Anklagevorwurf



Alles zum Schlagwort "Anklagevorwurf"


  • Verurteilung wegen Betrug

    Di., 05.12.2017

    „Ihre Einlassung war nicht überzeugend“

    Das Amtsgericht Ibbenbüren. 

    Zu einer Bewährungsstrafe von sechs Monaten verurteilte das Amtsgericht Ibbenbüren einen Familienvater aus Lengerich. Es sah den Anklagevorwurf des Betrugs nach zwei Verhandlungstagen als erwiesen an.

  • Prozesse

    Fr., 08.09.2017

    Doppelmord von Herne: Marcel H. legt Geständnis ab

    Bochum (dpa) – Im Prozess um den Doppelmord von Herne hat der 19-jährige Marcel H. über seinen Verteidiger ein Geständnis abgelegt. «Der Angeklagte betont, dass er den Anklagevorwürfen nicht entgegentritt», sagte sein Anwalt Michael Emde zum Prozessauftakt am Bochumer Landgericht. Zu Einzelheiten wolle der 19-Jährige aber keine Angaben machen – auch nicht zu seinem Lebenslauf. Marcel H. wird vorgeworfen, am 6. März 2017 zunächst den achtjährigen Nachbarsjungen Jaden und einen Tag später einen 22-jährigen Ex-Schulfreund erstochen zu haben. Das Motiv soll unter anderem Mordlust gewesen sein.

  • Plädoyer der Anklage

    Mi., 26.07.2017

    Bundesanwaltschaft bekräftigt massive Vorwürfe gegen Zschäpe

    Ein Schild mit der Aufschrift «Angeklagte Zschäpe» steht im Gerichtssaal in München.

    Mehr als vier Jahre Beweisaufnahme komprimiert in einem 22-Stunden-Plädoyer: Im NSU-Prozess legt die Bundesanwaltschaft nun äußerst detailliert dar, warum sie Beate Zschäpe für schuldig hält.

  • Prozesse

    Di., 25.07.2017

    Bundesanwaltschaft fordert Verurteilung Zschäpes als Mittäterin

    München (dpa) - Die Bundesanwaltschaft fordert eine Verurteilung der mutmaßlichen Rechtsterroristin Beate Zschäpe als Mittäterin an allen Morden und Anschlägen des «Nationalsozialistischen Untergrunds». Bundesanwalt Herbert Diemer sagte zum Beginn der Plädoyers im Münchner NSU-Prozess, die Anklagevorwürfe gegen Zschäpe und die vier Mitangeklagten hätten sich in allen wesentlichen Punkten bestätigt. Sollte das Oberlandesgericht in seinem Urteil dieser Argumentation folgen, droht Zschäpe lebenslange Haft wegen Mordes.

  • Prozesse

    Di., 25.07.2017

    Bundesanwaltschaft fordert Verurteilung Zschäpes als Mittäterin

    München (dpa) - Die Bundesanwaltschaft fordert eine Verurteilung der mutmaßlichen Rechtsterroristin Beate Zschäpe als Mittäterin an allen Verbrechen des «Nationalsozialistischen Untergrunds». Bundesanwalt Herbert Diemer sagte zum Beginn der Plädoyers im Münchner NSU-Prozess, die Anklagevorwürfe gegen Zschäpe und die vier Mitangeklagten hätten sich in allen wesentlichen Punkten bestätigt.

  • Prozesse

    Di., 25.07.2017

    Bundesanwaltschaft fordert Verurteilung Zschäpes als Mittäterin

    München (dpa) - Die Bundesanwaltschaft fordert eine Verurteilung der mutmaßlichen Rechtsterroristin Beate Zschäpe als Mittäterin an allen Verbrechen des «Nationalsozialistischen Untergrunds». Bundesanwalt Herbert Diemer sagte zum Beginn der Plädoyers am Dienstag im Münchner NSU-Prozess, die Anklagevorwürfe gegen Zschäpe und die vier Mitangeklagten hätten sich in allen wesentlichen Punkten bestätigt.

  • Prozesse

    Mo., 13.03.2017

    Anton Schlecker weist Anklagevorwürfe erstmals persönlich zurück

    Stuttgart (dpa) - Im Bankrottprozess gegen Anton Schlecker hat der ehemalige Drogeriemarktunternehmer erstmals persönlich die Vorwürfe der Anklage zurückgewiesen. Er erinnere sich nicht an Liquiditätsprobleme, die er für nicht überwindbar gehalten hätte, las Schlecker eine Stellungnahme vor. Er habe keine Entscheidung oder Verfügung getroffen, um Gläubiger zu benachteiligen. Die Anklage wirft Schlecker vor, Bestandteile seines Vermögens, die Gläubigern zugestanden hätten, vor der Insolvenz beiseite geschafft zu haben.

  • Beim Sexspiel

    Mo., 13.02.2017

    Freund mit Kreissäge getötet - Studentin vor Gericht

    Polizisten im Garten einer Wohngemeinschaft in Haar bei München: Hier wurde die grausam zugerichtete Leiche gefunden.

    Der Anklagevorwurf gegen eine Pädagogik-Studentin klingt ungeheuerlich: Sie soll beim Sex ihren Freund mit einer Handkreissäge getötet haben. Die Angeklagte will nicht, dass die Öffentlichkeit bei ihrer Aussage zuhört.

  • Osnabrücker zu zehn Monaten auf Bewährung verurteilt

    So., 29.01.2017

    Ex-Frau bedroht und verletzt

     

    Zehn Monate zur Bewährung hieß es am Ende für den 31-Jährigen aus Osnabrück, der die Anklagevorwürfe, er habe seine Ex-Frau mit dem Tod bedroht und sie mit einem Messer sowie einem Gürtel misshandelt, bestritten hatte.

  • Amtsgericht Tecklenburg

    Fr., 13.01.2017

    Verbal wird weiter gestritten

    Das Amtsgericht Tecklenburg. 

    Hat der 26-jährige Grevener den Vater seiner Freundin geschlagen? Wegen einfacher Körperverletzung hatte er sich vor dem Amtsgericht Tecklenburg zu verantworten. Ein Urteil fiel nicht, die Verhandlung wird neu aufgerollt mit der Anklage gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung.