Begnadigung



Alles zum Schlagwort "Begnadigung"


  • Regierung

    Mi., 27.12.2017

    Perus größte Oppositionspartei nach Coup gespalten

    Lima (dpa) - Die umstrittene Begnadigung von Perus Ex-Präsident Alberto Fujimori und die gescheiterte Amtsenthebung von Staatschef Pedro Pablo Kuczynski stellen die größte Oppositionspartei vor eine Zerreißprobe. Der rechte Flügel der rechtspopulistischen Fuerza Popular sagte, er werde disziplinarische Maßnahmen gegen zehn eigene Abgeordnete ergreifen, die im Parlament nicht für die Amtsenthebung Kuczynskis gestimmt hatten. Dank dieser Stimmen war Kuczynski dem Amtsverlust entgangen. Fujimori war 2007 als Mitverantwortlicher für 25 Morde während seiner Amtszeit verurteilt worden.

  • Ex-Footballstar

    So., 01.10.2017

    Nach Begnadigung ist O.J. Simpson wieder auf freiem Fuß

    O.J. Simpson hat nach neun Jahren Haft das Gefängnis verlassen.

    Alle schauen auf O.J. Simpson, als er 1995 in einem spektakulären Mordprozess freigesprochen wird. 13 Jahre später muss der Ex-Footballstar dennoch in Haft - weil er sich Andenken mit Gewalt zurückholen wollte. Nun verlässt er das Gefängnis.

  • Donald Trump

    Mo., 24.07.2017

    Sechs Szenarien zur Zukunft des US-Präsidenten

    Was macht Donald Trump mit Sonderermittler Robert Mueller? 

    Er habe die „vollständige Macht“ zu Begnadigungen in der Russland-Affäre, ließ Donald Trump am Wochenende über Twitter wissen. Das heizte in den USA die Spekulationen an: Will der durch täglich neue Enthüllungen immer stärker unter Beschuss geratende US-Präsident Mitgliedern seiner Familie oder gar sich selbst Immunität verleihen? Wird er versuchen, sich des unbequemen Sonderermittlers Robert Mueller zu entledigen? Wie geht es weiter? Sechs Szenarien:

  • Antwort auf Untersuchungen

    Sa., 22.07.2017

    Trump betont Befugnis zu Begnadigungen in Russland-Affäre

    US-Präsident Donald Trump spricht in seinem Tweet von einer «vollständigen Macht» zur Begnadigung.

    Die Russland-Affäre macht Donald Trump und seinen engsten Beratern zu schaffen. Nun bringt er die Möglichkeit einer Begnadigung ins Spiel - auch für sich selbst.

  • Regierung

    Sa., 22.07.2017

    Trump betont Befugnis zu Begnadigungen in Russland-Affäre

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat seine «absolute Befugnis» zu Begnadigungen im Zusammenhang mit der Russland-Affäre betont. In einem Tweet gab er zwar zu verstehen, dass er zu diesem Zeitpunkt keine Notwendigkeit sehe, auch nur an einen solchen Schritt zu denken, aber er ließ die Option offen. Trump reagierte damit auf einen Bericht der «Washington Post», nach dem er sich über seine Möglichkeiten, Straftäter zu begnadigen, erkundigt habe. Das hatte Spekulationen ausgelöst, Trump könnte an eine solche Option als Antwort auf laufende Untersuchungen in der Russland-Affäre denken.

  • Trotz Begnadigung von Manning

    Mi., 18.01.2017

    Assange will vorerst nicht in die USA

    Wikileaks-Gründer Julian Assange war vor mehr als vier Jahren in die Botschaft Ecuadors in London geflüchtet, um einer Festnahme zu entgehen.

    Komme Whistleblowerin Chelsea Manning frei, lasse er sich an die USA ausliefern, hatte Julian Assange verkündet. Jetzt macht der Wikileaks-Gründer einen Rückzieher.

  • Regierung

    Mi., 18.01.2017

    Obama: Urteil gegen Manning war nicht verhältnismäßig

    Washington (dpa) - US-Präsident Barack Obama hat an seinem drittletzten Amtstag die Begnadigung der Wikileaks-Informantin Chelsea Manning verteidigt. Das ursprüngliche Strafmaß von 35 Jahren Haft sei im Vergleich zu anderen Urteilen gegen sogenannte Whistleblower nicht verhältnismäßig gewesen, sagte Obama bei seiner letzten Pressekonferenz als US-Präsident im Weißen Haus. Er sei guten Mutes, dass der Gerechtigkeit genüge getan und trotzdem ein Zeichen gesetzt wurde. Niemand solle glauben, dass der Verrat von Details über die Nationale Sicherheit der USA ungesühnt bleibe.

  • Privileg des Präsidenten

    Mi., 18.01.2017

    Das Begnadigungsrecht

    Washington (dpa) - Sowohl in den USA als auch in Deutschland haben die Präsidenten das Privileg, Personen zu begnadigen.

  • Regierung

    Mi., 18.01.2017

    Trotz Begnadigung von Manning: Assange vorerst nicht in USA

    London (dpa) - Nach der angekündigten Begnadigung der US-Whistleblowerin Chelsea Manning will Julian Assange zunächst in der ecuadorianischen Botschaft in London bleiben. Zuvor hatte der Wikileaks-Gründer über die Enthüllungsplattform erklärt, er werde einer Auslieferung in die USA zustimmen, sollte Manning freikommen. Es sei noch zu früh zu sagen, ob er sich nun wie angekündigt ausliefern lasse, sagte Assanges schwedischer Anwalt Per Samuelson der dpa. Obama hatte Mannings Haftstrafe gestern von 35 auf sieben Jahre verkürzt. Sie soll nun im Mai freikommen.

  • Hitzige Debatte in Israel

    Do., 05.01.2017

    Netanjahu unterstützt Begnadigung des verurteilten Soldaten

    Teilnehmer einer Demonstration in Hebron halten Poster in die Höhe, die den israelischen Soldaten Elor Asaria zeigen.

    Ein israelischer Soldat tötet einen verletzten palästinensischen Attentäter mit einem Kopfschuss. Die Verurteilung des Soldaten ist aber nicht das Ende der Debatte.