EU



Alles zur Organisation "EU"


  • Koalitionsbruch in Wien

    So., 19.05.2019

    FPÖ-Skandal heizt Europawahlkampf auf

    Heinz-Christian Strache bei der Ankündigung seines Rücktritts als Vizekanzler und FPÖ-Chef.

    Das Bündnis von Bürgerlichen und Rechtspopulisten in Österreich ist zerbrochen. Aber was bedeutet das für die anstehende Europawahl? Sind die Nationalisten nun geschwächt? Der Wahlkampf hat ein neues Thema.

  • Polit-Krise in Wien

    So., 19.05.2019

    Koalition Ende: Ohrfeige für die Rechtspopulisten

    Sebastian Kurz an Samstag auf dem Weg zur einer Pressekonferenz im Bundeskanzleramt.

    Der Schock über das Video des Vizekanzlers sitzt in Österreich tief. Neuwahlen sollen nicht zuletzt das Image des Landes retten. Die Entscheidung nach einem Machtkampf hat wohl weitreichende Folgen.

  • Ringen um Austrittsabkommen

    So., 19.05.2019

    Theresa May verspricht «kühnes» neues Brexit-Paket

    Theresa May vor der Tür von Downing Street 10. Auch innerparteilich steht die Premierministerin stark unter Druck.

    Premierministerin May will Abgeordneten ihren Brexit-Deal nun mit neuen Zusagen schmackhaft machen. Anfang Juni soll wieder abgestimmt werden, danach will sie einen Plan für ihren Rücktritt vorlegen. Ein schillernder Kandidat steht schon in den Startlöchern.

  • Steuern

    So., 19.05.2019

    Hochrechnung: Schweizer stimmen für schärferes Waffengesetz

    Bern (dpa) - Die Schweizer haben sich laut Hochrechnung mehrheitlich für eine Verschärfung des Waffenrechts in ihrem Land ausgesprochen. Dem Umfrage-Institut gfs.bern zufolge dürfte der Ja-Anteil über 60 Prozent liegen. Das geänderte Gesetz sieht unter anderem vor, dass der Besitz halbautomatischer Waffen - mit einigen Ausnahmen etwa für Sportschützen - nicht mehr erlaubt ist. Eine «Anti-Stimmung» gegen die Regierung sei nicht aufgekommen, sagte Lukas Golder von gfs.bern im Schweizer Fernsehen. Damit könne die Schweiz eine EU-Richtlinie umsetzen.

  • Demos in vielen Städten

    So., 19.05.2019

    Europawahl: Breite Gegenwehr gegen «neue Ära» der Rechten

    Ein Teilnehmer eines Marsches für Europa zeigt das Victory-Zeichen.

    Der italienische Rechtspopulist Salvini hatte geladen - und blies mit seinen Verbündeten vor der Europawahl zum Aufbruch. Doch nicht nur Kanzlerin Merkel stellt sich dem neuen Nationalismus entgegen.

  • Landwirtschaft in Deutschland

    So., 19.05.2019

    Geldgrab Milch - Höfesterben geht ungebremst weiter

    Ein altes Werbeschild mit der Aufschrift «Trinkt Milch» an der Tür einer mittlerweile geschlossenen Erzeugergemeinschaft.

    Das Bekenntnis zur bäuerlichen Landwirtschaft ist eine Standardphrase der deutschen Politik. In Wahrheit stirbt die bäuerliche Landwirtschaft einen langsamen Tod, wie das Beispiel der chronisch defizitären Milcherzeugung zeigt.

  • Serie: Europa lebt in Münster

    So., 19.05.2019

    Königstochter Europa kam aus dem Nahen Osten

    Christos Moustakis lebt seit 1995 in Münster. Er liebt die Stadt, pflegt aber auch seine griechischen Wurzeln.

    Am 26. Mai wird das Europa-Parlament gewählt. Wir stellen in einer Serie bis zum Wahltermin täglich Münsteraner aus den EU-Ländern vor. Durch sie lebt Europa in Münster. Der Grieche Christos Moustakis beispielsweise erinnert an Europas sagenhaften Ursprung . . .

  • Regierung

    So., 19.05.2019

    Strache-Video wohl nicht gezielt vor EU-Wahl veröffentlicht

    Berlin (dpa) - Das aufsehenerregende Video über den inzwischen zurückgetretenen FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache ist nach den Worten eines «Spiegel»-Redakteurs nicht gezielt kurz vor der Europawahl veröffentlicht worden. Die Aufnahmen seien nicht mit Absicht vor der Wahl Ende Mai platziert worden, sagte Wolf Wiedmann-Schmidt dem Sender n-tv. «Wir haben das Video im Laufe des Monats bekommen und ausgewertet. Und als wir uns dann sicher waren, dass es authentisch und echt ist, haben wir gesagt: Dann publizieren wir das Video.» Die Quelle des Materials wollte er nicht preisgeben.

  • Steuern

    So., 19.05.2019

    Schweizer stimmen über schärferes Waffengesetz ab

    Bern (dpa) - Der Besitz von halbautomatischen Schusswaffen könnte in der Schweiz schon bald nicht mehr erlaubt sein. Über eine entsprechende Gesetzesänderung stimmen die Schweizer heute ab. Die EU hatte das Waffengesetz nach den Terroranschlägen 2015 in Frankreich verschärft. Unter anderem wurden halbautomatische Waffen verboten. Dazu gehören Sturmgewehre, wie sie viele Schützen in der Schweiz haben. Die Schweiz ist zwar nicht EU-Mitglied, gehört aber wie die meisten EU-Staaten zum Schengenraum mit offenen Grenzen, ist mit der Union über viele Verträge verbunden und übernimmt viele EU-Regeln.

  • Konsumenten haben viele Rechte

    So., 19.05.2019

    Im Verbraucherschutz steckt viel EU

    Ein Mann liest in einem Supermarkt die Kennzeichnung auf einer Müsli-Packung durch.

    Nicht alle Verbraucher sind Europäer, aber alle Europäer sind auf irgendeine Art Verbraucher. Beim Einkaufen stellen die Binnengrenzen immer seltener eine Hürde dar. Was Gronauer, die in Enschede shoppen gehen, und umgekehrt Enscheder, die Einkäufe in Gronau erledigen, bestätigen können. Doch auch Menschen, die weiter entfernt vom nächsten Nachbarland wohnen, kaufen immer häufiger bei Firmen im EU-Ausland ein: online.