Volkswagen



Alles zur Organisation "Volkswagen"


  • Langfristige Zusammenarbeit

    Mo., 27.01.2020

    Volkswagen und Microsoft erweitern Partnerschaft

    Volkswagen will bei der Digitalisierung künftig noch enger mit dem Software-Hersteller Microsoft zusammenarbeiten.

    Der Automobilkonzern kooperiert schon sein geraumer Zeit mit Microsoft. Nun wollen die Partner den Einsatz digitaler Technologien auf einem nachhaltigen Fundament aufsetzen.

  • Verpflichtung zum Aufbau

    Fr., 24.01.2020

    VW-Betriebsrat fordert EU-Quote für E-Ladestationen

    Der Betriebsrat des Autokonzerns Volkswagen hat sich für eine europaweite Quote zum Aufbau von Ladestationen für Elektroautos ausgesprochen.

    Der Wandel hin zu digital vernetzten Elektroautos stellt die deutsche Autoindustrie vor große Hürden. Damit die E-Autos aber auch gekauft werden, müssen schnell mehr Ladestellen her, sagt VW-Betriebsratschef Osterloh - und zieht einen Vergleich zum Verbrenner.

  • Skepsis gegenüber Strategie

    Do., 23.01.2020

    Tesla an der Börse erstmals mehr wert als Volkswagen

    Teslas-Chef Elon Musk bei der Enthüllung des «Modell Y» im Designstudio des Unternehmenns in Hawthorne, Kalifornien.

    Die Schwelle ist zunächst einmal nur symbolischer Natur: Der Börsenwert des US-Elektroautobauers Tesla überschritt die Marke von 100 Milliarden Dollar. Damit zieht die Firma an VW vorbei. Doch wie viel Substanz steckt dahinter?

  • «Dieselgate»-Skandal

    Do., 23.01.2020

    Kanada verhängt Millionenstrafe gegen VW

    VW hatte im September 2015 auf Druck von US-Umweltbehörden eingeräumt, in großem Stil bei Abgastests betrogen zu haben.

    Mehr als 30 Milliarden Euro an Rechtskosten hat die Affäre um manipulierte Abgaswerte zahlreicher Dieselautos den VW-Konzern bereits gekostet. Nun steigt die Rechnung weiter.

  • Auto

    Do., 23.01.2020

    «Dieselgate»-Skandal: Millionenstrafe gegen VW in Kanada

    Toronto (dpa) - Kanada hat wegen Verstößen gegen Umweltgesetze und Importvorschriften im «Dieselgate»-Skandal eine millionenschwere Strafe gegen den Volkswagen-Konzern verhängt. Dem deutschen Autobauer werden Geldbußen in Höhe von umgerechnet 135 Millionen Euro auferlegt, wie die Staatsanwaltschaft in Toronto mitteilte. Zuvor habe sich Volkswagen schuldig bekannt, Autos importiert zu haben, die nicht den zulässigen Abgasstandards entsprachen. Der Hersteller habe zugegeben, gegen Umweltgesetze verstoßen und irreführende Angaben gemacht zu haben.

  • Arbeit

    Mi., 22.01.2020

    Arbeitsgericht: Massenentlassung in Hagen unwirksam

    Hamm (dpa/lnw) - Nach einem Urteil des Landesarbeitsgerichts in Hamm ist eine Massenentlassung bei einem Hagener Zulieferbetrieb Anfang des Jahres 2019 unwirksam. Das Unternehmen TWB hatte rund 300 von rund 460 Beschäftigen fristgerecht gekündigt. Grund war der Auftragsverlust des Hauptkunden Volkswagen. Nach Meinung der Landesarbeitsrichter aber hatte die Firma die erforderliche Anhörung des Betriebsrates zu jeder einzelnen Kündigung nicht ordnungsgemäß eingeleitet. Damit bestätigte das Gericht die Entscheidung aus der ersten Instanz (Az.: 3 Sa 1194/19).

  • «Dieselgate»

    Mi., 22.01.2020

    VW teilt gegen Ex-FBI-Chef aus

    Louis Freeh, Ex-Direktor des FBI, wird von Volkswagen verdächtigt. Der Autokonzern will dessen Berufung zum Gutachter in Schadenersatz-Prozessen in den USA vereiteln.

    Louis Freeh leitete in der Ära Clinton die US-Bundespolizei FBI. Der Jurist machte sich später als Rechtsberater einen Namen und war kurz davor, in der Aufarbeitung der Dieselaffäre mit VW anzubandeln. Jetzt ist das Tischtuch endgültig zerschnitten - es gibt schwere Vorwürfe.

  • Auto

    Mi., 22.01.2020

    «Dieselgate»: VW geht gegen Ex-FBI-Chef vor

    Wolfsburg (dpa) - Volkswagen verdächtigt den früheren FBI-Chef Louis Freeh des Geheimnisverrats. Der ehemalige Leiter der amerikanischen Bundespolizei arbeitet nach seiner Karriere im öffentlichen Dienst als juristischer Vermittler in Wirtschaftsskandalen - bei VW hatte er Anfang 2016 Aussicht auf einen Beratervertrag und sollte in der Aufklärung der Dieselaffäre helfen. Nun ist Freeh für Anwälte privater Kläger tätig. Der Vorwurf der Wolfsburger: Er soll interne Informationen an diese weitergegeben oder gar verkauft haben, berichtet das Online-Wirtschaftsmagazin «Business Insider».

  • Strategische Zusammenarbeit

    Mo., 20.01.2020

    Chinesischer Batteriehersteller verhandelt mit VW

    Volkswagen verhandelt mit dem chinesischen Batteriehersteller Guoxuan über eine Zusammenarbeit.

    Eigentlich will Volkswagen künftig selbst hergestellte Batterien und Batterieteile für seine E-Autos verwenden. Doch bis es überall so weit ist, dürfte es noch dauern. In China spricht der Konzern mit einem externen Anbieter - die Pläne sind aber vage.

  • Programm für Geflüchtete

    Sa., 18.01.2020

    VW-Vorstand: Bei Integration von Migranten nicht nachlassen

    Ausbildung: Ein Flüchtling arbeitet in einer Lernwerkstatt.

    Die Ankunft vieler Geflüchteter ab 2015 stellte auch die Wirtschaft vor Herausforderungen. Diejenigen, die bleiben dürfen, suchen Jobs. Die VW-Führung erwartet Leistung und Integrationsbereitschaft. Das gelte aber in beide Richtungen.