Atommüll



Alles zum Schlagwort "Atommüll"


  • Atom

    Do., 31.05.2018

    Jülicher Atommüll: Zwei mögliche Lösungen zeichnen sich ab

    Die Nachbildung eines Castorenbehälters wird verladen.

    Jülich (dpa/lnw) - Für den Jülicher Atommüll zeichnen sich zwei mögliche Lösungen ab. Wenn die Vorbereitungen optimal weiterliefen, könnte der Transport ins Zwischenlager Ahaus frühestens im Herbst 2019 beginnen, erklärte die Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen (JEN). Der Transport in die USA als zweite Option könnte demnach 2020 beginnen, sagte der Technische Geschäftsführer Rudolf Printz der Deutschen Presse-Agentur. Die letztlich schnellste Lösung werde den Vorzug bekommen müssen. Gemessen am Planungsstand lägen beide Optionen zeitlich so gut wie gleichauf. In beiden Fällen gebe es bei den weiteren Planungen aber Unwägbarkeiten.

  • Mögliche Zwischenlagerung von Atommüll

    Do., 22.03.2018

    Jülicher Atommüll könnte ab 2019 nach Ahaus

    Atommüll in Castor-Behältern in Jülich.

    Der Transport des Jülicher Atommülls nach Ahaus im Münsterland könnte nach Angaben der Bundesregierung frühestens im dritten Quartal 2019 beginnen, wenn bis dahin die entsprechenden Genehmigungen vorliegen. 

  • Atommüll aus Jülich

    So., 18.03.2018

    Noch kein Beschluss zum Transport ins Zwischenlager Ahaus

    Atommüll aus Jülich: Noch kein Beschluss zum Transport ins Zwischenlager Ahaus

    Über eine mögliche Zwischenlagerung von Atommüll in Ahaus ist nach Angaben der Bundesregierung noch keine Entscheidung gefallen. Sie dementiert damit Medienberichte.

  • Atomkraft

    Sa., 17.03.2018

    Noch keine Entscheidung über Atommüll in Ahaus getroffen

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Über eine mögliche Zwischenlagerung von Atommüll in Ahaus im Münsterland ist nach Angaben der Bundesregierung noch keine Entscheidung gefallen. «Es wurden bislang keine abschließenden Festlegungen getroffen», hieß es am Samstag in einer Mitteilung des Bundesministeriums für nukleare Sicherheit.

  • 40 Jahre Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“

    Do., 14.12.2017

    Das Warten auf den Tag X

    Schon bei den „Schienenaktionstagen“ im Oktober 1997 sondiert die Polizei entlang der Bahnstrecke in Ahaus die Lage.

    Im Januar 1998 verdichten sich die Hinweise auf einen geplanten Castor-Transport nach Ahaus. Zwei Monate zuvor hat das Bundesamt für Strahlenschutz eine Neugenehmigung für das Brennelemente-Zwischenlager in Ahaus erteilt. Die Laufzeit: bis 2036. Damit verbunden ist die Einlagerung von Castor-Behältern.

  • Atom

    Mo., 11.12.2017

    Betreiber plant neues Lager für Atommüll am AKW Brokdorf

    Brokdorf (dpa) - Betreiber PreussenElektra will auf dem Gelände des Atomkraftwerks Brokdorf in Schleswig-Holstein ein zusätzliches Lager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle bauen. «Auch hier gilt der Anspruch: Die Zwischenlagerung muss so sicher wie möglich gemacht werden», sagte der für Atomaufsicht zuständige schleswig-holsteinische Energieminister Robert Habeck. Erst Anfang Dezember hatte PreussenElektra beantragt, den nahe der Elbe gelegenen Meiler Ende 2021 stillzulegen und zurückbauen.

  • Transport auf dem Neckar

    Do., 16.11.2017

    Streng bewachtes Schiff mit Atommüll erreicht Zwischenlager

    Aktivisten schwimmen während einer Aktion auf Gummienten.

    Auf dem Wasserweg werden ausgediente Brennelemente vom stillgelegten Kraftwerk Obrigheim abtransportiert. Aktivisten protestieren. Bis Jahresende ist ein weiterer Transport geplant.

  • Atomkraft

    Do., 16.11.2017

    Zum vierten Mal ist Atommüll auf dem Neckar unterwegs

    Obrigheim (dpa) - Auf dem Neckar wird seit heute erneut hoch radioaktiver Atommüll transportiert. Mitten in der Nacht gegen 2.00 Uhr legte das dafür vorgesehene Spezialschiff am stillgelegten Atomkraftwerk in Obrigheim ab, teilte der Energieversorger EnBW mit. Auf dem sogenannten Schubverband befinden sich Castoren mit ausgedienten Brennelementen des Obrigheimer Meilers. Sie werden in das etwa 50 Kilometer entfernte Zwischenlager Neckarwestheim gebracht und von einem starken Polizeiaufgebot begleitet. Es ist der vierte Atommülltransport.

  • Castor-Transport auf Neckar

    Mi., 11.10.2017

    Schiff mit Atommüll erreicht Zwischenlager

    Das Spezialschiff mit dem Atommüll auf dem Neckar.

    Der Energieversorger EnBW bringt radioaktive Brennelemente auf dem Neckar in ein Zwischenlager. Mit dem Castor-Transport umgeht er den Bau eines weiteren Lagers. Aktivisten ketten sich aus Protest gegen die heikle Fracht an einer Brücke an. Weitere Fahrten sollen folgen.

  • Atomkraft

    Mi., 11.10.2017

    Atommüll erreicht mit Schiff Zwischenlager am Neckar

    Neckarwestheim (dpa) - Unter starken Sicherheitsvorkehrungen hat ein Spezialschiff drei Castor-Behälter mit hoch radioaktivem Atommüll auf dem Neckar in das Zwischenlager Neckarwestheim transportiert. Aktivisten in Baden-Württemberg protestierten entlang der etwa 50 Kilometer langen Strecke vom stillgelegten Atomkraftwerk Obrigheim gegen die aus ihrer Sicht riskante Beförderung auf dem Fluss. An einer Brücke ketteten sich fünf AKW-Gegner an, vier weitere schwammen mit einem Transparent im Neckar. Der Protest hatte aber keinen Einfluss auf die Fahrt.