Ausstrahlung



Alles zum Schlagwort "Ausstrahlung"


  • TV-Tipp

    Mo., 26.06.2017

    Wahlkampf, Machtkampf, AfD

    Frauke Petry 2015 in Berlin.

    Noch bis kurz vor der Ausstrahlung wird bei der ARD an zwei Dokumentationen gefeilt, die am Montag am, späten Abend zur Sendung anstehen: In beiden geht es um die AfD.

  • Notfälle

    Sa., 06.05.2017

    Tod der Jenny Böken: Eltern sehen neue Aspekte nach TV-Drama

    Ein Foto der Soldatin Jenny Böken ist auf ihrem Grab zu sehen.

    Aachen (dpa) - Nach der Ausstrahlung eines Fernsehdramas zum Tod der «Gorch Fock»-Kadettin Jenny Böken haben sich für die Eltern neue Aspekte zur Aufklärung der Todesumstände ergeben. Unter anderem hätten sich frühere Kameraden seiner damals 18-jährigen Tochter gemeldet, die jetzt nicht mehr bei der Bundeswehr seien, sagte Vater Uwe Böken der Deutschen Presse-Agentur. «Weitere Mosaiksteinchen, die uns gefehlt haben, sind dazu gekommen, auch im Vorfeld der Ausstrahlung.»

  • Endspurt für Antennenempfänger

    Sa., 11.03.2017

    Fernsehen: Wer jetzt nicht umsteigt, schaut bald auf einen leeren Bildschirm

    Wer nach dem 29. März weiter Antennenfernsehen empfangen will, muss auf die neue Technik DVB-T2 HD umsteigen.

    Ab dem 29. März bleiben viele Fernseher in Deutschland erst einmal schwarz. Dann beginnt der Regelbetrieb des neuen Antennenfernsehens DVB-T2 HD, und die Ausstrahlung des bisherigen DVB-T endet in weiten Teilen des Landes. Damit es erst gar nicht zum schwarzen Bildschirm kommt, hier die wichtigsten Fragen und Antworten rund um das neue Antennenfernsehen.  Was ist DVB-T2 HD? DVB-T2 HD (kurz DVB-T2) ersetzt das bisher über Antenne ausgestrahlte DVB-T. Es bringt ein besseres Bild mit bis zu Full-HD-Auflösung (1920 zu 1080 Pixel) und je nach Region bis zu 40 Fernsehprogramme. DVB-T2 unterstützt auch den TV-Standard HbbTV, mit dem Sendungen und passende Internetinhalte verknüpft werden können.  Wann wird umgestellt? In der Nacht vom 28. auf den 29. März wird umgestellt. Die Umschaltung erfolgt als harter Schnitt. Das bedeutet: Überall dort, wo auf DVB-T2 umgestellt wird, endet die Ausstrahlung des bisherigen DVB-T.  Wie finde ich heraus, ob ich umstellen muss? Ein Besuch auf Videotextseite 199 von RTL oder Das Erste gibt Auskunft, im DVB-T-Programm werden außerdem seit Wochen Hinweise eingeblendet. Wer sie sieht, muss tätig werden. Über den Empfangscheck des Projektbüros DVB-T2 HD Deutschland findet man heraus, ob und wann die Umstellung kommt. Auf der Webseite gibt es nach Eingabe der Postleitzahl Auskunft, ob man das neue Antennenfernsehen empfangen kann und welche Sender im Angebot sind.  Werden alle Sender auch überall ausgestrahlt? Nein. Die Sendeabdeckung wird zwar bis 2019 weiter ausgebaut. Es werden aber nicht in allen Regionen auch alle Sender ausgestrahlt. In einigen Regionen gibt es unterschiedliche frei empfangbare Sender, in anderen gar keine Privatsender.  Brauche ich ein neues Fernsehgerät? Wenn der alte Fernseher ersetzt werden soll, muss man beim neuen Gerät auf das grüne DVB-T2-HD-Logo achten. Ist der Fernseher noch neu, hilft die Gebrauchsanleitung. Kann der Fernseher kein DVB-T2 empfangen, hilft eine Empfangsbox weiter.  Worauf muss ich beim Kauf eines Empfängers achten? Geeignete Boxen erkennt man am grünen DVB-T2-HD-Logo. Auf der Webseite der Deutschen TV-Plattform gibt es eine Liste kompatibler Fernseher und Empfangsboxen. Einfache Geräte ohne viel Ausstattung gibt es ab rund 50 Euro. Steht im Wohnzimmer noch ein Röhrenfernseher, braucht die Box einen Scart-Ausgang.  Wie kann ich die Privatsender empfangen? Privatsender werden unter dem Namen Freenet TV vermarktet und künftig verschlüsselt ausgestrahlt. Wer sie empfangen will, braucht einen Fernseher mit DVB-T2-HD-Empfänger und einen CI+-Adapter von Freenet TV (kostet rund 80 Euro). Wird eine Empfangsbox genutzt, braucht sie ein Entschlüsselungsmodul. Oder man wählt eine Box mit Steckplatz für ein CI+-Modul.  Was kostet das, und wie kann ich Kunde werden? Der Empfang der Privatsender kostet ab Ende Juni 69 Euro pro Jahr. Jedes Empfangsgerät hat eine Identifikationsnummer und muss einzeln freigeschaltet werden. Mit Guthabencodes wird über eine Webseite (www.freenet.tv/freischaltung) oder per Anruf (0221/46/708/700) das Gerät für ein Jahr freigeschaltet. Wer mehrere Fernseher hat, muss für jeden einzeln zahlen.

  • Einschaltquoten

    Mo., 27.02.2017

    Ludwigshafener Impro-«Tatort» quotenschwach

    Die Schauspielerin Ulrike Folkerts musste in diesem «Tatort» improvisieren.

    Der Ludwigshafener «Tatort» erhitzte die Gemüter schon vor seiner Ausstrahlung am Sonntag, schreckte aber einige Zuschauer davon ab, ihn einzuschalten. Die Quote war eine der historisch schwächsten.

  • Kein Glück bei "Wer wird Millionär"?

    Di., 13.12.2016

    Münsteraner verpasst knapp den Platz auf dem Ratestuhl

    Kein Glück bei "Wer wird Millionär"? : Münsteraner verpasst knapp den Platz auf dem Ratestuhl

    Verpasste Chance: In der Ausstrahlung der RTL-Quiz-Sendung "Wer wird Millionär" am Montagabend hatte ein Münsteraner die Möglichkeit, den Platz auf dem begehrten Ratestuhl zu ergattern. Nur denkbar knapp scheiterte Philipp Mühlen in der Kandidaten-Findungsrunde. Diese zwei Aufgabenstellungen musste er lösen:

  • Opulenter Bildband von Bernd Haunfelder und Andreas Lechtape

    Do., 08.12.2016

    Münster leuchtet ins Land

    Münsters Schloss macht zu allen Tages- und Jahreszeiten eine gute Figur. Rechts ein Blick in die Kuppel der barocken Clemenskirche.

    Münster leuchtet ins Land. Das gilt nicht nur in diesen Wochen zur Advents- und Weihnachtszeit. Denn die „heimliche Hauptstadt Westfalens“ zeigt Ausstrahlung. Diesem Charme sind der Historiker Dr. Bernd Haunfelder und der Fotograf Andreas Lechtape in ihrem Band „Münster. Stadt – Geschichte – Kultur“ auf der Spur.

  • Ausstellung „Die Stille sehen“ im Rathaus eröffnet

    Di., 08.11.2016

    Mit mystischer Ausstrahlung

    Bürgermeister Wolfgang Annen  (l.) und Thomas Gabriel (r.) nahmen die Künstlerinnen Tatjana Scharfe, Ulrike Harbach, Mechthild Komesker-Wörmann und Martina Lückener (v.l.) in die Mitte.

    Unterschiedlich, aber ohne Ausnahme beeindruckend sind die Bilder von Martina Lückener, Tatjana Scharfe, Mechthild Komesker-Wörmann und Ulrike Harbach, die zur Zeit im Rathause zu sehen sind. Sie alle stehen unter dem Titel „Die Stille sehen“.

  • Tennis

    Fr., 09.09.2016

    Die Geduld wird belohnt: Kerbers Wandlung zur Nummer eins

    Angelique Kerber ist jetzt die neue Nummer eins der Tennis-Welt.

    Angelique Kerber ist gereift. Mit einer ganz anderen Ausstrahlung als noch vor einigen Jahren tritt die neue Weltranglisten-Erste auf den berühmtesten Centre Courts der Welt an. Auch als Mensch hat sie sich verändert - und das alles nach einer prägenden Niederlage.

  • Die „Glüxkinder“ am Beach

    So., 31.07.2016

    Mitreißende Ohrwürmer mit einem Schuss Kitsch

    Die „Glüxkinder“:  Sonja Kittel und Markus Lamers mit einem kleinen Chor aus Schülern der Martin-Luther-Grundschule.

    Optimistische Musik, sympathische Ausstrahlung, ein kleiner Schuss Kitsch fürs Herz: Die „Glüxkinder“ begeisterten mit ihrem bewährten Auftritts-Cocktail auch am Ems-Beach.

  • Ausstellung im Kulturhaus

    Mo., 09.05.2016

    Im Mittelpunkt steht die Natur

    Helga Frieling (Mitte) eröffnete die Ausstellung „Gemeinsam kreativ“ im Kulturhaus.

    Unterschiedliche Materialien, abwechslungsreiche Motive und immer wieder eine andere Ausstrahlung. Und doch haben fast alle der ausgestellten Bilder im Kulturhaus eins gemeinsam: die Verbindung zur Natur. Davon konnten sich am Sonntag die Besucher einen Eindruck verschaffen, die an der Vernissage zur Ausstellung „Gemeinsam kreativ“ teilnahmen. Die gleichnamige Gruppe, bestehend aus neun Hobbykünstlerinnen, macht mit dieser Schau auch ihre Entwicklung in den letzten Jahren deutlich.