IAEO



Alles zur Organisation "IAEO"


  • Behörden-Chef Grossi in Berlin

    So., 25.10.2020

    IAEA: Klimaziele sind ohne Atomkraft unerreichbar

    Dampf steigt aus den Kühltürmen eines Atomkraftwerks. Im Hintergrund sind Windräder zu sehen.

    Das Werben für die Atomkraft gehört zum Auftrag der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA). Vor seinem Besuch in Berlin stellt IAEA-Chef Grossi heraus, wie wenig Nachahmer die Deutschen beim Atom-Stopp haben.

  • Was geschah am ...

    So., 09.08.2020

    Kalenderblatt 2020: 10. August

    Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.

    Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 10. August 2020:

  • Iran verschärft Kurs

    Mo., 06.01.2020

    Atomabkommen mit Teheran droht endgültiges Aus

    Irans Präsident Hassan Ruhani.

    Der Iran sieht beim Wiener Atomabkommen nun keinerlei Verpflichtungen und auch keine Limitierungen mehr. Allerdings hält sich Teheran noch mehrere Hintertüren offen.

  • Atom

    Di., 12.11.2019

    IAEA: Iran reichert Uran an - Maas droht mit härterem Kurs

    Wien (dpa) - Dem Iran droht nach Verstößen gegen das Atomabkommen mehr Gegenwind von den drei europäischen Vertragspartnern. Wie die Internationale Atomenergiebehörde bestätigt, reichert die Islamische Republik wieder Uran in der unterirdischen Anlage in Fordo an. Außenminister Heiko Maas drohte dem Iran mit einer Wiedereinführung europäischer Wirtschaftssanktionen. Der Iran müsse seine Verpflichtungen aus dem Abkommen vollständig umsetzen, heißt es in einer Erklärung der Außenminister Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens sowie der EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini.

  • Maas droht mit härterem Kurs

    Mo., 11.11.2019

    IAEA: Iran reichert in unterirdischer Anlage Uran an

    Ein Schild der «IAEA International Atomic Energy Agency» am Eingang zur Internationalen Atomenergiebehörde in Wien.

    Das Atomabkommen mit dem Iran bekommt immer mehr Risse. Laut IAEA wird in Fordo wieder Uran angereichert, und die Islamische Republik lagert bereits jetzt viel mehr angereichertes Uran als erlaubt. Die drei europäischen Vertragspartner könnten nun den Druck erhöhen.

  • Teheran will Druck erhöhen

    Sa., 09.11.2019

    Iran beginnt mit Urananreicherung in Atomanlage Fordo

    Satellitenbild der iranischen Atomanlage Fordo, nördlich der heiligen Stadt Qom.

    Das internationale Abkommen zur Verhinderung einer iranischen Atombombe steht auf der Kippe. Die USA wollen schärfere Auflagen für die Islamische Republik und sind aus dem Regelwerk ausgestiegen - der Iran wiederum will die anderen Vertragspartner unter Druck setzen.

  • Verstoß gegen Atomabkommen

    Do., 07.11.2019

    Iran beginnt am Wochenende mit Urananreicherung in Fordo

    Irans Präsident Hassan Ruhani (M.) lässt sich neue Entwicklungen in der Atomenergie im Rahmen des «Nationalen Atomtags» erklären.

    Teheran (dpa) – Der Iran wird am Wochenende die Urananreicherung in der Atomanlage Fordo südlich von Teheran wieder aufnehmen. Das gab der Sprecher der iranischen Atomorganisation (AEOI), Behrus Kamalwandi, am Donnerstag bekannt.

  • Urananreicherung hochgefahren

    Mi., 06.11.2019

    Iran wendet sich demonstrativ von Atomabkommen ab

    Zentrifugen in der Atomanlage in Nathans.

    Von dem einst als historisch gefeierten Wiener Atomabkommen ist nicht mehr viel übrig. Nach den USA steigt auch der Iran schrittweise aus. Nun läutet Teheran Phase vier ein - Israel warnt.

  • UN-Vollversammlung

    Fr., 27.09.2019

    Iran erhöht im Atomstreit Druck auf Europäer

    Irans Präsident Hassan Ruhani erhöht im Streit um die Fortsetzung des Atomabkommens den Druck auf die europäischen Vertragspartner.

    Deutschland, Frankreich und Großbritannien seien unfähig, den Atomdeal mit dem Iran am Leben zu halten, sagt der iranische Präsident Ruhani. Nach seinem Treffen mit Kanzlerin Merkel droht er nun den Europäern.

  • Ölpreise steigen

    Mo., 16.09.2019

    Drohende Eskalation: USA werfen Iran Angriff vor

    US-Präsident Donald Trump hat sich zu dem Drohnenangriff auf eine Ölraffinerie in Saudi-Arabien geäußert.

    Der Ölpreis ist nach den Drohnenangriffen in Saudi-Arabien sprunghaft angestiegen. Es steht eine militärische Konfrontation mit dem Iran im Raum. China, Russland und Deutschland rufen zur Besonnenheit auf.