Castor-Transport



Alles zum Schlagwort "Castor-Transport"


  • Zwischenlager Ahaus

    Mi., 29.11.2017

    Neue Wand soll vor Terror schützen

    Um Neuerung seit August 2017, die das Brennelemente-Zwischenlager betreffen, ging es bei dem Informationsabend. Gleich fünf führende BGZ-Mitarbeiter standen dem Stadtrat und der Verwaltungsspitze Rede und Antwort..

    Gleich fünf führende Mitarbeiter der BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung – standen dem Stadtrat und der Verwaltungsspitze Rede und Antwort. Doch das Interesse hielt sich in Grenzen. Gerade mal ein Drittel der Lokalpolitiker wollte sich die Neuigkeiten anhören. Die Politiker erfuhren, dass ab 2019 möglicherweise rund 20 Castoren aus einem Forschungsreaktor bei München nach Ahaus transportiert werden.

  • Castor-Transport auf Neckar

    Mi., 11.10.2017

    Schiff mit Atommüll erreicht Zwischenlager

    Das Spezialschiff mit dem Atommüll auf dem Neckar.

    Der Energieversorger EnBW bringt radioaktive Brennelemente auf dem Neckar in ein Zwischenlager. Mit dem Castor-Transport umgeht er den Bau eines weiteren Lagers. Aktivisten ketten sich aus Protest gegen die heikle Fracht an einer Brücke an. Weitere Fahrten sollen folgen.

  • Atomkraft

    Mi., 11.10.2017

    Castor-Gegner steigen in den Neckar und ketten sich an Brücke

    Gundelsheim (dpa) - Aus Protest gegen den Castor-Transport auf dem Neckar sind vier Atomkraftgegner in Gundelsheim in den Fluss gestiegen. Dabei trugen sie gelbe Neoprenanzüge und hatten ein Transparent mit der Aufschrift «Stoppt Castor» bei sich. Den AKW-Gegnern zufolge ketteten sich zudem mehrere Demonstranten auf einer nahen Neckarbrücke an. Die Polizei bewacht den Castor-Transport auf der etwa 50 Kilometer langen Strecke nach Neckarwestheim unter anderem mit Booten, einem Hubschrauber und Einsatzkräften am Ufer.

  • Atomkraft

    Mi., 11.10.2017

    Dritter Castor-Transport mit Atommüll auf dem Neckar unterwegs

    Obrigheim (dpa) - Auf dem Neckar wird heute erneut hoch radioaktiver Müll transportiert. Ein Spezialschiff habe am Morgen gegen 5.35 Uhr am stillgelegten Kernkraftwerk Obrigheim abgelegt, teilte der Energieversorger EnBW mit. Die Polizei bewacht den Castor-Transport auf der etwa 50 Kilometer langen Strecke in Baden-Württemberg unter anderem mit Booten, einem Hubschrauber und Einsatzkräften am Ufer. AKW-Gegner halten die Beförderung der insgesamt drei Container mit ausgedienten Brennelementen auf dem Neckar für höchst riskant. Die Umweltschützer wollen mit einer Mahnwache dagegen protestieren.

  • Atomkraft

    Mo., 09.10.2017

    Schiff für dritten Castor-Transport in Neckarwestheim abgelegt

    Neckarwestheim (dpa) - Im baden-württenbergischen Neckarwestheim hat am Morgen ein für den dritten Atommüll-Transport auf dem Neckar vorgesehenes Transportschiff abgelegt. Der Schubverband sei gegen 7.00 Uhr in Richtung des stillgelegten Atomkraftwerks Obrigheim gestartet, teilte der Energiekonzern EnBW mit. Dort sollen drei Castor-Behälter mit ausgedienten Brennelementen auf das Schiff verladen werden. Nach dpa-Informationen könnte der Schubverband bereits am Mittwoch wieder zum Zwischenlager am Kernkraftwerk Neckarwestheim zurückfahren.

  • Strenge Bewachung

    Mi., 06.09.2017

    Atommüll erreicht mit Schiff Zwischenlager am Neckar

    Das mit hoch radioaktivem Atommüll beladene Transportschiff Edda fährt bei einem erneuten Castor-Transport des Energieversorger EnBW in die Schleuse von Horkheim ein.

    Auf dem Wasserweg werden ausgediente Brennelemente vom stillgelegten Kraftwerk Obrigheim abtransportiert. Aktivisten protestieren gegen die erneute Beförderung der Castoren. Zwischenfälle bleiben aber aus.

  • Atom

    Fr., 25.08.2017

    Jülich: Manipulierte Sicherheitsunterlagen entdeckt

    Castorenbehälter in Jülich.

    Jülich (dpa/lnw) - In der Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen (JEN) sollen Sicherheitsunterlagen von zwölf Mitarbeitern manipuliert worden sein. Nach Angaben der JEN von Freitag wurde Mitarbeitern die für die Arbeit in Nuklearanlagen erforderliche Zuverlässigkeit attestiert, obwohl eine Überprüfung bei den Sicherheitsbehörden gar nicht stattgefunden hatte. Damit hätten sie bundesweit in anderen nuklearen Anlagen arbeiten können. Einen terroristischen Hintergrund schließt die JEN aus, sicherheitsrelevante Probleme gebe es nicht.

  • Atom

    Mi., 09.08.2017

    Keine Lösung für Jülicher Atommüll in Sicht

    Im Forschungs-Zentrum Jülich lagern Castorenbehälter.

    Jülich (dpa/lnw) - Für die Brennelemente aus dem früheren Forschungsreaktor Jülich in einem Zwischenlager ist noch immer keine Lösung in Sicht. «Eine Prognose, wann mit einer Räumung begonnen werden kann, ist nicht möglich», sagte ein Sprecher der Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen (JEN) der Deutschen Presse-Agentur. Das NRW-Wirtschaftsministerium hatte 2014 als atomrechtliche Aufsichtsbehörde angeordnet, das Lager in Jülich unverzüglich zu räumen, weil die Erdbebensicherheit nicht nachgewiesen werden konnte. Die hochstrahlenden Brennelemente aus dem 1988 abgeschalteten Atomversuchsreaktor lagern auf dem Gelände des Forschungszentrums Jülich in 152 Castoren.

  • Atomkraft

    Mi., 28.06.2017

    Atomkraftgegner stoppen Castor-Transport vorerst

    Bad Wimpfen (dpa) - Mit einer Protestaktion in Bad Wimpfen haben Atomkraftgegner den Schiffstransport mit hoch radioaktivem Atommüll auf dem Neckar vorübergehend gestoppt. Das bestätigte die Polizei. Vier Aktivisten hatten sich mit einem großen Transparent von einer Brücke abgeseilt. «Speziell geschulte Kräfte sind auf dem Weg, um die Demonstranten loszumachen», sagte ein Polizeisprecher. Das Schiff mit Castor-Behältern hatte am Morgen in Obrigheim Richtung Neckarwestheim abgelegt. In Heilbronn kam es zu einer kleineren Demonstration gegen den Transport.

  • Atomkraft

    Mi., 28.06.2017

    Transport von Atommüll auf Neckar hat begonnen

    Obrigheim (dpa) - Der umstrittene erste Transport von Atommüll auf einem Fluss in Deutschland hat unter erhöhtem Polizeischutz begonnen. Am Morgen legte am stillgelegten Kernkraftwerk Obrigheim in Baden-Württemberg ein Spezialschiff mit drei Castoren ab, wie der Energieversorger EnBW mitteilte. Die Behälter mit verbrauchten Brennelementen sind für ein Zwischenlager in Neckarwestheim bestimmt. Gegner haben Proteste angekündigt. EnBW plant insgesamt fünf Fahrten mit je drei Castoren von Obrigheim.