Ebola



Alles zum Schlagwort "Ebola"


  • Ebola im Kongo

    Do., 18.07.2019

    Frühere Gesundheitsnotlagen: Zika, Polio, Schweinegrippe

    Helfer in Schutzanzügen in einem Ebola-Behandlungszentrum im Kongo.

    Genf (dpa) - Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ruft den Internationalen Gesundheitsnotstand aus, wenn eine Seuche mehrere Länder bedroht und eine koordinierte internationale Antwort erforderlich ist.

  • Gesundheit

    Mi., 17.07.2019

    WHO ruft Gesundheitsnotstand wegen Ebola aus

    Genf (dpa) - Die Weltgesundheitsorganisation hat wegen der anhaltenden Ebola-Epidemie im Kongo eine «gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite» ausgerufen. Sie folgt damit der Empfehlung eines Expertenrates, der in Genf beraten hatte. Damit will die WHO dem Kampf gegen die Krankheit im Kongo und den Nachbarländern verschärfen. Sie hofft auch, mehr Gelder für den Einsatz gegen Ebola zu bekommen. Die WHO stellt aber klar, dass sie zur Zeit nicht von einer Ausweitung der lebensgefährlichen Seuche über die Region hinaus ausgeht.

  • Krankheiten

    Mi., 17.07.2019

    Ebola in Goma: WHO berät über Ausruf der Notlage

    Genf (dpa) - Nach dem ersten Fall einer Ebola-Infektion in der Millionenstadt Goma im Kongo erwägt die Weltgesundheitsorganisation erneut die Ausrufung einer «Notlage von internationaler Tragweite». Der unabhängige Ausschuss dazu berät über die Situation heute in Genf. Rund 2 500 Menschen haben sich im Kongo seit Beginn des jüngsten Ausbruchs der Seuche vor etwa einem Jahr mit Ebola infiziert, mehr als 1660 sind daran gestorben. Es ist seitdem das vierte Mal, dass die Experten über die Erklärung eines internationalen Gesundheitsnotstands beraten.

  • Gesundheit

    Di., 16.07.2019

    In Millionenstadt festgestellter Ebola-Patient gestorben

    Genf (dpa) - Der erste in der Millionenstadt Goma im Kongo identifizierte Ebola-Patient ist gestorben. Er sei von Goma zur Behandlung nach Butembo gebracht worden und auf dem Weg dorthin der Krankheit erlegen, sagte ein Gouverneur. Der Patient, ein Pastor, war am Sonntag aus dem Ort Butembo in die Millionenstadt gereist, wo der Virus dann festgestellt wurde. Wegen des Falls will die Weltgesundheitsorganisation nun zum vierten Mal prüfen, ob eine «Notlage von internationaler Tragweite» ausgerufen werden soll. Vor knapp einem Jahr hatte der Ausbruch im Ost-Kongo begonnen.

  • Gesundheit

    Di., 16.07.2019

    WHO erwägt wegen Ebola Ausrufung internationaler Notlage

    Genf (dpa) - Zum vierten Mal seit Ausbruch der Ebola-Epidemie im Kongo vor etwa einem Jahr erwägt die Weltgesundheitsorganisation die Ausrufung eines «Notlage von internationaler Tragweite». Der Fachausschuss mit unabhängigen Experten diskutiere morgen darüber, teilte die WHO in Genf mit. Wenn der internationale Gesundheitsnotstand ausgerufen wird, empfiehlt die WHO noch schärfere Maßnahmen zur Bekämpfung der Seuche. Dazu können mehr Grenzkontrollen, das Einrichten von weiteren Behandlungszentren oder die vorsorgliche Impfung weiterer medizinischer Fachkräfte gehören.

  • Ausbruch im Kongo

    Mo., 15.07.2019

    Ebola-Fall in Großstadt Goma - WHO für Notfall-Ausschuss

    Kongolesische Polizisten bewachen ein Gesundheitszentrum, in dem Ebola-Impfungen stattfinden (Archiv).

    Eines der gefährlichsten Viren in einer der gefährlichsten Regionen der Welt - so beschreibt WHO-Chef Tedros den Ebola-Ausbruch im Kongo. Jetzt hat das Virus eine Millionenstadt erreicht. Zur Bekämpfung braucht es dringend mehr Geld.

  • Wissenschaft

    Mo., 15.07.2019

    Ebola-Ausbruch im Kongo: Erster Fall in Großstadt Goma

    Goma (dpa) - Zum ersten Mal seit Beginn des Ebola-Ausbruchs im Ost-Kongo vor knapp einem Jahr ist die Virus-Infektion bei einem Menschen in einer Millionenstadt festgestellt worden. Bei einem Pastor, der gestern in Goma angekommen war, sei Ebola bestätigt worden, teilte das Gesundheitsministerium mit. Der Mann reiste per Bus durch einen Ort, wo bereits etliche Menschen an Ebola erkrankt sind. In Goma leben eine Million Menschen. Allerdings sei das Risiko einer Ausbreitung in der Stadt «gering», da der Patient schnell identifiziert und isoliert worden sei.

  • Infektionskrankheit

    Do., 13.06.2019

    Zweiter Toter nach Ebola-Ausbruch in Uganda

    In Beni im Kongo reinigen sich Helfer nach der Arbeit in einem Ebola-Behandlungszentrum.

    Zuletzt hatten internationale Experten vorsichtige Hoffnungen geäußert, die Ebola-Epidemie im Kongo bald in den Griff zu bekommen. Nun gibt es schon zwei Todesfälle in einem Nachbarland.

  • Krankheit breitet sich aus

    Mi., 12.06.2019

    Ebola: WHO prüft «internationalen Gesundheitsnotstand»

    Am Grenzübergang Kasindi zwischen dem Kongo und Uganda wird die Körpertemperatur von Passanten gemessen. Nach Bekanntwerden der ersten aus dem Kongo eingeschleppten Ebola-Erkrankungen ins benachbarte Uganda war am Tag zuvor ein fünfjähriger Junge gestorben.

    Der Ebola-Ausbruch im Kongo hat das Nachbarland Uganda erreicht. Ein erkrankter Junge ist dort bereits gestorben. Die WHO überlegt nun, ob ein «internationaler Gesundheitsnotstand» ausgerufen werden muss.

  • Krankheiten

    Mi., 12.06.2019

    Weitere Ebola-Erkrankungen in Uganda

    Kampala (dpa) - Einen Tag nach Bekanntwerden der ersten aus dem Kongo eingeschleppten Ebola-Erkrankung ins benachbarte Uganda ist der Patient, ein fünfjähriger Junge, gestorben. Zudem seien zwei weitere Erkrankungen von Laboren bestätigt worden, erklärte das Uganda-Büro der Weltgesundheitsorganisation über Twitter. Es handle sich um die Großmutter des Jungen und seinen dreijährigen Bruder, erklärte das ugandische Gesundheitsministerium. Das hämorrhagische Fieber endet für die meisten Infizierten mit dem Tod.