Bürgerkriegsland



Alles zum Schlagwort "Bürgerkriegsland"


  • Wegen Corona-Krise

    So., 29.03.2020

    EU unterstützt Aufruf zur Waffenruhe in Syrien

    Arbeiter in der umkämpften Region Idlib mit Gesichtsmasken. In einem kleinen Labor stellen sie notdürftig Schutzmasken her.

    Viele Gesundheitseinrichtungen sind zerstört, den verbliebenen droht in dem Bürgerkriegsland angesichts der Corona-Krise der Kollaps. Es gilt, eine weitere Katastrophe zu verhindern.

  • Erste Coronafälle

    Sa., 28.03.2020

    UN fordern dringend Waffenruhe in Syrien

    Arbeiter in der umkämpften Region Idlib mit Gesichtsmasken. In einem kleinen Labor stellen sie notdürftig Schutzmasken her.

    Viele Krankenhäuser sind bereits durch Luftangriffe zerstört. Sollte sich das Coronavirus in dem Bürgerkriegsland ausbreiten, würden die verbliebenen Einrichtungen zusammenbrechen.

  • Bürgerkriegsland

    Di., 10.03.2020

    Seenotrettung vor Libyen: Kapitäne in rechtlicher Grauzone

    Überfülltes Holzboot vor der Küste Libyens: Nach UN-Angaben fanden im vergangenen Jahr 1327 Menschen den Tod bei der Flucht über das Mittelmeer oder sind vermisst.

    Abgeschreckt von brutalen Erpressern und Bürgerkriegs-Chaos in Libyen versuchen inzwischen auch mehr Afrikaner, über die Türkei in die EU zu gelangen. Wer als Kapitän vor Libyens Küste Schiffbrüchige aufnimmt, steht vor einer schwierigen Entscheidung.

  • Land im Bürgerkrieg

    Mo., 02.03.2020

    Rückschlag für Libyen: UN-Vermittler reicht Rücktritt ein

    Ghassam Salamé hat um die Entbindung von seinen Aufgaben gebeten.

    Nach der Berliner Libyen-Konferenz sah es noch nach einem möglichen Durchbruch in dem Bürgerkriegsland aus. Nun will UN-Vermittler Salamé nicht mehr. Der Rücktritt kommt in einer kritischen Zeit.

  • Konflikte

    Mo., 02.03.2020

    UN-Vermittler für Libyen schmeißt hin

    New York (dpa) - Der UN-Gesandte für das Bürgerkriegsland Libyen gibt auf. Die Vereinten Nationen bestätigten am Montag in New York, dass Ghassam Salamé um die Entbindung von seinen Aufgaben gebeten habe.

  • Bundesregierung

    Do., 06.02.2020

    Libyenkonflikt: Deutschland und Südafrika suchen Lösungen

    Pretoria (dpa) - Deutschland und Südafrika wollen bei der Suche nach Lösungen für die Konflikte im Bürgerkriegsland Libyen eng zusammenarbeiten. Kanzlerin Angela Merkel erklärte in der Hauptstadt Pretoria, die Afrikaner müssten in den Prozeß mit eingebunden werden: «Ohne den afrikanischen Sachverstand werden wir das gar nicht lösen können.» Eine Beilegung des Konfliktes habe eine hohe Bedeutung für Europa und Afrika. «Ich mache mir da keine Illusion, das wird sehr lange dauern», betonte die Kanzlerin.

  • Konflikte

    Mo., 03.02.2020

    Türkei startet Vergeltungsangriff

    Istanbul (dpa) - Nach der Tötung mehrerer türkischer Soldaten in Syrien hat die Türkei einen Vergeltungsangriff im Nordwesten des Bürgerkriegslandes gestartet. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sagte, dabei seien bislang 30 bis 35 syrische Kämpfer «außer Gefecht gesetzt» worden. Das kann etwa getötet oder verletzt bedeuten. Aktivisten der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte zufolge kamen bei den türkischen Angriffen 13 Soldaten der syrischen Regierung ums Leben. Erdogan schickte zugleich eine Mahnung an Russland, sich den Angriffen nicht in den Weg zu stellen.

  • Konflikte

    Do., 30.01.2020

    Libyen: UN stellt Arbeit in Sammelzentrum in Tripolis ein

    Tripolis (dpa) - Wegen der gefährlichen Lage im Bürgerkriegsland Libyen stellt das Flüchtlingshilfswerk UNHCR seine Arbeit in einem Sammel- und Transitzentrum in der Hauptstadt Tripolis ein. Weil in unmittelbarer Nähe Militärübungen abgehalten würden, gebe es keine andere Wahl, teilte das UNHCR mit. Man befürchte, dass das gesamte Gebiet ein militärisches Ziel werden könnte. Dadurch würden Flüchtlinge und andere Zivilisten gefährdet. Demnach sollen mehrere Hundert Menschen an andere Orte gebracht werden.

  • Konflikte

    So., 19.01.2020

    Guterres: Keine militärische Lösung für Libyen-Konflikt

    Berlin (dpa) - UN-Generalsekretär António Guterres hat die Wichtigkeit eines politischen Prozesses für das Bürgerkriegsland Libyen hervorgehoben. «Ich bin der festen Überzeugung, dass es in Libyen keine militärische Lösung gibt», sagte Guterres bei seiner Ansprache auf der Libyen-Konferenz in Berlin. Eine weitere Verschärfung des Krieges müsse verhindert werden, damit der Konflikt nicht in einem «humanitären Albtraum» ende und das Land nicht dauerhaft spalte. Dafür müssten auch die Verstöße gegen das geltende UN-Waffenembargo aufhören.

  • Konflikte

    So., 19.01.2020

    Pompeo fordert Waffenstillstand und wirksame Überwachung

    Berlin (dpa) - US-Außenminister Mike Pompeo hat kurz vor der Berliner Libyen-Konferenz ein Waffenstillstandsabkommen und einen wirksamen Überwachungsmechanismus für das Bürgerkriegsland gefordert. Darin habe er mit dem türkischen Außenminister Mevlüt Cavusoglu bei einem Vorgespräch übereingestimmt, schrieb Pompeo auf Twitter. In Berlin kommen heute Akteure rund um den Libyen-Konflikt bei Kanzlerin Angela Merkel zusammen. Ziel der Konferenz ist, die jüngst vereinbarte Feuerpause in Libyen zu festigen und eine konsequente Durchsetzung des Waffenembargos für das Bürgerkriegsland zu vereinbaren.