Fluglinie



Alles zum Schlagwort "Fluglinie"


  • Wichtig für Reisende

    Mi., 28.03.2018

    Umbuchungen bei streikender Air France möglich

    Mitarbeiter der französischen Fluggesellschaft Air France streiken am Karfreitag.

    Die französische Fluglinie Air France wird am Karfreitag bestreikt. Für Urlauber gibt es nun verschiedene Möglichkeiten, um darauf zu reagieren.

  • Neue österreichische Fluglinie

    Mi., 28.03.2018

    Laudamotion will Top-Billigflieger in Europa werden

    Der Luftfahrtunternehmer und Ex-Rennfahrer Niki Lauda vor einem Flugzeug der Laudamotion im österreichischen Schwechat.

    Niki Lauda und Michael O'Leary wollen hoch hinaus. Laudamotion will die Zahl seiner Flugzeuge binnen weniger Jahre verdoppeln. In drei Jahren soll die neue Airline die Verlustzone verlassen.

  • Wertvolle Landrechte

    Di., 20.03.2018

    Ryanair ärgert Lufthansa mit Laudamotion-Kauf

    Laudamotion-Besitzer Niki Lauda (r) und Julian Jäger, Vorstand Flughafen Wien AG, nach einem Testflug nach Düsseldorf.

    Monatelang war um die Reste der insolventen Fluglinie Niki gerungen worden. Erst war die Lufthansa als Gewinnerin aus dem Bieterrennen hervorgegangen, dann schlug Airline-Gründer Niki Lauda zu. Doch das war noch immer nicht der Schlusspunkt.

  • Luftverkehr

    Di., 20.03.2018

    Ryanair will Niki-Nachfolgerin Laudamotion übernehmen

    Dublin (dpa) - Europas größter Billigflieger Ryanair steigt bei Niki Laudas neuer Fluglinie Laudamotion ein. Die irische Fluggesellschaft kauft in einem ersten Schritt knapp ein Viertel der Anteile und will so schnell wie möglich mit 75 Prozent die Mehrheit übernehmen, teilte sie in Dublin mit. Darauf habe sie sich mit Eigentümer Niki Lauda geeinigt. Laudamotion ist die Nachfolge-Airline der insolventen Air-Berlin-Tochter Niki. Ryanair will für die 75-Prozent-Beteiligung weniger als 50 Millionen Euro investieren und weitere 50 Millionen für Betriebskosten zur Verfügung stellen.

  • Luftverkehr

    Di., 23.01.2018

    Ex-Rennfahrer Niki Lauda erhält Zuschlag für Fluglinie Niki

    Wien (dpa) - Im Ringen um die insolvente Air-Berlin-Tochter Niki kommt überraschend Firmengründer Niki Lauda zum Zug. «Aus einem transparenten Bieterprozess ist in den frühen Morgenstunden die Laudamotion GmbH als Bestbieter hervorgegangen», teilten die Insolvenzverwalter der österreichischen Nachrichtenagentur APA in Wien mit. Der Gläubigerausschuss hatte seit gestern über eine Lösung für die insolvente Fluglinie beraten. Der Ex-Rennfahrer hatte Niki 2003 gegründet und war 2011 ausgestiegen. Der 68-Jährige bot zusammen mit dem Reiseveranstalter Thomas Cook für die Air-Berlin-Tochter.

  • Air-Berlin-Tochter

    Do., 28.12.2017

    Endspurt um Niki-Übernahme: Airline soll an IAG gehen

    Ein Passagierflugzeug des Unternehmens Niki auf dem Flughafengelände in Berlin-Tegel.

    Seit zwei Wochen läuft die Suche nach einem neuen Käufer für die Air-Berlin-Tochter Niki. Im Bieterrennen hat der Gläubigerausschuss jetzt einen Favoriten bestimmt, mit dem weiter verhandelt wird.

  • Suche nach Investor

    Fr., 22.12.2017

    Vier Bieter in Endrunde für Niki-Verkauf

    Suche nach Investor: Vier Bieter in Endrunde für Niki-Verkauf

    In den nächsten Tagen soll der Verkauf der österreichischen Fluglinie Niki über die Bühne gehen. Der Insolvenzverwalter verhandelt jetzt mit vier Bietern um die Konditionen.

  • Air-Berlin-Tochter

    Mi., 29.11.2017

    Lauda will erneut für Fluglinie Niki bieten

    Niki Lauda hat die Ferienfluglinie Niki einst gegründet.

    Wien (dpa) - Im Ringen um die Zukunft der Air-Berlin-Tochter Niki rechnet sich der Ex-Rennfahrer und Unternehmer Niki Lauda wieder Chancen aus. Er werde mit dem Touristikkonzern Thomas Cook erneut für die Fluglinie bieten, wenn die EU-Kommission die Übernahme durch die Lufthansa nicht genehmigen sollte.

  • Tourismus

    Do., 10.09.2015

    Preisminderung kann auf Entschädigung angerechnet werden

    Bei einer Verspätung, erhalt der Fluggast eine Entschädigung. Allerdings nicht doppelt - vom Veranstalter und der Airline.

    Verspätet sich ein Flug, muss eine Fluglinie Entschädigung zahlen. Entweder an einen Reiseveranstalter oder an den Fluggast. Doppelt zahlen muss sie jedoch nicht.

  • Reise

    Fr., 05.04.2013

    Blitzeinschlag rechtfertigt keinen verspäteten Abflug

    Nicht ungefährlich: Ein Flugzeug landet während eines Gewitters. Foto: Frank Rumpenhorst

    Erding (dpa/tmn) - Fluglinien planen mit wenig Spielraum. Kommt es zu einer Störung, gerät der Flugplan schnell durcheinander. Dem Wetter kann die Fluggesellschaft dabei nicht immer die Schuld geben. Ein Blitzeinschlag reicht beispielsweise nicht.