Volvo



Alles zur Organisation "Volvo"


  • Unfall auf der B 474: Kleinwagen landet im Graben

    So., 29.03.2020

    22-Jährige kommt per Hubschrauber ins Krankenhaus

    Im Graben endete das Ausweichmanöver der Kleinwagenfahrerin, die in Richtung Dülmen unterwegs war.
  • Unfall auf der B 474

    Sa., 28.03.2020

    Kleinwagen landet im Graben

    Im Graben endete das Ausweichmanöver der Kleinwagenfahrerin, die in Richtung Dülmen unterwegs war.

    Im Graben endete das Ausweichmanöver einer Frau auf der B 474 in Ondrup am späten Samstagnachmittag. Sie war mit ihrem Auto in Richtung Dülmen unterwegs, als sie ein anderer Verkehrsteilnehmer beim Linksabbiegen übersah.

  • EidosPrime

    Mo., 09.03.2020

    Unfallflucht auf Edeka-Parkplatz

    Blaulicht auf dem Dach eines Streifenwagens.

    Die Polizei sucht Zeugen für eine Fahrerflucht am Montag auf dem Edeka-Parkplatz in Saerbeck. Ein anderes Auto wurde beschädigt.

  • Gronau

    So., 16.02.2020

    Parkender Pkw gerät in Brand

    Gronau: Parkender Pkw gerät in Brand

    Erheblicher Sachschaden ist am Samstagabend beim Brand eines Pkw auf einem Parkplatz an der Fabrikstraße entstanden. Die Feuerwehr wurde gegen 20.30 Uhr alarmiert. Das Feuer an dem Volvo XC 90 muss im Bereich des hinteren rechten Reifens entstanden sein. Dort spürte die Feuerwehr auch nach den Löscharbeiten mit der Wärmebildkamera Hitze auf. Die Polizei ermittelt, Brandstiftung wird nicht ausgeschlossen.

  • Mehrere 10.000 Euro Schaden

    Mo., 10.02.2020

    Drei Schwerverletzte nach Unfall auf A 1

    Mehrere Personen wurden am Sonntag bei einem Unfall auf der A1 bei Münster schwer verletzt.

    Drei Schwerverletzte hat am Sonntag ein Unfall auf der Autobahn 1 bei Münster gefordert. Der Sachschaden geht nach Angaben der Polizei in die Zehntausende.

  • Kläger gehen in Berufung

    Fr., 07.02.2020

    Größte Klage gegen das Lkw-Kartell abgewiesen

    Lastwagen auf dem Rastplatz Geismühle an der Autobahn 57.

    Mehr als zwei Milliarden Euro fordern Spediteure und Transportunternehmen von den europäischen Lkw-Herstellern, weil diese jahrelang Preise abgesprochen hatten. Die größte Klage wurde jetzt abgewiesen. Aber die Kläger geben die Hoffnung noch nicht auf.

  • Auto

    Fr., 07.02.2020

    Größter Lkw-Kartellprozess geplatzt

    München (dpa) - Die größte Schadenersatz-Klage gegen das europäische Lkw-Kartell ist geplatzt. Das Landgericht München hat entschieden, dass die Klage auf fast 900 Millionen Euro Schadenersatz nicht zulässig ist. Sie verstoße gegen das Rechtsdienstleistungsgesetz. Die Lastwagenbauer MAN, Daimler, DAF, Iveco und Volvo/Renault hatten jahrelang Preislisten ausgetauscht. Mehr als 3000 Spediteure und Transportfirmen wollen 867 Millionen Euro Schadenersatz weil Lastwagen überteuert verkauft worden seien. Die Lkw-Käufer hatten ihre Ansprüche an den Prozessfinanzierer Financialright abgetreten.

  • Fahren mit Flatrate

    Fr., 06.12.2019

    Das Auto wird zum Abo-Modell

    Abo-Modelle wollen eine Alternative zum klassischen Autokauf und auch Leasing sein.

    Wer hip ist und flexibel sein möchte, der kauft oder least seinen Neuwagen inzwischen nicht mehr - sondern er abonniert ihn und fährt mit einer Flatrate. Diese Flexibilität hat allerdings ihren Preis.

  • Schadenersatzprozess

    Do., 24.10.2019

    Auftakt im größten Lkw-Kartellverfahren

    Ein LKW fährt auf der Bundesstraße 87 zwischen Frankfurt (Oder) und Müllrose.

    Tausende Spediteure sehen sich von den europäischen Lkw-Herstellern über den Tisch gezogen, weil diese jahrelang Preise abgesprochen hatten. Jetzt fordern sie Schadenersatz in Milliardenhöhe. Der größte Prozess beginnt nun in München.

  • Auto

    Do., 24.10.2019

    Auftakt im größten Lkw-Kartellverfahren

    München (dpa) - Der größte Schadenersatzprozess gegen die führenden europäischen Lastwagenbauer beginnt am Vormittag vor dem Landgericht München: Mehr als 3200 meist mittelständische Spediteure fordern von den Lkw-Herstellern MAN, Daimler, DAF, Iveco und Volvo/Renault samt Zinsen 867 Millionen Euro zurück. Denn diese fünf Hersteller hatten in einem Kartell 14 Jahre lang Preise abgesprochen - das haben sie gegenüber der EU-Kommission schon vor drei Jahren zugegeben und zusammen fast drei Milliarden Euro Bußgeld bezahlt.