MAD



Alles zur Organisation "MAD"


  • Bundeswehr

    Do., 04.03.2021

    Sicherheitsüberprüfung im Militär wird verschärft

    Bundeswehrsoldaten müssen sich zukünftig einer stärkeren Sicherheitsüberprüfung unterziehen.

    Der Militärische Abschirmdienst zählt für das vergangene Jahr 477 neue Verdachtsfälle von Rechtsextremismus. Oft bleiben Verdächtige längere Zeit unentdeckt. Das Kontrollsystem soll ausgebaut werden.

  • Bundeswehr

    Di., 23.02.2021

    Wehrbeauftragte kritisiert Aufklärung der Vorfälle im KSK

    Eva Högl, Wehrbeauftragte des Bundestags, stellt vor der Bundespressekonferrenz ihren ersten Jahresbericht zur Lage der Bundeswehr vor.

    Die Wehrbeauftragte nutzt die Vorstellung ihres Jahresberichts für Kritik daran, wie schleppend Vorwürfe gegen KSK-Soldaten aufgeklärt werden. Der Druck wächst. Das Verteidigungsministerium ändert den Kurs.

  • Kleine Anfrage der Linken

    Di., 02.02.2021

    Mehr Rechtsextremisten mit Waffen im Visier der Behörden

    Eine Kaliber 9 mm Pistole, Patronen und ein Magazin liegen auf einer Waffenbesitzkarte.

    Waffen gehören nicht in die Hände von Extremisten - das klingt erst einmal einleuchtend. Allerdings müssen die Behörden auch hier den Entzug der Erlaubnis in jedem Einzelfall begründen. Gehört jemand einer verbotenen Gruppierung an, ist das noch relativ einfach.

  • Kommando Spezialkräfte

    Fr., 22.01.2021

    Waffenversteck im Garten: Elitesoldat räumt Taten ein

    Der angeklagte frühere Bundeswehrsoldat des Kommandos Spezialkräfte (KSK) aus Nordsachsen im Landgericht Leipzig.

    Mit der «Schweinekopf-Party» beginnt beim Kommando Spezialkräfte die Rechtsextremismus-Affäre. Bei einem der teilnehmenden Elitesoldaten wird später ein brisantes Waffenlager samt Nazi-Literatur entdeckt. Zum Prozessauftakt hat er eine ungewöhnliche Erklärung dafür.

  • Wehrbeauftragte Högl

    Fr., 01.01.2021

    MAD muss schlagkräftiger gegen Extremismus werden

    «Wir sehen das an den meldepflichtigen Ereignissen: Ein Hitlergruß wird angezeigt, eine Schmiererei oder ein eingeritztes Hakenkreuz. Es ist positiv, dass das jetzt gemeldet wird», sagt Eva Högl.

    Die Wehrbeauftragte sieht den Bundeswehr-Nachrichtendienst vor einer «gewaltigen Aufgabe». Für den Kampf gegen Extremismus müsse er personell weiter verstärkt werden, nicht etwa mit anderen Behörden verschmolzen. Högl sieht einige gute Zeichen.

  • Bundestag-Kontrollgremium

    Fr., 11.12.2020

    Keine Beweise für Schattenarmee, aber Sorge um Rechtsextreme

    Die Schatten von Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr, die in der Clausewitz-Kaserne zu einem Appell angetreten sind, zeichnen sich am Boden ab.

    Waffenbörsen als Treffpunkt für Rechtsextremisten, eine zunehmende Vernetzung im Internet: Eine Untersuchung des Parlamentarischen Kontrollgremiums lässt große Besorgnis erkennen. Aber: Um eine «Schattenarmee» geht es nicht.

  • Bei Behörde in Ulm

    Mi., 02.12.2020

    Bundeswehr-Ermittlungen gegen Reichsbürger: Verdächtiger tot

    Acht Verdächtige wurden vom MAD befragt.

    Acht Mitarbeiter einer Bundeswehr-Behörde in Ulm werden verdächtigt, zu den sogenannten Reichsbürgern zu gehören. Kurz nachdem der Militärische Abschirmdienst sie verhört, wird ein Suizid bei der Behörde bekannt.

  • Verteidigung

    Do., 12.11.2020

    MAD-Mann bleibt in Prozess um Geheimnisverrat freigesprochen

    Eine Statue der Justitia hält die Waage.

    Köln (dpa) - In einem Prozess um Geheimnisverrat gegen einen Oberstleutnant des Militärischen Abschirmdienstes (MAD) bleibt es bei einem Freispruch. Das teilte ein Sprecher des Landgerichts Köln am Donnerstag mit. Die Staatsanwaltschaft habe die Berufung in dem Verfahren zurückgenommen, da ein Tatnachweis nicht zu führen sei. Das Gericht habe in der Folge am zurückliegenden Verhandlungstag keine Entscheidung mehr in der Sache getroffen. Der Freispruch aus der ersten Instanz ist den Angaben zufolge damit rechtskräftig. Darüber hatten Medien berichtet.

  • Zu viel für die Demokratie

    Fr., 30.10.2020

    Datenschutzbeauftragter kritisiert Überwachungspläne

    Datenschutzbeauftragter Ulrich Kelber kritisiert neue Überwachungspläne.

    Wie viel Überwachung kann eine Demokratie aushalten? Der Bundesdatenschutzbeauftragte ist in Sorge.

  • Verteidigung

    Do., 29.10.2020

    Landgericht verhandelt Berufung gegen MAD-Oberstleutnant

    Ein Offizier des MAD steht im Landgericht Köln hinter der Anklagebank.

    Berlin (dpa) - Nach einem Freispruch in erster Instanz ist in Köln ein Prozess gegen einen Oberstleutnant des Militärischen Abschirmdienstes (MAD) in die nächste Runde gegangen. Am Landgericht begann heute die Berufungsverhandlung in dem Fall, in dem es um Vorwürfe des Geheimnisverrats im Zusammenhang mit einer Razzia bei der Eliteeinheit Kommando Spezialkräfte (KSK) geht.