Bezahlmodell



Alles zum Schlagwort "Bezahlmodell"


  • Medien

    Do., 23.10.2014

    Medientage München: Spotify für Zeitungen schwer machbar

    Bei den Medientagen München diskutierte die Branche über die Frage: Kann das Modell «Spotify» eine Lösung für Printmedien sein? Foto: Ole Spata/Archiv

    München (dpa) - Den meisten Zeitungen in Deutschland geht es schlecht - ihre Auflagen sinken und sinken. Bezahlmodelle im Internet funktionieren nicht so gut wie erhofft. Bei den Medientagen München hat die Branche nun über die Frage diskutiert: Kann das Modell «Spotify» eine Lösung sein?

  • Software

    So., 20.04.2014

    SAP bemüht sich verstärkt um den Mittelstand

    Walldorf (dpa) - Mit einfachen Benutzeroberflächen und Bezahlmodellen bemüht sich der Softwareanbieter SAP verstärkt um kleine und mittelständische Firmen.

  • Medien

    Do., 12.12.2013

    Auch «RuhrNachrichten» führen Bezahlmodell für Online-Angebot ein

    Online-Nachrichten sind nun teilweise kostenpflichtig. Foto: M. Simaitis/Archiv

    Dortmund (dpa) - Das Dortmunder Medienhaus Lensing hat die Online-Auftritte der «RuhrNachrichten» und seiner anderen Zeitungen überarbeitet und ein Bezahlmodell eingeführt. Bei «RuhrNachrichten.de» und den Partnerportalen des Zeitungsverbunds greift ab sofort das «Metered Model», nach dem 15 Artikel, Fotostrecken oder Videos pro Monat frei abrufbar sind. Wer mehr möchte, braucht ein Abonnement. In Kombination mit der Papierzeitung oder einem elektronischen Abo ist es bis Ende nächsten Jahres kostenlos, wer nur die Online-Angebote nutzen will, zahlt 9,90 Euro pro Monat. Das teilte der Verlag am Donnerstag mit.

  • Medien

    Do., 12.12.2013

    Auch «RuhrNachrichten» starten Online-Bezahlmodell

    Dortmund (dpa) - Das Dortmunder Medienhaus Lensing hat die Online-Auftritte der «RuhrNachrichten» und seiner anderen Zeitungen überarbeitet und ein Bezahlmodell eingeführt.

  • Medien

    Do., 18.07.2013

    Zeit-Verlag will künftig Geld für Internet-Inhalte

    Hamburg (dpa) - Der Zeit-Verlag will für Inhalte seines Internet-Auftritts Zeit.de künftig Geld verlangen. Das kündigte Verlagsgeschäftsführer Rainer Esser in einem Interview des Fachmagazins «Horizont» an. Eine Sprecherin bestätigte die Angaben.

  • Schlaglichter

    Mo., 27.05.2013

    Axel Springer führt Bezahlmodell für «Bild» im Internet ein 

    Berlin (dpa) - Die «Bild»-Zeitung wird von ihren Lesern im Internet künftig für bestimmte Inhalte Geld verlangen. Nutzer können vom 11. Juni an zwischen Monatsabos von 4,99 bis 14,99 Euro wählen. Die Spanne reicht von Angeboten für Smartphone und Tablet bis hin zu einem Paket mit Kiosk-Gutscheinen für die gedruckte «Bild»-Zeitung. Mit dem Start der Bundesliga-Saison können Fußballfans zusätzlich aktuelle Videoclips mit den Höhepunkten des Spieltages dazubuchen. Große Teile von Bild.de bleiben für die Leser weiterhin kostenlos.

  • Bezahlmodell „Pay What You Want“

    So., 03.02.2013

    Wenn Kunden selbst über Preise entscheiden dürfen

    Verhandeln, feilschen oder gar den Preis selbst bestimmen? Das ist für deutsche Kunden erstmal ungewohnt. Für Unternehmer klingt „Pay What You Want“ (Zahle, was du willst) nach Risiko. Und doch kommt das Preismodell auf beiden Seiten gut an. Immer mehr Lokale und Kulturstätten probieren es aus, denn es verspricht mehr und großzügigere Kunden. Und auch bei Wissenschaftlern stößt die ungewöhnliche Zahlmethode auf großes Interesse.

  • Multimedia

    Di., 11.12.2012

    «Die Welt» bittet für intensive Online-Lektüre zur Kasse

    Multimedia : «Die Welt» bittet für intensive Online-Lektüre zur Kasse

    Berlin (dpa) - Viele deutsche Zeitungsverlage hoffen darauf, sich in der Online-Welt von der Abhängigkeit von den zu niedrigen Werbeeinnahmen zu lösen und eigene Vertriebserlöse aufzubauen. Unter den großen Überregionalen macht «Die Welt» mit einer «Paywall» den Anfang.

  • Multimedia

    Fr., 09.11.2012

    Online-Musikfernsehen Tape.tv bereitet Bezahlmodell vor

    Berlin (dpa) - Der Musikvideodienst Tape.tv will im nächsten Jahr sein Geschäftsmodell auf eine neue Grundlage stellen. «Wir planen ein flexibles Bezahlmodell und wollen das im zweiten Quartal fertig haben», sagte Gründer und Geschäftsführer Conrad Fritzsch.

  • Top-Thema Homepage 3

    Fr., 22.01.2010

    Vorkasse beim Zahnarzt?