Ineos Paraform



Alles zur Organisation "Ineos Paraform"


  • Spanien-Rundfahrt

    Sa., 31.10.2020

    Vuelta: Roglic und Carapaz weiter zeitgleich

    Primoz Roglic hat bei der Spanien-Rundfahrt bereits drei Etappen für sich entscheiden können.

    Alto de la Farrapona (dpa) - David Gaudu hat die 11. Etappe der Vuelta der Radprofis gewonnen. Auf dem 170 Kilometer langen Teilstück, das mit einer Bergankunft nach Alto de la Farrapona zuende ging, setzte sich der Franzose auf den letzten Metern gegen seinen spanischen Rivalen Marc Soler durch.

  • Italien-Rundfahrt

    Sa., 24.10.2020

    Hart holt 20. Giro-Etappe - Hindley jetzt im Rosa Trikot

    Tao Geoghegan Hart (r) setzte sich im Schlussspurt gegen Jai Hindley durch.

    Sestrière (dpa) - Der Giro d'Italia wird zu einem Sekundenduell zweier als Außenseiter gestarteter Radprofis.

  • Spanien-Rundfahrt

    Di., 20.10.2020

    Roglic gewinnt erste Vuelta-Kraftprobe - Froome abgehängt

    Das Fahrerfeld auf der ersten Vuelta-Etappe in Aktion.

    Arrate (dpa) - Titelverteidiger Primoz Roglic hat zum Auftakt der Vuelta der Radprofis die erste Bergetappe gewonnen und sofort wieder das Rote Trikot des Gesamtführenden erobert.

  • Radsport

    Fr., 25.09.2020

    Tour-Dritter Richie Porte wechselt 2021 zu Ineos

    Richie Porte fährt im nächsten Jahr für das Team Ineos.

    Imola (dpa) - Der britische Rad-Rennstall Ineos Grenadiers wird sein Team nach der deutlichen Niederlage bei der Tour de France noch einmal verstärken. Zum Jahr 2021 kommt unter anderem der Tour-Dritte Richie Porte zu den Briten, wie der Rennstall bekanntgab.

  • 107. Frankreich-Rundfahrt

    Do., 17.09.2020

    Tour: Kwiatkowski letzter Alpen-Sieger - Roglic fast am Ziel

    Etappensieger Michal Kwiatkowski (r) und Richard Carapaz fuhren Arm in Arm über die Ziellinie.

    Nach dem Ende aller Tour-Träume von Titelverteidiger Bernal darf seine Mannschaft doch noch jubeln. Auf der letzten Alpenetappe gibt es einen Doppelsieg und das Bergtrikot für das Ineos-Team. Der Slowene Roglic bleibt in Gelb, Altstar André Greipel muss aufgeben.

  • Radprofi im Interview

    Do., 17.09.2020

    Greipel auf Abschiedstour: «Ist schon eine komische Tour»

    Fährt vermutlich seine letzte Tour de France: André Greipel.

    Über viele Jahre war André Greipel bei den Sprints der Tour de France eine feste Größe. Elf Etappensiege holte er, zwei davon in Paris. Die Hauptstadt will der 38-Jährige noch einmal erreichen. Die steigenden Corona-Zahlen in Frankreich bereiten aber Sorgen.

  • 107. Frankreich-Rundfahrt

    Mi., 16.09.2020

    Titelverteidiger Bernal beendet Tour: Debakel für Super-Team

    Ist vor der 17. Etappe aus der Tour de France ausgestiegen: Egan Bernal aus Kolumbien vom Team Ineos kommt zur Startlinie.

    Alles für Egan Bernal, hieß das Motto beim Super-Rennstall Ineos. Die Ex-Champions Chris Froome und Geraint Thomas mussten daheim bleiben. Der Plan geht nach hinten los. Nach sieben Toursiegen in den letzten acht Jahren endet bei der Tour de France eine Ära.

  • Tour de France

    Di., 15.09.2020

    Messi, der Mond und Radsport: Die Welt von Milliardär Adams

    Auch André Greipel (r) steht beim Team Israel Start-up Nation unter Vertrag.

    Mit der Verpflichtung von Chris Froome sorgte das Team Israel Start-Up Nation für große Schlagzeilen. Dabei passt der Schachzug ganz zum schwerreichen Besitzer.

  • Formel 1

    So., 13.09.2020

    Mercedes-Teamchef weist Übernahme-Gerüchte zurück

    Mercedes-Teamchef Toto Wolff.

    Mugello (dpa) - Teamchef Toto Wolff hat Spekulationen um eine Übernahme des Formel-1-Teams von Mercedes zurückgewiesen. Vor dem Rennen im italienischen Mugello hatte es Gerüchte gegeben, der Rennstall könnte vom britischen Chemie-Giganten Ineos aufgekauft werden.

  • Ex-Tour-Sieger

    Mi., 09.09.2020

    Tirreno statt Tour - Froome will wieder angreifen

    Chris Froome ist bei der Fernfahrt Tirreno-Adriatico am Start.

    Eigentlich wollte Chris Froome in diesem Jahr dem elitären Kreis der Fünffachsieger bei der Tour de France beitreten. Doch nach seinem schlimmen Sturz vor einem Jahr reichte die Form nicht. In Italien schuftet Froome für den nächsten Angriff im Jahr 2021.