Erwerbstätige



Alles zum Schlagwort "Erwerbstätige"


  • Fehlende Erwerbstätige

    Mo., 17.04.2017

    Arbeitgeber: Deutschland braucht neue Zuwanderungspolitik

    Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer spricht sich für eine Zuwanderungspolitik aus, die sich an den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes orientiert.

    In 10 bis 15 Jahren fehlen bis zu sechs Millionen Menschen im erwerbsfähigen Alter in Deutschland. Die Arbeitgeber fordern die Politik auf, sich intensiver um den demografischen Wandel zu kümmern.

  • Wachstum nimmt ab

    Do., 16.02.2017

    Erwerbstätigenzahl Ende 2016 auf Rekordhoch

    Zusätzliche Jobs entstanden gemessen am Vorjahresquartal weiter vor allem in Dienstleistungsberufen.

    Wiesbaden (dpa) - Der Boom auf dem deutschen Arbeitsmarkt hat sich dank der guten Konjunktur zum Jahresende fortgesetzt. Die Zahl der Erwerbstätigen mit Arbeitsort in der Bundesrepublik wuchs im vierten Quartal um 0,6 Prozent oder 267 000 Menschen gemessen am Vorjahresmonat.

  • Pendlerstatistik für Ahaus

    Do., 02.02.2017

    40 Prozent der Ahauser pendeln

    Viele Ahauser pendeln regelmäßig nach Münster zur Arbeit. Dabei legen sie pro Weg 50 Kilometer zurück.

    Knapp 40 Prozent aller Erwerbstätigen in Ahaus sind im Jahr 2015 zu ihrer Arbeit in eine andere Kommune gependelt. Nach Angaben des Landesamts für Statistik IT NRW arbeiten 8586 Erwerbstätige aus Ahaus nicht an ihrem Wohnort. Doch es kommen auch viele zur Arbeit nach Ahaus.

  • Der lange Weg zur Arbeit

    Do., 02.02.2017

    Jeder Zweite ist Pendler

    12 130 Erwerbstätige haben die Statistiker des Landes im Jahr 2015 in Lengerich gezählt. Gut die Hälfte von ihnen steuert von außerhalb den Arbeitsplatz in der Stadt am Südhang des Teutoburger Waldes an. In Tecklenburg kommen gut drei Viertel der dort arbeitenden Menschen aus einem anderen Ort. Die Festspielstadt belegt damit landesweit den vierten Rang in dieser Statistik.

  • Arbeitsmarkt

    Do., 26.01.2017

    Zahl der Erwerbstätigen 2016 um mehr als 72 000 gestiegen

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Zahl der Erwerbstätigen in Nordrhein-Westfalen ist im vergangenen Jahr dank guter Konjunktur um über 72 000 auf rund 9,27 Millionen gestiegen. Dies sei ein Plus von 0,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr, berichtete die Landesstelle für Statistik (IT.NRW) am Donnerstag. Das Wachstum fiel damit allerdings geringer aus als im Bundesdurchschnitt. Hier nahm die Zahl der Beschäftigten um 1,0 Prozent zu. Arbeitsplätze entstanden in NRW vor allem im Dienstleistungssektor. Hier stieg die Zahl der Menschen mit einem Job um über 86 000. Im Produzierenden Gewerbe Nordrhein-Westfalens verringerte sich dagegen die Zahl der Beschäftigten um 11 900.

  • Konjunktur

    Di., 24.01.2017

    Regierung erwartet Job-Rekord und Konjunkturplus

    Berlin (dpa) - Die Bundesregierung rechnet trotz eines etwas schwächeren Wirtschaftswachstums mit einem neuen Job-Rekord. Die Zahl der Erwerbstätigen werde sich in diesem Jahr nochmals um 320 000 Personen erhöhen - von zuletzt 43,5 Millionen im vergangenen Jahr. Das geht aus dem aktuellen Jahreswirtschaftsbericht hervor, den das Bundeskabinett morgen berät. Die deutsche Wirtschaft wird 2017 nach Einschätzung der Bundesregierung um 1,4 Prozent zulegen. Damit hält die Regierung an ihrer bisherigen Konjunkturprognose vom Herbst fest.

  • Landesamt legt Pendlerstatistik vor

    Do., 19.01.2017

    Schlafstadt mit Wachstumspotenzial

    Von „A“ nach „B“: Das ist für dreiviertel der Drensteinfurter Erwerbstätigen jeden Tag der Alltag.

    Die Stadt Drensteinfurt wird ihrem Ruf als „wachsende Schlafstadt“ weiterhin gerecht. Obwohl die Einwohnerzahl in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich gestiegen ist, stagniert das Arbeitsplatzangebot vor Ort. Dreiviertel aller in der Wersestadt gemeldeten Erwerbstätigen pendeln tagtäglich zu einem auswärtigem Arbeitsplatz.

  • Drensteinfurt ist die Schlafstadt

    Do., 19.01.2017

    Pendlerströme: Ahlen hat die geringste Sogwirkung

    Viele Berufstätige pendeln zur Arbeit. Welche Wanderungsbewegungen es gibt, hat das Statistische Landesamt aufgelistet.

    Jeder zweite Erwerbstätige in NRW pendelt zur Arbeit. Das haben die NRW-Landesstatistiker aufgelistet. Auch die Bürger im Kreis Warendorf sind mächtig in Bewegung.

  • Arbeitsort und Wohnort

    Do., 19.01.2017

    Erwerbstätige

    Die Statistiker unterscheiden in ihrer Darstellung – wie auch die Sozialversicherungen – in Erwerbstätige am Arbeitsort und am Wohnort. Erwerbstätige am Arbeitsort sind die Männer und Frauen, die in der Stadt einer Arbeit nachgehen, unabhängig davon, woher sie kommen. Wer zum Beispiel aus Münster kommt und in Sendenhorst arbeitet, ist ein Erwerbstätiger am Arbeitsort. Diese Person ist in Münster zugleich auch ein Erwerbstätiger am Wohnort.

  • Arbeitsmarkt

    Do., 19.01.2017

    Deutsche wollen durchschnittlich länger arbeiten

    Wiesbaden (dpa) - Die Erwerbstätigen in Deutschland wollen im Schnitt etwas länger arbeiten. Vor allem Teilzeitbeschäftigte waren im Jahr 2015 mit ihrer Wochenarbeitszeit von durchschnittlich 19,7 Stunden nicht zufrieden und würden gerne aufstocken. Das geht aus einer Auswertung des Statistischen Bundesamtes hervor. Die Inhaber von Vollzeitjobs wollen hingegen seltener etwas ändern. Von den gut 40 Millionen Erwerbstätigen wollen 2,7 Millionen mehr arbeiten. Ihnen stehen eine gute Million Menschen gegenüber, die trotz Gehaltseinbußen gerne beruflich kürzer treten würden.