Taifun



Alles zum Ereignis "Taifun"


  • Wirbelsturm «Hagibis»

    Di., 15.10.2019

    Zahl der Toten nach Taifun in Japan steigt auf 66

    Ein Wohngebiet, das nach starken Regenfällen durch den Taifun überflutet worden ist, aus der Vogelperspektive.

    Die Lage in Japan nach dem verheerenden Taifun bleibt angespannt. Noch immer werden Menschen vermisst. Und die Zahl der Toten steigt weiter.

  • Unwetter

    Di., 15.10.2019

    Zahl der Toten nach Taifun in Japan steigt auf 66

    Tokio (dpa) - Die Zahl der Todesopfer nach dem Taifun in Japan ist auf 66 gestiegen. Das berichtete der japanische Fernsehsender NHK. Weitere 15 Menschen werden demnach weiter vermisst. Mehr als 210 Menschen erlitten Verletzungen. Der außergewöhnlich starke Wirbelsturm «Hagibis» war am Wochenende über weite Teile des Landes hinweggefegt, er hinterließ eine Spur der Verwüstung. Zahlreiche Flüsse traten über die Ufer und überschwemmten ganze Wohngebiete.

  • Unwetter

    Mo., 14.10.2019

    Zahl der Toten in Japan steigt nach Taifun auf über 50

    Tokio (dpa) - Die Zahl der Todesopfer nach dem Taifun in Japan ist auf über 50 gestiegen. Nach Angaben des japanischen Fernsehsenders NHK kamen mindestens 56 Menschen ums Leben. Weitere 15 Menschen werden demnach noch vermisst. Der Wirbelsturm «Hagibis» war am Wochenende über weite Teile des Landes hinweggefegt, er hinterließ eine Spur der Verwüstung. Zahlreiche Flüsse traten über die Ufer und überschwemmten ganze Wohngebiete. In der mit am schwersten betroffenen Provinz Nagano und anderen Regionen des bergigen Landes gingen vielerorts Erdrutsche nieder.

  • Wirbelsturm «Hagibis»

    Mo., 14.10.2019

    Zahl der Toten in Japan steigt nach Taifun auf über 50

    Überschwemmtes Gebiet in Nagano: Taifun «Hagibis» ist mit rekordstarken Regenfällen und Sturmböen über Teile Japans gezogen.

    Nach dem Abzug des Extrem-Taifuns in Japan werden in den Überschwemmungsgebieten noch immer Menschen vermisst. Tausende müssen derweil weiter in Evakuierungslagern ausharren.

  • Unwetter

    So., 13.10.2019

    Mindestens 26 Tote durch Taifun in Japan

    Tokio (dpa) - Einer der heftigsten Taifune seit Jahrzehnten hat in Japan schwere Überschwemmungen ausgelöst und mindestens 26 Menschen in den Tod gerissen. 21 weitere Menschen gelten noch als vermisst. Wirbelsturm «Hagibis» zog mit rekordstarken Regenfällen und Sturmböen über Tokio und andere Gebiete des Landes. Mehr als 170 Bewohner wurden verletzt, wie Medien berichteten. Der Taifun hatte zahlreiche Flüsse über die Ufer treten lassen und ganze Wohngebiete und Straßen überschwemmt. Während heute in der Region Tokio wieder die Sonne schien, setzten die Einsatzkräfte die Bergungsarbeiten fort.

  • Viele Menschen noch vermisst

    So., 13.10.2019

    Mindestens 26 Tote durch Taifun «Hagibis» in Japan

    Nach dem Durchzug des Taifuns sind viele Straßen mit Schlammwasser übnerschwemmt.

    Einer der gefährlichsten Taifune seit Jahrzehnten zieht über Japan. Während am Tag danach in Tokio und Umgebung wieder die Sonne schien, ist die Lage in den Überschwemmungsgebieten weiter angespannt.

  • Unwetter

    So., 13.10.2019

    Zahl der Taifun-Opfer in Japan steigt auf 23

    Tokio (dpa) - Die Zahl der Todesopfer in Folge des Taifuns in Japan hat sich weiter erhöht. Wie der japanische Fernsehsender NHK berichtete, stieg die Zahl der Toten auf mindestens 23. Es würden 16 Menschen weiterhin vermisst. Durch den Wirbelsturm, der Tokio und andere Gebiete des Landes heimgesucht hatte, wurden mehr als 160 Bewohner in weiten Teilen des Inselreiches verletzt. Der Taifun, der sich inzwischen im Nordosten über dem Meer zu einer Tiefdruckzone abschwächte, hatte mit rekordstarken Regenfällen Flüsse über die Ufer treten lassen und schwere Überschwemmungen verursacht.

  • Unwetter

    So., 13.10.2019

    Zahl der Taifun-Opfer in Japan gestiegen

    Tokio (dpa) - Die Zahl der Todesopfer in Japan in Folge eines heftigen Taifuns ist weiter gestiegen. Wie örtliche Medien unter Berufung auf die Einsatzkräfte meldeten, riss der Wirbelsturm, der Tokio und andere Gebiete des Landes heimgesucht hatte, mindestens 19 Menschen in den Tod. 16 Menschen galten noch als vermisst. Rund 100 Bewohner in weiten Teilen des Inselreiches erlitten Verletzungen. Der Wirbelsturm «Hagibis» hatte mit rekordstarken Regenfällen Flüsse über die Ufer treten lassen und massive Überschwemmungen verursacht.

  • Wetter

    So., 13.10.2019

    Mindestens sieben Tote durch Taifun in Japan

    Tokio (dpa) - Ein außergewöhnlich heftiger Taifun hat in Japan mindestens sieben Menschen in den Tod gerissen und vielerorts Schäden angerichtet. Mehr als 100 Menschen erlitten Verletzungen, wie der Fernsehsender NHK am frühen Morgen berichtete. Mindestens 15 Menschen gelten als vermisst. Der Sender zeigte Luftaufnahmen von überschwemmten Wohngebieten unter anderem in der Provinz Nagano. Mit Militärhubschraubern und Schlauchbooten wurden Menschen aus überschwemmten Häusern in Sicherheit gebracht. Häuser und Autos wurden beschädigt, umgestürzte Bäume blockierten Straßen.

  • Motorsport

    So., 13.10.2019

    Formel 1 startet nach Taifun in Japan-Doppelschicht

    Suzuka (dpa) - Die Formel 1 startet einen Tag nach der Absage der Qualifikation zum Grand Prix von Japan wegen des Taifuns «Hagibis» in ihre Doppelschicht. Die Aufbauarbeiten auf dem Suzuka Circuit liefen bei strahlendem Sonnenschein und leichtem Wind planmäßig. Die Zuschauer strömten in Scharen auf die Anlage. Nach der um 3.00 Uhr deutscher Zeit beginnenden Startplatzjagd wird der fünftletzte Grand Prix der Saison um 7.10 Uhr deutscher Zeit starten.