Diskussionsrunde



Alles zum Schlagwort "Diskussionsrunde"


  • Wohnraummangel

    So., 21.10.2018

    Pro und Contra: Benötigt Münster einen neuen Stadtteil?

    Wohnraummangel: Pro und Contra: Benötigt Münster einen neuen Stadtteil?

    Angesichts der großen Wohnungsnot in Münster machen die Mietervereine Druck und haben eine neue Diskussionsrunde eröffnet: Sie fordern einen neuen Stadtteil, weil sich ohne ihn der Bedarf an zusätzlichem Wohnraum nicht decken lasse. Ein Pro und Contra zu dieser Idee. 

  • Herbsttreffen der Interessengemeinschaft Bauernhaus

    Mo., 24.09.2018

    Spaziergang durch die Historie

    Rund 100 Mitglieder der Interessengemeinschaft Bauernhaus kamen bei der Herbsttagung am Wochenende in Lüdinghausen zusammen. Am Samstag gab es Stadtführungen. Der Auftakt fand am Freitag auf dem Hof Grube statt. Dort waren auch Bürgermeister Richard Borgmann und Landrat Christian Schulze Pellengahr zu Gast.

    Rund 100 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet kamen am Wochenende zur Herbsttagung der Interessengemeinschaft Bauernhaus (IgB) nach Lüdinghausen. Auf dem Programm standen neben Referaten und Diskussionsrunden auch Stadtspaziergänge auf historischen Pfaden.

  • 75 Aussteller bei Ausbildungsmesse Vocatium

    Fr., 14.09.2018

    Flüchtlinge als Pfleger – eine Frage großer Geduld

    Diskutierten über Bedarf an Pflegekräften und die Flüchtlingsproblematik (v.l.): Patricia Roes (Anne-Frank-Berufskolleg), Bürgermeisterin Karin Reismann, Tina Schäfermeyer (Institut für Talententwicklung IfT), Eva Prange (Hildegardisschule), Leyla Korkmaz (IfT), Sebastian Koppers (Caritasverband), Thomas van den Hooven (Pflegedirektor Uniklinikum) und Ursula Tenambergen (Anne-Frank-Berufskolleg).    Fotos: hö

    Rund 2500 junge Leute haben sich bei der Vocatium, der Fachmesse für Ausbildung und Studium, einen Beratungstermin in der Halle Münsterland gesichert. In einer Diskussionsrunde warnten Experten zudem davor, den Fachkräftemangel in der Pflege vor allem durch Flüchtlinge zu beheben.

  • Diskussionsrunde der SPD in Wolbeck

    Mi., 13.06.2018

    WLE-Trasse bleibt ein Zankapfel

    Sollen künftig Nahverkehrszüge auf der WLE-Trasse zwischen Sendenhorst und Münster fahren, hier bei einer Probefahrt nahe der Loddenheide? Bei einer von der SPD organisierten Diskussionsrunde gab es dazu viele kritische Stimmen.

    Die geplante Reaktivierung des Zugverkehrs auf der WLE-Trasse erhitzt im Südosten Münsters weiter die Gemüter. Das wurde bei einer SPD-Veranstaltung deutlich.

  • Einschaltquoten

    Di., 05.06.2018

    ZDF-Krimiwiederholung knapp vor Jauch

    Beim Schießtraining beweist Jana (Natalia Wörner) ihre Treffsicherheit.

    Was politisch heiß ist, überträgt sich nicht automatisch aufs TV-Publikum: Die Dokumentation «Das Mädchen und der Flüchtling» und die anschließende Diskussionsrunde zum Thema hatten mäßige Resonanz.

  • St.Marien und St. Josef stellt ihre Projekte vor

    So., 13.05.2018

    Handfeste Hilfe für Menschen

    Heti Klemme, Ulrich Messing, Prof. Dr. Ursula Tölle und Prof. em Dr. Dr. Karl Gabriel (v.l.) stellten anlässlich des Katholikentages das soziale Engagement der Gemeinde unter dem Titel „Friedliches Zusammenleben in einer Stadt“ vor.

    Die sozialen Projekte der Gemeinde St. Marien und St. Josef wurden beim Katholikentag in der katholischen Fakultät in einer Diskussionsrunde vorgestellt.

  • Eckart von Hirschhausen im Congresssaal

    Fr., 11.05.2018

    Launige Zwischenrufe zu den Themen Glaube und Religion

    Entertainer und Kabarettist Dr. Eckart von Hirschhausen brachte Schwung in die Religionsdebatte.

    Da kam Leben in die ansonsten eher gesetzte Diskussionsrunde „Störfaktor Religion – Wieviel Glaube verträgt die Öffentlichkeit?“: Während Ministerpräsident Winfried Kretschmann, Rainer Maria Kardinal Woelki und Seyran Ates, Geschäftsführerin der Ibn- Rushd-Goethe-Moschee in Berlin im eher ermüdenden Polit- und Kirchensprech verharrten, brachte Kabarettist Dr. Eckart von Hirschhausen seine Sicht der Dinge auf den Punkt. 

  • Landrat vor Ort

    So., 18.03.2018

    „Beide Seiten profitieren davon“

    CDU-Kreistagsmitglied Andreas Schulte, (l.) Leers CDU-Fraktionsvorsitzender Ludger Hummert (2.v.r.) und Franz Ahmann (r.) suchten das Gespräch mit Landrat Dr. Klaus Effing.

    Während einer Bürgersprechstunde im Keller der Grollenburg lernte Landrat Dr. Klaus Effing die Anliegen der Bewohner von Leer kennen. „Beide Seiten profitieren davon,“ stellte der Besucher nach einer ausgiebigen Diskussionsrunde fest. Einerseits sei es der Bürger, der die Gelegenheit zum persönlichen Gespräch nutze, andererseits könne er die Aufgabenstellung des Kreises vermitteln. Davon machte der Landrat umfangreich Gebrauch.

  • Diskussion um Verkehrsberuhigung in der Ortsmitte

    Fr., 09.03.2018

    Anwohner wollen mitreden

    Der Schwerlastverkehr belastet nach Ansicht der Anwohner die Bahnhofstraße und Welle weiterhin zu stark. In einer offenen Diskussionsrunde erörterten sie die aktuelle Situation und mögliche folgende Schritte. Eingeladen hatten Alexander Beer (kl. Bild v.l.), Hugo Wessels und Karl Heckötter.

    Ein Verbot des Schwerlastverkehrs – das wäre den Anwohnern der Bahnhofstraße und der Welle wohl am liebsten. Die aktuelle Situation und die mögliche Gründung einer Interessengemeinschaft erörterten sie bei einer Diskussionsrunde.

  • Pfarrer Michael Vehlken referierte beim KKV

    Sa., 20.01.2018

    „Kirche muss Position beziehen“

    Interessante Diskussion beim KKV: Geschäftsführer Wilhelm Bilke (vorne rechts) konnte als Referenten Pfarrer Michael Vehlken (vorne links) gewinnen.

    Die Diskussionsrunde bei der Ortsgemeinschaft Gronau und Epe vom Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung (KKV) konnte sich sehen und hören lassen. Denn der Vortrag vom Präses des KKV, Pfarrer Michael Vehlken, war bestens für einen solchen Austausch geeignet. Sein Referat im Jugendzentrum an der Kaiserstiege stellte der Geistliche Beirat unter die Frage: Wie politisch darf Kirche sein? Er spannte den inhaltlichen Bogen von Kirchenmännern bis zu politischen Größen. So äußern sich Bischöfe oder Ortspfarrer öffentlich und politisch zum Teil kritisch zur Flüchtlingsfrage oder zu prekären Situationen in der Arbeitswelt. Pfarrer Vehlken berichtete ebenso aus Veröffentlichungen von bundespolitischen Schwergewichten aus dem weltlichen Umfeld, wie sie mit Kirchenkritik heute umgehen. Dabei war von Wohlwollen bis hin zu Verunglimpfungen alles zu finden, referierte der Geistliche.