Ernst & Young



Alles zur Organisation "Ernst & Young"


  • Krankheiten

    Mo., 02.03.2020

    Coronavirus: Unternehmensberatung öffnet Büros wieder

    Da Logo der Unternehmenberatung Ernst & Young leuchtet an einem Gebäude.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die meisten der wegen eines Coronavirus-Falles unter den Mitarbeitern ausgesperrten rund 1500 Beschäftigten der Unternehmensberatung Ernst & Young (EY) in Düsseldorf und Essen können am Dienstag wieder zurück in ihre Büros. «Die Büros wurden großflächig desinfiziert», berichtete ein Unternehmenssprecher am Montag. Die zuständigen Behörden hätten der Wiederaufnahme der Arbeit zugestimmt. Zuvor hatte das «Handelsblatt» darüber berichtet.

  • Krankheiten

    Fr., 28.02.2020

    Corona-Fall in Düsseldorf: 1500 Kollegen bleiben zuhause

    Ein Verkehrsschild «Verbot der Einfahrt» steht vor einem Büro der Unternehmensberatung Ernst & Young.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Nachdem ein Mitarbeiter eines großen Beratungsunternehmens in Düsseldorf am Coronavirus erkrankt ist, sollen 1500 Kolleginnen und Kollegen des Mannes erst einmal zuhause bleiben. Die Unternehmensberatung Ernst & Young (EY) berichtete am Freitag, sie sei am Donnerstagabend über die Erkrankung ihres Angestellten informiert worden und habe daraus die Konsequenzen gezogen. «Wir haben alle Mitarbeiter der betreffenden Niederlassung darüber informiert und sie aufgefordert, bis auf weiteres zu Hause zu bleiben», erklärte ein Unternehmenssprecher.

  • Krankheiten

    Fr., 28.02.2020

    Coronavirus: Ernst & Young meldet Infizierten in Düsseldorf

    Logo und Schriftzug der Unternehmensberatung Ernst & Young an einem Gebäude.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Ein Mitarbeiter einer Düsseldorfer Unternehmensberatung ist mit dem Coronavirus infiziert. Das hat das Unternehmen Ernst & Young am Freitag mitgeteilt. Er habe im Düsseldorfer Büro gearbeitet. Alle Mitarbeiter der Niederlassung seien aufgefordert worden, bis auf weiteres zu Hause zu bleiben.

  • Faktencheck

    Di., 10.12.2019

    Geben wir mit Karte mehr Geld zu Weihnachten aus?

    Oft haben Kunden die Wahl, ob sie bar oder mit Karte zahlen.

    Weihnachten - Zeit für den großen Geschenke-Einkauf: Kurz vor dem Fest werden viele Euro ausgegeben. Spielt es da eine Rolle, in welcher Form sie über die Ladentheke wandern?

  • Einzelhandel

    Mo., 11.11.2019

    Bargeld und Gutscheine bleiben Weihnachtsgeschenk-Hits

    Düsseldorf (dpa) - Auch in diesem Jahr werden unter dem Weihnachtsbaum einer Umfrage zufolge statt liebevoll ausgesuchter Geschenke sehr häufig Geld und Gutscheine zu finden sein. Mehr als jeder zweite Verbraucher in Deutschland will auf diese Weise der Gefahr entgehen, bei der Geschenkauswahl danebenzugreifen. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der Unternehmensberatung Ernst & Young hervor. Lebensmittel und Süßwaren belegten bei der Umfrage Rang zwei. Bücher und E-Books folgten auf dem dritten Platz.

  • Industrie

    Mi., 09.10.2019

    Studie: 3D-Druck-Markt wächst um 25 Prozent jährlich

    München (dpa) - Vom Flugzeugteil bis zum Zahnersatz - mit Produkten aus 3D-Druckern werden nach einer Studie der Unternehmensberatung Ernst & Young dieses Jahr bereits rund 11 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftet. Der Markt dürfte um 25 Prozent jährlich wachsen und 2023 global bereits gut 25 Milliarden Euro groß sein, teilte EY mit. Treiber seien die Nachfrage im Flugzeugbau und in der Medizin, wo maßgefertigte Produkte gebraucht werden, sowie neue Materialien, die sich für den 3D-Druck eignen.

  • Auto

    Mi., 28.08.2019

    Studie: Abwärtstrend in der weltweiten Autoindustrie

    Stuttgart (dpa) - Der Abwärtstrend im Autogeschäft hat tiefe Löcher in die Bilanzen vieler Hersteller gerissen. 10 der 16 größten Autokonzerne weltweit mussten im zweiten Quartal einen Gewinnrückgang hinnehmen. Insgesamt legte die Branche zwar beim Umsatz noch leicht zu, arbeitete angesichts enormer Kosten aber so wenig profitabel wie seit fast zehn Jahren nicht: Das hat das Beratungsunternehmen Ernst & Young in einer aktuellen Analyse errechnet. Zusammengenommen gingen die operativen Gewinne demnach um 18 Prozent zurück, der weltweite Neuwagen-Absatz schrumpfte um fünf Prozent.

  • Steuer- und Abgabenlast besonders hoch

    Di., 20.08.2019

    In NRW wird abkassiert - Müllentsorgung in Münster am teuersten

    Steuer- und Abgabenlast besonders hoch: In NRW wird abkassiert - Müllentsorgung in Münster am teuersten

    Mieter, Eigentümer und Selbstständige in Nordrhein-Westfalen werden durch die Kommunen besonders stark zur Kasse gebeten. Sowohl die Grundsteuer als auch die Gebühren für Müll- und Abwasserentsorgung sind in NRW im Vergleich zu anderen Bundesländern besonders hoch. Das geht aus einer Analyse der Beratungsgesellschaft EY (Ernst & Young) hervor.

  • Steuern

    Di., 20.08.2019

    Studie: Viele Kommunen drehen weiter an der Steuerschraube

    Stuttgart (dpa) - Mit Steuererhöhungen haben etliche Städte und Gemeinden in Deutschland auch 2018 versucht, mehr Geld in die Kasse zu bekommen. Bundesweit setzte gut jede zehnte Kommune die Grundsteuer herauf, wie aus einer Analyse der Beratungsgesellschaft Ernst & Young hervorgeht. Bei der Gewerbesteuer war es ungefähr jede zwölfte. Insgesamt lässt der Trend zu Steuererhöhungen aber nach. Und es gibt regional große Unterschiede: Vor allem im Saarland, aber auch in Mecklenburg-Vorpommern oder Niedersachsen griffen viele Kommunen auf eine Erhöhung zurück. In Bayern dagegen waren es nur sehr wenige.

  • Konjunktur

    Do., 24.01.2019

    Umfrage: Mittelstand in NRW geht optimistisch ins neue Jahr

    Konjunktur: Umfrage: Mittelstand in NRW geht optimistisch ins neue Jahr

    Stuttgart (dpa) - Trotz Brexit-Gefahr und ungelöster Handelskonflikte geht der nordrhein-westfälische Mittelstand voller Optimismus ins neue Jahr. Mehr als zwei Drittel der Betriebe (68 Prozent) sind mit ihrer Geschäftslage rundum zufrieden, wie aus dem am Donnerstag veröffentlichten Mittelstandsbarometer der Unternehmensberatung Ernst & Young (EY) hervorgeht. Und 59 Prozent der Firmen rechnen sogar mit einer weiteren Verbesserung der eigenen Geschäftslage in den kommenden Monaten. Nur jedes 50. Unternehmen erwartet dagegen eine Verschlechterung der eigenen Situation.