Faktumcheck



Alles zum Schlagwort "Faktumcheck"


  • Faktencheck zum Münster-Tatort

    Mo., 26.09.2016

    Thiel bekäme vom echten Kommissar jede Menge Ärger

    Ein paar Überzieher über den Schuhen,   aber sonst nur Straßenkleidung und keine Handschuhe? „Das würde es bei uns nicht geben“, sagt der Leiter der Mordkommission in Münster, Ulrich Bux, beim Faktencheck.

    Immerhin schlägt der Leiter der Mordkommission nicht seine Hände über dem Kopf zusammen, während er den Tatort „Feierstunde“ anschaut. Uli Bux macht mit unserer Zeitung den Faktencheck. Was war am Sonntagabend kompletter Blödsinn, was ist realistisch? 

  • Fußball

    So., 26.06.2016

    Faktencheck: Italiens und Spaniens Form bei der EM

    Fußball : Faktencheck: Italiens und Spaniens Form bei der EM

    Paris (dpa) - Wo liegen die Stärken und Schwächen von Italien und Spanien bei der Fußball-EM? Die Deutsche Presse-Agentur hat die einzelnen Mannschaftsteile der Rivalen für das Achtelfinale am Montag (18.00 Uhr) in Paris verglichen:

  • Migration

    Mi., 25.05.2016

    Faktencheck: Der Streit um Visumfreiheit und Rücknahmepakt

    Der türkische Präsident Erdogan verwirrt mit seiner Drohung, das Rücknahme-Gesetz nicht in Kraft treten zu lassen - denn es ist bereits in Kraft.

    Istanbul (dpa) - Der Streit zwischen der Türkei und der EU eskaliert. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan droht damit, das Abkommen zur Rücknahme von Flüchtlingen zum 1. Juni platzen zu lassen, wenn die Visumfreiheit nicht kommt. Ein Blick auf die Fakten:

  • Aasee ist flacher als im Tatort

    Mo., 09.11.2015

    Dramatische Wasserszene im Faktencheck

    Die Tatort-Stars Axel Prahl und Jan Josef Liefers (r.) auf Aasee-Tour. Liefers landete am Sonntag im Wasser.

    Dramatisches Tatort-Finale auf dem Aasee: Ein betäubter Steuerfahnder landet im Wasser und sinkt allmählich zu Boden, Meter um Meter, von sprudelndem Nass umgehen. Doch Prof. Boerne alias Jan Josef Liefers ist im richtigen Moment zur Stelle – und verhindert mit einem beherzten Sprung ins kühle Nass das Schlimmste.

  • Gesundheit

    Mo., 02.11.2015

    Wie gut ist die Palliativ-Versorgung - Neue Studie gibt Auskunft

    Gütersloh (dpa) - Drei Tage vor einer Bundestagsentscheidung zum Ausbau von Hospiz- und Palliativ-Versorgung veröffentlicht die Bertelsmann-Stiftung heute eine Studie zum Thema. Unter dem Titel «Faktencheck Gesundheit» beleuchten die Forscher, wie die Palliativ-Versorgung in Deutschland aussieht, wo es Lücken gibt und welche Wünsche Patienten haben. Palliativmediziner behandeln dann, wenn bei einer weit fortgeschrittenen Krankheit keine Chance mehr auf Heilung besteht und die Lebenserwartung begrenzt ist. Dabei geht es um die Verbesserung der Lebensqualität.

  • Faktencheck zur Cannabis-Freigabe

    Fr., 11.09.2015

    „Kiffen und Kriminalität“ - Neues aus der Drogenküche

    Cannabis-Aktivist

    Seit Anfang des Jahres hat das Thema Cannabis-Freigabe wieder an Dynamik zugenommen - nach Jahren der Ruhe an der Legalize-Front.

  • Cabrio in Senden: Wenn das Hallen- zum Freibad wird : Spaß auf der Riesen-Rutsche

    Mi., 09.07.2014

    Cabrio – der Faktencheck

    Öffnungszeiten: Das Ca­brio ist ohne Ausnahme in den Sommerferien täglich von 8 bis 21 Uhr geöffnet. Bis 16 Jahre gilt der ermäßigte Tarif: eine Tageskarte für das Freibad kostet dann 3,50 Euro, für Erwachsene 4,50 Euro. Eine Familienkarte ist für elf Euro zu haben.

  • Therapie-Angebote bei Depressionen

    Do., 20.03.2014

    Münsterland-Vergleich: Versorgung in Münster am besten

    Therapie-Angebote bei Depressionen : Münsterland-Vergleich: Versorgung in Münster am besten

    Wer in Münster an einer Depression erkrankt, hat im bundesweiten Vergleich die besten Chancen auf eine angemessene Therapie.

  • Faktencheck Gesundheit

    Mi., 19.03.2014

    Depression wird im Kreis zu 30 Prozent angemessen behandelt

    30 Prozent aller an einer Depression erkrankten Menschen im Kreis Steinfurt erhalten eine angemessene, leitlinienorientierte Behandlung, so der neueste „Faktencheck Gesundheit“ der Bertelsmann-Stiftung. Das heißt aber auch: 70 Prozent werden nicht angemessen behandelt.

  • Künstliche Kniegelenke: Weniger OPs als im Bundesdurchschnitt

    So., 10.11.2013

    In Münster wird nicht zu viel operiert

    Prof. Georg Gosheger: In Münster wird nicht zu viel operiert.

    In Münster werden weniger Knieoperationen durchgeführt als im bundesweiten Durchschnitt. Knapp 114 Patienten pro 100 000 Einwohner erhielten im Jahr 2011 erstmals ein künstliches Kniegelenk. Dies geht aus dem jetzt veröffentlichten „Faktencheck Gesundheit“ hervor.