Hans-Böckler-Stiftung



Alles zur Organisation "Hans-Böckler-Stiftung"


  • Finanznot in der Krise

    Fr., 27.03.2020

    Corona-Hilfe vom Staat: Wem steht was zu – und von wem?

    Firmen können Kurzarbeitergeld beantragen, wenn ein bestimmter Anteil ihrer Beschäftigten vom Arbeitsausfall betroffen ist.

    Kinder zu Hause statt in der Kita, wegbrechende Aufträge, Kurzarbeit: Die Corona-Krise trifft Selbstständige, Unternehmer und Angestellte. Die Politik plant umfassende Hilfen – eine Orientierungshilfe.

  • Arbeit

    Do., 19.03.2020

    Viele befristete Arbeitsverträge ohne Sachgrund in NRW

    Hubertus Heil, Bundesarbeitsminister, wartet auf den Beginn einer Sitzung.

    Düsseldorf (dpa) - In Nordrhein-Westfalen arbeiten überdurchschnittlich viele Menschen einer Studie zufolge mit einem ohne Sachgrund befristeten Vertrag. Im Jahr 2018 seien dies 5,8 Prozent aller Beschäftigten gewesen, heißt es in einer am Donnerstag veröffentlichte Auswertung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. Demnach hatten 462 000 Beschäftigte einen solchen Zeitvertrag, 31 000 mehr als 2017. Nur in Berlin (6,5 Prozent) und Bremen (6,3 Prozent) sei die Quote noch höher gewesen. Der Bundesdurchschnitt wird in der Studie mit 4,8 Prozent angegeben.

  • Seit 2001 verdreifacht

    Do., 19.03.2020

    Zahl sachgrundloser Befristungen stark gestiegen

    Auf einem Arbeitsvertrag steht «zeitlich befristet».

    Ohne ersichtlichen Grund einen befristeten Arbeitsvertrag haben? Immer mehr Menschen befinden sich in einer solchen Lage. In vier Bundesländern sind die Menschen besonders oft betroffen.

  • Studie

    Fr., 13.03.2020

    Gender Pay Gap besonders groß in Filialleitung und Vertrieb

    Im Verkauf, Vertrieb und in Banken verdienen Frauen bei gleicher Leistung und Berufserfahrung weiterhin deutlich weniger als ihre männlichen Kollegen.

    Selbst bei gleicher Arbeit und Berufserfahrung verdienen etliche Frauen deutlich weniger als ihre männlichen Kollegen. Doch je nach Branche und Funktion gibt es große Unterschiede.

  • Ungleichheits-Debatte

    So., 08.03.2020

    Studie sieht stabile Einkommens- und Vermögensverteilung

    Das Institut der deutschen Wirtschaft sieht - anders als andere Forscher - keine Zunahme der Ungleichheit in Deutschland.

    Seit Jahren wird die Kluft zwischen den Wohlhabenden und den unteren Einkommensgruppen in Deutschland heftig diskutiert. Umstritten ist, ob die Schere stetig weiter auseinander geht oder nicht.

  • Studie

    Mi., 26.02.2020

    Gleichstellung in Deutschland kommt nur langsam voran

    Frauen besetzten 2017 lediglich 8 Prozent aller Vorstandssitze in den 160 größten deutschen börsennotierten Unternehmen.

    Die Gleichstellung von Mann und Frau macht Fortschritte, doch in vielen Bereichen hinken Frauen noch immer hinterher. Trotz besserer Schulabschlüsse kommen sie immer noch selten in eine Führungsposition.

  • Ländervergleich

    Do., 13.02.2020

    Höchster Mindestlohn in der EU liegt bei 12,38 Euro

    In Deutschland beträgt der Mindestlohn 9,35 Euro. In Luxemburg werden 12,36 Euro gezahlt.

    Als die Bundesregierung vor fünf Jahren einen gesetzlichen Mindestlohn einführte, war das in anderen Ländern längst Standard. Auch heute noch liegt Deutschland nicht sehr weit vorn.

  • Internationaler Report

    Do., 13.02.2020

    Deutschland hinkt beim Mindestlohn anderen Ländern hinterher

    Der deutsche Mindestlohn wurde Anfang 2015 mit 8,50 Euro pro Stunde eingeführt. Seit Jahresbeginn liegt er bei 9,35 Euro.

    Als die Bundesregierung vor fünf Jahren einen gesetzlichen Mindestlohn einführte, war das in anderen Ländern längst Standard. Auch heute noch liegt Deutschland nicht sehr weit vorn.

  • Arbeit

    Do., 13.02.2020

    Studie: Deutschland hinkt beim Mindestlohn hinterher

    Düsseldorf (dpa) - Obwohl der Mindestlohn hierzulande zuletzt gestiegen ist, hinkt Deutschland im Vergleich zu anderen EU-Ländern deutlich hinterher. Das ist das Ergebnis des Internationalen Mindestlohnreports, den das gewerkschaftsnahe Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut der Hans-Böckler-Stiftung veröffentlicht hat. Der deutsche Mindestlohn wurde Anfang 2015 mit 8,50 Euro pro Stunde eingeführt. Seit Jahresbeginn liegt er bei 9,35 Euro. Rechnet man den Effekt der Inflation heraus, stiegen die Mindestlöhne EU-weit um 4,4 Prozent und hierzulande um 0,3 Prozent.

  • Arbeitsmarkt

    Di., 21.01.2020

    Immer mehr Mehrfachbeschäftigte in Deutschland

    Berlin (dpa) - Die Zahl der Menschen mit Nebenjob in Deutschland steigt weiter. Ende Juni 2019 waren rund 3 538 000 Mehrfachbeschäftigte registriert, wie aus einer Antwort der Bundesagentur für Arbeit auf eine Anfrage der Linken im Bundestag hervorgeht, über die die «Neue Osnabrücker Zeitung» berichtete. Das waren im Vergleich zu Juni 2018 rund 123 600 Menschen mehr, ein Anstieg von 3,62 Prozent. Laut einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung sind für 53 Prozent der Befragten finanzielle Schwierigkeiten oder Nöte ausschlaggebend für eine Nebentätigkeit.