Flächenverbrauch



Alles zum Schlagwort "Flächenverbrauch"


  • Teufelskreis

    Mo., 12.10.2015

    Flächenverbrauch

    Es ist ein Teufelskreis: Seit Jahren wächst die überbaute Fläche deutlich stärker als die Bevölkerung. Die Folgen: Pflanzen und Tiere verlieren Lebensräume, Landwirte ihre Äcker. Wobei Landwirte zugleich Nutznießer und Leidtragende sind: Wer Flächen für Bauprojekte verkauft, bekommt gutes Geld, wer seinen Betrieb ausweiten will, muss horrende Preise zahlen. Lösungen sind nicht in Sicht. Verdichtung von Wohngebieten ist die Ausnahme, und neue Straßen sind oft überdimensioniert.

  • Flächenverbrauch

    Do., 23.07.2015

    Landwirtschaft verliert 500 Fußballfelder

     

    500 Fußballfelder misst die Fläche, die der Landwirtschaft seit 1996 verloren gegangen ist.

  • Wirtschaft ist skeptisch - Landtagsabgeordnete haben kaum alterative Vorschläge in petto

    Do., 16.04.2015

    Ökopunkte sollen Flächen retten

    Die Ausweisung von Siedlungs- und Verkehrsflächen ist problematisch. Der Landwirtschaft fehlen Flächen für die Bewirtschaftung – und die Wirtschaft klagt über unverhältnismäßige und teure Ausgleichsmaßnahmen.

    Dass der Flächenverbrauch reduziert werden muss, darüber besteht weitgehend Einigkeit. Aber die geltenden Ausgleichsregeln sind für Vertreter der Wirtschaft unverhältnismäßig und zu teuer. Industrie- und Handelskammer sowie Handwerkskammer hatten deswegen die Landtagsabgeordneten aufgefordert, Ansätze zu suchen, „um unnötige Flächenkonkurrenz zu vermeiden“, die oft die Landwirtschaft treffe.

  • F wie Flächenverbrauch

    Fr., 12.12.2014

    Bauern beklagen den „Landfraß“

    Mit diesen beklebten Strohballen wiesen Unbekannte im Jahr 2012 auf das Problem des Landfraßes hin.

    Für jede Straße werden hektarweise Wald, Acker- oder Grünland versiegelt oder überbaut. Dazu kommen die gesetzlich vorgeschriebenen Ausgleichsflächen, die ihrerseits zu Veränderungen im Landschaftsbild führen. Die Zerstörung wichtiger Biotope, die Bedrohung der Lebensräume von Pflanzen und Tieren wird von Bürgern zunehmend kritisch gesehen. Und der mit den Straßenprojekten einhergehende „Landfraß“ macht vor allem den Bauern zu schaffen.

  • Ortsumgehung für Wolbeck – und dann?

    Do., 20.02.2014

    Asphalt prägt Landschaft im Grenzgebiet

    Der Flächenverbrauch ist gewaltig, wie im Bereich der ehemaligen Gaststätte „Forstblick“ auf der Grenze zwischen Wolbeck und Albersloh immer mehr deutlich wird. Wenn der Verkehr auf der neuen Ortsumgehung rollt, wird das auch Folgen für Albersloh haben, befürchtet der BUND.

  • NRW will den Flächenverbrauch deutlich reduzieren

    Mi., 25.09.2013

    6000 Hektar für Windkraftanlagen im Münsterland

    Grafik: Flächenverbrauch

    Grund und Boden ist knapp und kostbar. Vor allem im bevölkerungsreichen NRW. Die Landesregierung will nun den Flächenverbrauch von täglich zehn auf fünf Hektar reduzieren. Die Folgen werden in jeder Stadt und jedem Dorf spürbar sein. Für Windkraftanlagen sind im Regierungsbezirk Münster 6000 Hektar eingeplant.

  • WLV und NABU diskutieren über Flächenverbrauch

    Fr., 05.04.2013

    Kontroverse in Sachen „Greening“

    Um Ausgleich- und Ersatzmaßnahmen ging es beim Gespräch zwischen WLV und NABU. Einig war man sich darin, dass der Flächenverbrauch deutlich reduziert werden muss

  • Landwirtschaftlicher Ortsverein Nottuln

    Mi., 06.02.2013

    Flächenverbrauch bleibt ein Thema

    Die Referenten der Jahresversammlung beim LOV Nottuln (v.l.): Reinhard Entrup, Anton Holz, LOV-Sprecherin Theresa Schulze Averbeck, Raphael van der Poel und Peter Amadeus Schneider.

    Bürgermeister Schneider informierte die Mitglieder des Landwirtschaftlichen Ortsvereins über die künftigen Projekte der Gemeinde.

  • Warendorf

    Do., 10.01.2013

    Fledermäuse und Flächenverbrauch: Anlieger-Infos zur B 64n in Vohren

    Die neue Linienführung der geplanten B 64n im Bereich Vohren war Gegenstand einer Informationsveranstaltung für die Anlieger der Trasse. Im Rathaus informierten Vertreter von Straßen NRW und aus der Stadtverwaltung über die in den kommenden Monaten geplanten Untersuchungen. Im Vorfeld der Veranstaltung machten Vertreter der Bürgerinitiativen gegen die B 64n noch einmal – im Regen – deutlich, was sie von den Plänen halten: Nämlich nichts. Im Rathaus ging es dann – in sehr sachlicher Atmosphäre – vor allem um die Trassenführung, den Flächenverbrauch und die Umwelt-Untersuchungen in den nächsten Monaten. In einer Hauptrolle: Die Fledermaus-Population in Vohren. Ausführlicher Bericht in der Samstags-Ausgabe der Westfälischen Nachrichten.

  • Von Windenergie bis Flächenverbrauch: Landwirtschaftliche Ortsverbände hatten viel zu besprechen

    Fr., 04.01.2013

    Mit Zuversicht in die Zukunft

    Eine umfangreiche Tagesordnung  hatten bei der Jahreshauptversammlung der Landwirtschaftlichen Ortsverbände Sendenhorst und Albersloh auch Helmut Eismann, Dr. Matthias Quas, Karl Werring, Burkhard Schulze Dernebockholt und Andreas Teiner (v.li.) abzuarbeiten.

    Viel zu besprechen hatten die Landwirte aus Sendenhorst und Albersloh in der gemeinsamen Mitgliederversammlung der Ortsverbände. Dabei ging es um Windenergie, Bauen im Außenbereich und um einen neuen Standort für die Sendenhorster Genossenschaft. Mit dem vergangenen Jahr zeigten sich die Landwirte durchaus zufrieden. Und sie blicken zuversichtlich in die Zukunft.