Altstandort



Alles zum Schlagwort "Altstandort"


  • Geringhoff-Brache vor dem Abriss

    Mo., 14.04.2014

    Die Entkernung läuft

    Haufenweise Holz türmt sich sowohl im Innenhof der Geringhoff-Brache als auch neben einem der zugehörigen Wohnhäuser am Lütkeweg / Ecke Bismarckstraße. Von der Straße aus sind die Arbeiten jedoch kaum wahrnehmbar – bis jetzt.

    Die Tage der Geringhoff-Brache sind gezählt. Mit der Entkernung bahnen sich in diesen Tagen bereits die Abrissarbeiten auf dem Altstandort des Landmaschinenherstellers an. Für die geplanten Neubauten hat sich schon eine rege Nachfrage eingestellt

  • Bauprojekt wird transparent

    Fr., 03.01.2014

    Bewegung im Geringhoff-Quartier

    Für alle sichtbar: Auf dem verwaisten Geringhoff-Gelände wird sich in Kürze etwas tun.

    Der Bagger ist zwar noch nicht aktiv, aber bis es soweit ist, können sich die Bürger schon mal ein Bild von dem machen, was bald auf dem Geringhoff-Gelände entsteht. „Projektbau Münsterland“ (PBM) wirbt seit Freitagvormittag am Altstandort der Fabrik mit einem großen Transparent.

  • Altstandort der Firma Geringhoff weicht Neubebauung

    Mo., 09.12.2013

    Das Ende einer Innenstadt-Brache

    Von der Firmenbrache zum „Quartier Geringhoff“: Architekt Carsten Heitfeld (l.) und Veit Scholdra, Mitgeschäftsführer der Projektbau Münsterland GmbH (r.), stellten die Pläne gemeinsam mit Dietmar Kupfernagel (M.) vor, der den Generalvertrieb der rund 35 Wohnungen übernimmt. Die Visualisierung zeigt das Vorhaben von der Rückseite aus.

    „Quartier Geringhoff“ soll es heißen: Die geplante Neubebauung auf dem ehemaligen Gelände des Landmaschinenherstellers im Ahlener Norden bekommt ein Gesicht. Die Projektbau Münsterland GmbH, ein Zusammenschluss von Investoren und Teilhabern, stellte der „AZ“ ihre Pläne vor. Demnach sollen etwa 35 Wohnungen in freistehenden Stadtvillen sowie ein Kopfbau mit Geschäftsräumen entstehen.

  • Feuerwehr übt am Altstandort der Firma Geringhoff

    Do., 05.09.2013

    Rauch über der Nordstraße

    Für einiges Aufsehen sorgte der Übungseinsatz der Feuerwehr an der Nordstraße, nicht nur durch den Kunstnebel. Die zum Geringhoff-Areal gehörenden Wohnungen bescherten den Kräften optimale wie realistische Einsatzbedingungen.

    Normalerweise wollen sie, dass der Rauch schnell wieder verschwindet. Am Mittwochabend sorgten die Kräfte der Feuerwehr-Hauptwache selbst für ordentlich Rauch – zu Übungszwecken. Beste Kulisse dafür bot der Altstandort der Firma Geringhoff zwischen Nordstraße und Lütkeweg.

  • An der Richard-Wagner-Straße

    Fr., 21.06.2013

    Aldi-Abriss am Altstandort läuft

    Das war‘s mit Aldi an der Richard-Wagner-Straße. Seit dem späten Nachmittag wird abgerissen.

  • Altstandort der Firma Geringhoff vor dem Abriss

    Di., 07.05.2013

    Investoren stehen bereit

    Innerstädtisches Filetstück: Neben dem alten Geringhoff-Hauptkomplex an der Ecke Lütkeweg / Nordstraße stehen auch mehrere Nebengebäude an Lütkeweg und Bismarckstraße vor dem Abriss. Fläche: rund 4700 Quadratmeter.

    Der Lütkeweg wird sein Gesicht massiv verändern, wenn bald auf dem Geringhoff-Altstandort die Abrissbagger anrücken. Das Unternehmen ist zuversichtlich, die Verhandlungen mit Investoren in Kürze abschließen zu können.

  • An der Richard-Wagner-Straße

    Fr., 19.04.2013

    Aldi-Leerstand weicht für Wohnungsbau

    Heinz-Jürgen Gosda und Doris Schweer haben die Pläne für die Neugestaltung des Aldi-Standortes Richard-Wagner-Straße bereits fertig auf dem Tisch liegen.

    Spekulationen, Aldi würde doch wieder an seinen Altstandort Richard-Wagner-Straße zurückkehren, dürften sich in Kürze erledigen. Im Mai wird abgerissen. Für eine Wohnbebauung.

  • Millionen-Bauvorhaben noch nicht wirtschaftlich

    Di., 21.08.2012

    Einkaufscenter-Projekt wackelt

    Millionen-Bauvorhaben noch nicht wirtschaftlich : Einkaufscenter-Projekt wackelt

    Platzen nach dem „Mühlencenter“-Projekt jetzt auch die Pläne zum Bau des mit wachsender Ungeduld erwarteten Einkaufszen­trums am Altstandort Sparkasse und Hotel Gretenkort? „Schlimmstenfalls müssten wir das Vorhaben leider aufgeben“, setzt Projektentwickler Harald Ortner im Gespräch mit unserer Zeitung erstmals öffentlich ein Fragezeichen hinter das Millionenprojekt.