssenkrupp Aufzüge: EU-Kommission gibt Verkauf frei

    Die Konzernzentrale von ThyssenKrupp.

    Essen (dpa) - Der Stahl- und Industriekonzern Thyssenkrupp hat für den milliardenschweren Verkauf seiner Aufzugssparte grünes Licht von der EU-Kommission bekommen. Brüssel habe die wettbewerbsrechtliche Freigabe des Verkaufs an ein Konsortium aus den Finanzinvestoren Advent und Cinven sowie der RAG-Stiftung erteilt, teilte eine Unternehmenssprecherin am Donnerstag mit. Damit lägen alle für den Abschluss des Geschäfts erforderlichen Freigaben vor.

  • Energie

    Do., 04.06.2020

    Bergbaustiftung will bei Aufzugsgeschäft an Bord bleiben

    Essen (dpa) - Die für die Finanzierung der Folgekosten des deutschen Steinkohlenbergbaus zuständige RAG-Stiftung will bei der von Thyssenkrupp verkauften Aufzugssparte langfristig an Bord bleiben. Die Investition sei ein weiterer Schritt zur Streuung der Kapitalanlagen der Stiftung, sagte Vorstandsvorsitzender Bernd Tönjes am Donnerstag bei der Vorstellung der Jahresbilanz. Das Aufzugsgeschäft sei «kaum konjunkturanfällig» und auch in einem Abschwung «ein sehr attraktives Investment».

  • «Tipptopp-Deal»

    Fr., 28.02.2020

    Thyssenkrupp-Chefin lobt Verkauf der Aufzugssparte

    Die Konzernzentrale von ThyssenKrupp in Essen. Mit den Einnahmen aus dem Verkauf der Aufzugssparte sieht sich der Konzern in der Lage, den Umbau des Unternehmens konsequent voranzutreiben.

    Thyssenkrupp ist finanziell angeschlagen und muss seinen größten Gewinnbringer verkaufen. Doch Vorstandschefin Martina Merz will angesichts des Abschieds von der Aufzugssparte keine Trübsal blasen. Jetzt schlage der Traditionskonzern ein neues Kapitel auf.

  • Stahl

    Fr., 28.02.2020

    Thyssenkrupp-Chefin lobt Verkauf der Aufzugssparte

    Der Fahrstuhlschacht von ThyssenKrupp im Dreischeibenhaus.

    Thyssenkrupp ist finanziell angeschlagen und muss seinen größten Gewinnbringer verkaufen. Doch Vorstandschefin Martina Merz will angesichts des Abschieds von der Aufzugssparte keine Trübsal blasen. Jetzt schlage der Traditionskonzern ein neues Kapitel auf.

  • Stahl

    Do., 27.02.2020

    Thyssenkrupp heben auf Tradegate ab: Aufzugssparte verkauft

    Das Logo von Thyssenkrupp klebt während einem Rundgang anlässlich der Eröffnung der Besucherplattform des Thyssenkrupp-Testturms für Aufzüge auf einer Scheibe vor einem Aufzug.

    Frankfurt/Main (dpa) - Der Verkauf der Aufzugssparte hat die Aktien von Thyssenkrupp am Donnerstag im nachbörslichen Geschäft beflügelt. Ungeachtet der schwer eingetrübten Marktstimmung sprangen sie auf Tradegate um 5,8 Prozent auf 9,70 Euro hoch. Mit einem knapp einprozentigen Minus waren sie zuvor aus dem Handel gegangen. Wie der Industrie- und Stahlkonzern mitteilte, verkauft er Elevator Technology vollständig für 17,2 Milliarden Euro an das Bieterkonsortium um Andvent, Cinven und die RAG-Stiftung. Thyssenkrupp will allerdings einen Teil des Kaufpreises, nämlich 1,25 Milliarden Euro, in eine Rückbeteiligung am verkauften Aufzugsgeschäft investieren.

  • Für 17,2 Milliarden Euro

    Do., 27.02.2020

    Thyssenkrupp verkauft Aufzugssparte an Finanzinvestoren

    Die Aufzugssparte ist derzeit der einzige nennenswerte Gewinnbringer des hoch verschuldeten Konzerns.

    Seit Jahren steckt Thyssenkrupp in der Krise. Jetzt ist die Finanznot so groß, dass der Konzern sein Tafelsilber verkaufen muss. Für die Aufzugssparte gibt es einen «sehr guten Preis», betont die Konzernchefin.

  • Stahl

    Do., 27.02.2020

    Thyssenkrupp verkauft Aufzugssparte an Finanzinvestoren

    Essen (dpa) - Der angeschlagene Stahl- und Industriekonzern Thyssenkrupp verkauft seine Aufzugssparte für 17,2 Milliarden Euro vollständig an ein Konsortium um die Finanzinvestoren Advent und Cinven und die Essener RAG-Stiftung. Das teilte Thyssenkrupp am Donnerstag in Essen mit.

  • Preispoker um Aufzüge

    Mo., 17.02.2020

    Thyssenkrupp verhandelt mit Finanzinvestoren

    Die Konzernzentrale von ThyssenKrupp.

    Thyssenkrupp hat das Bewerberfeld für seine profitable Aufzugssparte eingedampft. Jetzt soll nur noch mit zwei Gruppen von Finanzinvestoren verhandelt werden.